Neuer Ärger mit den Tribals

Veröffentlicht in Beyond the Basics on 7. Juli 2016

Von Gavin Verhey

When Gavin Verhey was eleven, he dreamt of a job making Magic cards—and now as a Magic designer, he's living his dream! Gavin has been writing about Magic since 2005.

Schnappt euch euren liebsten Kreaturentyp – es ist Zeit, über Stammesdecks zu sprechen!

Falls ihr mit dem Begriff „Stämme“ in Magic nicht vertraut seid: Er bezieht sich im Grunde auf Kreaturentypen oder in unserem Fall auf Decks, die um einen bestimmten Kreaturentyp herum aufgebaut sind. Ihr habt vielleicht beispielsweise ein Goblindeck oder ein Bestiendeck. Und in Innistrad rücken wir gern fünf ganz bestimmte Stämme in den Fokus: Menschen, Geister, Zombies, Vampire und (Wer-)Wölfe!

Wie aber baut man nun so ein Stammesdeck? Wie funktioniert es? Wie spielt man es am besten? Das wollen wir uns heute anschauen. (Und vielleicht stoßen wir dabei sogar auch auf einige Preview-Karten aus Düstermond.)

Decks, die um Kreaturentypen herum aufgebaut sind, gibt es seit dem Anbeginn von Magic, als der gute alte Richard Garfield Karten wie den Goblinkönig in der Limited Edition (Alpha) herausbrachte. Ihre Bandbreite ist inzwischen von netten Nebenstrategien hin zum Kern ganzer Sets angewachsen!

Wenn ihr ein Stammesdeck bauen und spielen wollt, gibt es ein paar Dinge, die ihr dabei bedenken solltet.

Achtet auf genügend Unterstützung

Ihr habt also eine Idee für ein Stammesdeck. Großartig! Das Erste, was ihr vor Beginn des Deckbaus tun solltet, ist, dafür zu sorgen, dass der Stamm tatsächlich genug Unterstützung hat, um zu funktionieren – wenn nicht, solltet ihr einen Plan haben, wie ihr euch diese Unterstützung auf anderem Wege sichern könnt.

Sagen wir, ihr baut zum Beispiel ein Bogenschützen-Deck im Modern. Ihr beginnt mit dem Altmeister des Großbogens als erstem Bogenschützen und ... tja, ihr müsst leider feststellen, dass das der einzige Bogenschützen-Fürst ist.

Um die Sache noch etwas verzwickter zu machen: In Magic gibt es tatsächlich eher wenige besonders starke Bogenschützen. Plötzlich habt ihr einen Fürsten und eine Reihe mittelguter Kreaturen – und das ist nicht so effektiv, wie ihr euch das eventuell erhofft hattet.

Im Allgemeinen funktionieren Stammesdecks (bis auf einige Ausnahmen, auf die ich später noch eingehe) so, dass man eine Menge Kreaturen spielen will und danach Karten, die etwas mit diesem Kreaturentyp anstellen. Je schwächer die einzelnen Kreaturen sind, desto besser müssen die Stammesbelohnungen sein, um sie spielbar zu machen. Auch das Gegenteil trifft zu: Je besser die einzelnen Kreaturen sind, desto geringer können die Belohnungen sein, damit man trotzdem noch eine Menge von ihnen spielt. (Und natürlich ist es am besten, wenn man starke Belohnungen und starke einzelne Kreaturen hat.)

Manchmal muss man ein paar Kreaturen spielen, die etwas unterhalb der üblichen Spielbarkeitsschwelle liegen, aber man will nicht sein ganzes Deck voll davon haben.

