Wie spielt man eigentlich auf der Pro Tour

Veröffentlicht in Beyond the Basics on 11. Mai 2017

Von Gavin Verhey

When Gavin Verhey was eleven, he dreamt of a job making Magic cards—and now as a Magic designer, he's living his dream! Gavin has been writing about Magic since 2005.

Nichts ist so wie die Pro Tour von Magic.

Es ist ein elektrisierender Raum voll mit den besten Magic-Spielern, die alle Zauber wirken und Karten auf die Seite drehen, um zu versuchen, ihren Anteil an 250.000 $ zu erstreiten. Viermal im Jahr pilgern Leute aus allen Teilen der Welt an einen Ort, um ihre Meinungsverschiedenheiten beiseitezulegen und sich unter dem gemeinsamen Banner von Magic zu vereinen.

Es ist die große Show. Der Höhepunkt des Wettstreits. Und für viele von uns das, wonach wir streben: die langersehnte Gelegenheit, in der Pro-Tour-Halle zu spielen und nach der Siegertrophäe zu greifen.

Lucas Esper Berthoud
Lucas Esper Berthoud, Champion der Pro Tour zu Äther-Rebellion

Ich hatte das große Glück, schon einige Male bei der Pro Tour dabei sein zu dürfen, und es ist eine wahrlich beeindruckende und aufregende Erfahrung. Man setzt sich zu einem Match hin, und links und rechts von sich sieht man Menschen, die man irgendwann einmal schon in der Liveberichterstattung gesehen hat – einige der besten Spieler der Welt. Der Gegner kommt zum Tisch geschlendert und hat vielleicht ebenfalls einen Namen, den man kennt.

Man sieht die Reporter umherlaufen und nach den besten Geschichten suchen. Die Videokabine läuft schon. Die Judges stehen wachsam bereit und repräsentieren ein Höchstmaß an Professionalität. Die ersten Ankündigungen werden verlesen.

Und dann beginnt die Runde. Und alles andere verblasst, der Puls schlägt lauter und schneller, denn für 50 Minuten hört die Welt jenseits von euch und eurem Gegner auf zu existieren. Ihr befindet euch im Kampf und versucht, diesen einen entscheidenden Sieg zu erringen.

Diese Erfahrung wird euch ein Leben lang begleiten.

An diesem Wochenende beginnt das nächste Event in der Reihe: die Pro Tour zu Amonkhet. (Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, dann klickt hier.) Und wenn ihr wie ich seid, dann bringt euch schon das Zusehen bei einer Pro Tour von Zuhause aus dazu, dort auch unbedingt mal hinzuwollen.

Ich erinnere mich noch gut an das Jahr 2005. YouTube war gerade gegründet worden, Batman Begins in den Kinos, die Xbox 360 die neue heiße Videospielkonsole und ich ein Fünfzehnjähriger, der sich die Top 8 einer Pro-Tour-Übertragung live aus Los Angeles anschaute. Und mein Blick war wie mit dem Bildschirm verwachsen. Und als der Staub sich legte – als das Feld sich lichtete und der zukünftige Anwärter auf die Hall of Fame Antoine Ruel zum Champion gekürt worden war –, war mir eines ganz klar: Ich würde in der Pro Tour von Magic spielen.

Kein Jahr später qualifizierte ich mich das erste Mal.

Also wie geht das? Wie wird man zu demjenigen, der in diesen Raum voller Stars geflogen wird, damit man ihn unter die absolute Magic-Elite aufnimmt?

Nun, liebe zukünftige Pro-Tour-Mitspieler, genau das wollen wir heute lernen.

Weg 1: Der Pro Tour Qualifier

Es gibt eine Reihe verschiedener Möglichkeiten, auf die Pro Tour zu kommen, aber nicht alle davon sind für jemanden wichtig, der versucht, sich zum allerersten Mal zu qualifizieren.

So bekommt beispielsweise jedes Mitglied der Hall of Fame eine Einladung ... doch wenn ihr euch gerade zum ersten Mal qualifizieren wollt, dann stehen die Chancen gut, dass ihr noch nicht auf dieser Liste steht. Das Gleiche gilt für eine Qualifizierung, die ihr erhaltet, weil ihr bei einer früheren Pro Tour gut abgeschnitten habt: In diesem Fall seid ihr per Definition schon einmal dabei gewesen.

Ich möchte mich hier lieber auf die beiden wichtigsten Möglichkeiten beschränken, reinzukommen. Ja, es gibt noch andere Möglichkeiten, aber so kommen eben die meisten Spieler in die Pro Tour.

Sprechen wir also über die Pro Tour Qualifiers (oder kurz PTQs).

Dies ist ein Prozess, der aus zwei Schritten besteht. Zunächst müsst ihr einen lokalen Preliminary PTQ (PPTQ) gewinnen. Das sind kleinere Events, die oft in Läden stattfinden – und das über den Verlauf einiger Monate hinweg relativ häufig. Nachdem ihr dort gewonnen habt, spielt ihr in einem regionalen PTQ gegen andere Spieler, die ihren PPTQ gewonnen haben. Siegt ihr auch da, seid ihr auf dem Weg in die Pro Tour.

Das klingt einfach, oder?

Das bedeutet also, dass der erste Schritt ist, einen PPTQ zu finden und ihn zu gewinnen. (Eine Liste von ihnen gibt es hier. Gibt es keinen in eurer Nähe, gibt es ein ähnliches System auch für Magic Online!)

Ich werde gleich ein bisschen darüber sprechen, wie man auf diesen Events erfolgreich ist. Kommen wir jedoch zunächst zu der anderen Möglichkeit, sich zu qualifizieren. Und das ist ...