Zwar könntet ihr die Lücken in eurem Bogenschützendeck mit Karten wie der Anpassungsfähigen Kampfmaschine und dem Waffenrock sowie einer Möglichkeit, nach eurem Altmeister zu suchen, auffüllen, aber ab diesem Punkt könntet ihr dann auch irgendein völlig beliebiges Stammesdeck zusammenstellen. Diese Karten sind dazu da, dem Deck den nötigen kleinen Extraschub zu verpassen, und nicht dazu, um allein ein ganzes Stammesdeck zu unterstützen. Auch wenn nichts dagegen spricht, einfach aus Spaß so ein Bogenschützendeck zu bauen, ist es unwahrscheinlich, dass es bei Turnieren und Events mithalten kann, da ihm einfach die kritische Masse fehlt.

Um uns etwas anzuschauen, was ein klein wenig effektiver ist als Bogenschützen, wenden wir unseren Blick lieber Menschen im aktuellen Standard mit Schatten über Innistrad zu.

Menschen sind im Augenblick unglaublich erfolgreich. Es gibt eine Reihe von Gründen, warum das so ist (dazu komme ich später noch im Detail), aber letztendlich liegt es an Folgendem: Sie haben jede Menge einzelner starker Karten und jede Menge mächtiger Stammesboni. Viele Menschen lassen sich auch einfach allein gut spielen.

Anwerber der Dämmerwache? Reflexionsmagier? Unermüdliche Spurensucherin? Sie alle sind prima. Selbst die Karten eine Stufe darunter, wie die lange Liste von 2/1ern für ein Mana – wie etwa der Jäger der Drachen und die Gesandte der Expedition – sind immer noch ziemlich effektiv. Keine dieser Karten wird nur ungern gespielt.

Schaut euch dann auch noch die Stammesunterstützung an. Thalias Leutnant pumpt alle eure Kreaturen auf und wird dann selbst auch noch größer! Es ist leicht zu erkennen, wie stark das in einem reinen Menschendeck sein kann. Egal, ob ihr sie nun früh oder spät zieht: Sie wird gut sein.

Mit dem Champion des Reiherschwarms ist es ganz genau so.

Oh, welcher Champion des Reiherschwarms? Na ja, ich sollte ihn euch wohl zeigen, damit ihr wisst, wovon ich rede.

Macht euch also bereit für den Reiherschwarm:

Als eine 3/3-Kreatur für vier Mana mit Aufblitzen und Lebensverknüpfung ist er sicherlich für sich allein schon nicht schlecht. Auch wenn ihr ihn erst spät zieht, werdet ihr es kaum bereuen.

Aber mit einem ganzen Board voller Menschen? Das ist einfach nur der Wahnsinn!

Er pumpt nicht nur eure restlichen Kreaturen mit auf, sondern gibt allen von ihnen Lebensverknüpfung, sodass ihr jeglichen Schaden, den ihr bekommen habt, kompensieren könnt.

Das ist als Karte, die nur für sich genommen schon gut und mit anderen Menschen im Spiel unfassbar stark ist, ein tolles Beispiel dafür, worauf ihr bei dieser Art von Decks aus seid. Ich rechne damit, dem Champion des Reiherschwarms im Standard sehr oft zu begegnen.

Das Maximieren des Stammes

Im Allgemeinen (ich werde später auf ein paar Beispiele eingehen) solltet ihr, falls ihr vorhabt, eine Menge Karten zu spielen, um euren Stamm zum Laufen zu bringen, unbedingt sicherstellen, dass ihr die Stärken eures Decks ausbaut – nämlich die Stammesanteile!

Einer der häufigsten Fehler, die ich bei Stammesdecks sehe, ist es, einfach nicht genug Kreaturen zu haben! Wenn ihr ein aggressives Deck oder ein Midrangedeck spielt und nur sechzehn Kreaturen darin vorkommen, solltet ihr euch Folgendes fragen: „Lohnt es sich überhaupt, all diese Stammeskarten zu spielen?“ Habt ihr gerade genug Kreaturen, um zu jeder Zeit nur ein paar davon im Spiel haben zu können, maximiert ihr so nicht die Fähigkeiten eures Stammes.

Ich würde mein Stammesdeck so aufbauen, dass ein Großteil davon aus Kreaturen meines Stammes besteht – im Allgemeinen also mindestens 22 Karten, besser 25 bis 30. Ihr braucht außerdem eine gute Kurve mit mehr preiswerten Kreaturen als teuren, damit ihr viele davon möglichst früh ins Spiel bringen könnt.

Ja, das bedeutet oft, dass ihr weniger Entfernungszauber und Kampftricks spielt als sonst – und das ist auch okay! Die Idee beim Spielen eines Stammesdecks ist es, den Rest eurer Karten durch Synergien weitaus mächtiger zu machen. (Zudem sind viele dieser Effekte oft in die Belohnungen für das Stammesdeck eingebaut, sodass der Champion des Reiherschwarms beispielsweise zusätzlich einen Kampftrick zur Verfügung stellt.)

Zudem gibt es Karten, die erfordern, dass ihr einen bestimmten Kreaturentyp zahlenmäßig stärker in eurem Deck habt, damit sie möglichst oft funktionieren. Nehmt zum Beispiel den klassischen Goblin-Rädelsführer.

Der Goblin-Rädelsführer will garantieren, dass ihr so viele Goblins wie möglich aufdeckt, wenn ihr ihn wirkt. Dies stellt jede Karte in eurem Deck, die kein Goblin ist, genau auf den Prüfstand: Jedes Mal, wenn ihr einen Nicht-Goblin aufdeckt, vergeudet ihr eine potenziell kostenlose Karte!

Oder um die Dinge in einen etwas moderneren Kontext zu bringen: Schauen wir uns doch mal eine Karte aus Düstermondan – nämlich die Mutige Vorreiterin!

Anders als beim Rädelsführer wählt ihr hier nur eine Karte aus, aber es ist dennoch entscheidend, überhaupt eine zu erwischen. Ihr wollt euer Deck so aufbauen, dass ihr immer einen Menschen findet, sobald ihr diese Karte spielt, und idealerweise auch noch einen auswählen könnt, der in der jeweiligen Situation am nützlichsten ist.

Es reicht nicht, einfach nur genug Menschen im Spiel zu haben – ihr braucht genug im Deck, damit die Mutige Vorreiterin immer einen findet! (Bedenkt dabei bitte auch, dass Spontanzauber, Hexereien und Verzauberungen, die Spielsteine erzeugen, in diesem Zusammenhang nicht zählen!)

Wenn ihr ein Stammesdeck ausprobieren wollt, müsst ihr sichergehen, das Potenzial eurer Stammeskarten auch voll auszuschöpfen.

Die Kunst der Abweichung

Ganz generell gesprochen wollt ihr in einem Stammesdeck davon absehen, Kreaturen zu spielen, die nicht zu eurem Stamm gehören. Sie erhalten keine Boni wie die anderen Kreaturen eures Stammes.

Es gibt jedoch Ausnahmen.

Ich werde wohl das schwarz-grüne Elfendeck, mit dem Charles Gindy die Pro Tour in Hollywood im Jahr 2008 gewonnen hat, nie vergessen. Ein Deck voller Elfen – und mittendrin? Vier Mal Tarmogoyf.

Nun, der Tarmogoyf ist gewiss kein Elf. Er ist jedoch so stark, dass es sich lohnt, ihn zu spielen.

Im Regelfall betrachte ich die folgenden beiden Faktoren, wenn ich Karten hinzufügen will, die nicht dem Kreaturentyp meines Stammes entsprechen:

  1. Ist diese Kreatur so stark, dass sie für sich genommen stärker ist als meine Stammeskreaturen, nachdem diese Boni erhalten haben und/oder meine anderen Karten verstärken? Das war beim Tarmogoyf der Fall.
  2. Wenn ich diese Karte als Nichtkreaturenzauber zähle, habe ich dann immer noch genug Kreaturen, damit die Stammeskarten in meinem Deck funktionieren?

Der Sinn hinter dieser zweiten Frage ist, sich zu vergewissern, dass man nicht einen Haufen Stammeskarten zugunsten von Karten wie dieser rausnimmt und irgendwann an einem Punkt ankommt, an dem man lieber keinen Stamm mehr spielen sollte. Es ist nur ein Schritt vom Tarmogoyf zu „Vielleicht noch ein Belagerungsnashorn?“, und dann sieht das Ganze plötzlich so gar nicht mehr wie ein Elfendeck aus.

Spielt eure Stärken aus

Okay, ihr habt nun also ein Stammesdeck und setzt euch an den Spieltisch. Was solltet ihr im Verlauf der Partie beachten?

Nun, der Schlüssel zu einem Stammesdeck ist, dass es dadurch Boni erhält, wenn es eine Menge Kreaturen seines Stammes ausspielt. Und ihr wollt so spielen, dass ihr dieses Prinzip maximiert.

Stellen wir uns eine sehr vereinfachte Situation dessen vor, was ich meine.

Ihr spielt Elfen und euer Gegner ein grünes Midrangedeck. In seiner zweiten Runde spielt der Gegner einen Runenklauenbären. Ihr spielt eine Cylianische Elfin. Euer Gegner greift in Runde Drei an. Blockt ihr und versucht, abzutauschen?

Wenn ihr ein Stammesdeck spielt, solltet ihr in dieser Situation nicht blocken.

Und warum? Nun, euer Deck gewinnt einen Vorteil, wenn ihr im Laufe der Zeit ein hübsches Feld aufbaut. Und selbst wenn eure Kreaturen identisch aussehen, so hat eure die sehr entscheidende Eigenschaft, ein „Elf“ zu sein. Wenn ihr enttappt und einen Elfischen Erzdruiden spielen möchtet, dann wollt ihr diese Cylianische Elfin lieber schon im Spiel haben.

Diese Situation ist natürlich sehr stark auf ihren Kernpunkt heruntergebrochen. Der richtige Spielzug hängt auch von der Paarung (wenn euer Gegner ein sehr schnelles Deck spielt, blockt ihr vielleicht besser), eurer Hand (wenn euer nächster Zug ein Ghulholer und eure Kreatur stattdessen eine Wandelnde Leiche ist, ist es ausgezeichnet, an dieser Stelle zu blocken) und eurem Stamm ab. (Vielleicht spielt ihr einen Stamm voller Karten wie dem Goblin-Rädelsführer und seid froh, jetzt eins zu eins abtauschen zu können.) Als Ausgangspunkt ist das allerdings schon ganz stimmig.

Auf der anderen Seite ist euer Deck sehr kreaturenlastig, wodurch ihr weniger Nicht-Kreaturenkarten habt und daher anfälliger gegen solche Dinge wie Board-Sweeper seid. Das bedeutet, dass ihr mit euren Entfernungszaubern sehr sorgsam umgehen und sie nur auf lohnende Ziele wirken solltet, da ihr kaum weitere nachziehen werdet und ihr gut um die eures Gegners herumspielen müsst. Das alles hängt natürlich stark von eurem jeweiligen Deck ab.

Behaltet die Tatsache im Hinterkopf, dass ihr ein Stammesdeck spielt und passt euer Spiel dem an.

Große Ausnahmen

Wisst ihr noch, wie ich vorhin sagte, ich würde später noch auf die Ausnahmen eingehen? Es ist so weit!

Die meisten der oben erwähnten Strategien drehen sich um kleinere Stämme voller günstiger Kreaturen. Das ist die Mehrheit der durch Stämme gestützten Kreaturentypen in Magic und es trifft auch auf die primären fünf im Schatten über Innistrad-Block zu.

Es ist allerdings nicht für alle Stämme der Fall.

Nehmen wir beispielsweise Drachen.

Drachen spielen sich ganz anders. Sie sind ein „großer Stamm“. Oft hat schon eine einzelne dieser Karten einen enormen Einfluss auf die Partie, weshalb ihr nicht Tonnen davon in eurem Deck haben müsst. Ein Deck mit 25 Drachen ist wahrscheinlich ziemlich übertrieben. (Und wird eine ganze Weile nichts ausspielen können.)

Was ihr stattdessen als Erstes tun wollt, ist, herauszufinden, wie ihr eure teureren Karten hier zum Laufen bringen könnt. Ein Manabeschleunigungs- oder Kontrollkern gewährleisten beispielsweise beide recht zuverlässig, dass ihr an dem Punkt in der Partie ankommt, an dem ihr eure kostspieligeren Zauber ausspielen könnt.

Außerdem wollt ihr gerade genug Karten eures Stammes einbauen, damit sie Synergien bilden können, ohne zu viele zu werden. Da jede einzelne bereits einen großen Einfluss hat, braucht ihr nicht viele von ihnen zu wirken – die zweite reicht in der Regel schon. Anders als bei den preiswerten Stämmen, die jede Menge Karten ihres Typs brauchen, um zu funktionieren, genügt es üblicherweise bereits, erst Atarka und dann Silumgar ins Spiel zu bringen, um die Partie für sich festzuzurren.

Im Fall von Drachen gibt es zudem auch noch günstigere Zauber, die euch dafür belohnen, Drachen zu spielen.

Auf diese Dinge erhält das Drachendeck Zugriff, um sicherzustellen, dass ihr im Lategame eure Drachen ausspielen könnt, und um euch dazu zu ermutigen, genug Drachen im Deck zu haben. Beachtet jedoch bitte, dass sie nur einen einzigen Drachen brauchen, den ihr aufdecken könnt: Ihr müsst es also nicht übertreiben, um sie zum Laufen zu bringen!

Es gibt zwar bislang nicht so viele große Stämme, aber dennoch sollte man sie anders angehen – und zwar mit ihrer sämtlichen Unterstützung und all ihren Karten im Hinterkopf.

Stammeskunde

Ganz egal, ob ihr nun Goblins, Baumhirten, Zombies oder ja, sogar Bogenschützen spielen wollt, hoffe ich, dass ihr einige Tipps gefunden habt, die euch beim Deckbau helfen! Welcher Stamm es auch immer wird (Vorwärts, Zauberer!), macht es unheimlich Spaß, Stammesdecks zu spielen.

Und was ist mit diesen neuen Menschen? Ja, ich erwarte, ihnen häufig zu begegnen. Hier ist meine neueste Idee zu Bant-Menschen:

Gavin Verheys Reiherschwarm-Menschen

Download Arena Decklist

Mit dem Champion des Reiherschwarms ist es furchterregender als je zuvor, vier Mana offen zu lassen, denn es ist entweder er oder die Truppensammlung, die schon um die Ecke wartet. Der Eldrazi-Verdränger zusammen mit dem Champion ist besonders brutal – und der Vorreiterin konnte ich einfach nicht widerstehen, um sie immer und immer wieder zwecks einem Kartenvorteil flackern zu lassen. Man könnte außerdem in Erwägung ziehen, mehr Exemplare der Pazifistin von Lammholt mit reinzunehmen.

Geht los und probiert es mal aus!

Wie auch immer ihr zu Stämmen steht – ich würde gern was von euch hören! Wenn ihr irgendwelche Gedanken, Anmerkungen, Spielsituationen oder weitere Vorschläge zu Themen für die Kolumne habt, dann lasst sie mich wissen!

Und wie? Ihr findet mich meist auf Twitter oder Tumblr. So könnt ihr mich direkt erreichen, aber wenn ihr lieber E-Mails schreibt, dann könnt ihr das ebenfalls tun – und zwar an beyondbasicsmagic@gmail.com.

Nächste Woche bin ich dann wieder zurück. Habt bis dahin viel Spaß mit Düstermond – mögen eure Stammesdecks gut funktionieren.

Wir sehen uns

Gavin

@GavinVerhey

GavInsight

beyondbasicsmagic@gmail.com

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