Weg #2: Der Grand Prix

Grands Prix sind größer als die lokalen PTQs. Sehr viel größer.

Anders als bei einem PPTQ, das ein kleines Turnier in eurem örtlichen Laden ist, oder dem Regional PTQ, bei dem oft weniger als hundert Spieler antreten, finden sich auf einem Grand Prix meist weit über tausend und oft sogar mehr als zweitausend Spieler ein. Die Leute kommen aus allen Teilen der Welt hierher – professionelle und nicht-professionelle Spieler gleichermaßen.

Und sie sind toll.

Auf einem Grand Prix gibt es Unmengen zu tun, ob man nun am Hauptevent oder an den Nebenevents teilnimmt oder einfach nur Illustratoren trifft und Karten signieren lässt. Wann immer ein Grand Prix auch nur annähernd in meiner Nähe stattfindet, versuche ich, dort vorbeizuschauen. Sie sind riesig, machen richtig Spaß und sind – zumindest in diesem speziellen Zusammenhang – ein ausgezeichneter Ort, um für eine Pro Tour zu trainieren. Oh, und anders als bei PTQs gibt es auf einem Grand Prix auch noch tausende Dollar Preisgeld zu gewinnen.

Wie sieht es jetzt aber mit dem Teil aus, bei dem man sich für die Pro Tour qualifizieren kann?

Anders als bei einem PTQ, der nur einen Tag dauert, läuft das Hauptevent auf einem Grand Prix über zwei Tage. Am Ende des ersten Tages gibt es meist einen Schnitt – üblicherweise nach neun Runden –, nach dem alle Spieler, die mehr als vier Runden verloren haben, vom Wettbewerb ausgeschlossen werden.

Übersteht man diesen Schnitt, kommt man am zweiten Tag wieder und spielt noch mehr Magic – in der Regel etwa sechs Runden und somit insgesamt also fünfzehn am gesamten Wochenende. Wenn der Staub sich legt, qualifiziert sich jeder in den Top 8 zusammen mit allen, die mehr als dreizehn Runden im Hauptevent gewinnen, für die Pro Tour. (Und das Preisgeld obendrauf ist auch nicht zu verachten.)

Oh, ich muss noch anmerken, dass am Sonntag auf den Grands Prix noch mal besondere PTQs laufen, bei denen dem Sieger ebenfalls ein Platz bei der Pro Tour winkt. Für diese muss man sich nicht bei einem PPTQ qualifizieren – man geht einfach hin und spielt. Daher bietet es sich an, einen Grand Prix zu besuchen, falls ihr es zur großen Show schaffen wollt – denn immerhin könnt ihr auf dem Grand Prix am ersten Tag spielen, und wenn ihr es zu Tag 2 schafft, umso besser. Und wenn nicht, gibt es am Sonntag eine weitere Gelegenheit!

Es gibt jedes Jahr eine bunte Mischung von Grands Prix auf der ganzen Welt. Eine Liste für das kommende Jahr findet ihr hier, und ich empfehle euch dringend, sie euch anzusehen, denn die Events machen richtig Spaß.

Drei Schritte zum Erfolg

Durch Wissen mag die Schlacht schon halb gewonnen sein, doch nun da ihr dieses Wissen erlangt habt, gilt es, tatsächlich loszugehen und Matches auf diesen Events zu gewinnen.

Hier sind drei Ratschläge, wie euch das gelingen kann:

  1. Versteht die Struktur des Turniers und bereitet euch darauf vor.

Ganz recht, mein erster Rat hat nichts mit dem eigentlichen Magic-Spielen zu tun. Doch wenn ihr vorhabt, ein Turnier zu gewinnen, müsst ihr erst einmal einen Schritt zurücktreten und verstehen, was genau das eigentlich bedeutet.

Die Teilnahme an einem Turnier ist etwas ganz anderes, als einfach nur zu Hause oder auch bei so etwas wie Friday Night Magic zu spielen. Bei einem PPTQ erwartet euch ein langer Tag voller Magic mit einer ganzen Menge Runden und – wenn alles gut geht – einem Top 8-Playoff. Auf einem Grand Prix erwartet euch ein noch längerer Tag – und das gleich zweimal hintereinander.

Zunächst ist es wichtig, genau zu verstehen, wie Turniere funktionieren. Bei einem PPTQ spielt ihr wahrscheinlich fünf oder sechs Runden. Gewinnt ihr ein Match, erhaltet ihr 3 Punkte. Spielt ihr unentschieden, erhaltet ihr 1 Punkt. Verliert ihr ein Match, bekommt ihr 0 Punkte. Auf diese Weise werden Platzierungen ermittelt. Üblicherweise schließt euch eure zweite Niederlage automatisch aus den Top 8 aus (wenn auch nicht immer), denn mathematisch betrachtet wird es mindestens acht Leute geben, die mehr Punkte haben werden als ihr. Jede Runde dauert für gewöhnlich 50 Minuten, und kurz danach folgt dann die nächste.

Jeder ist dort, um zu gewinnen, und die Judges sind da, um Fragen zu beantworten und die Durchsetzung der Regeln sicherzustellen. Ich wiederhole gern etwas, was ich schon in früheren Artikeln gesagt habe: Falls ihr jemals eine Frage zu irgendetwas habt, dann fragt einen Judge. Es gibt keinen Grund, deswegen ein schlechtes Gewissen zu haben.

Balance
Balance | Bild von Kev Walker

Bedenkt bitte auch: Dies sind lange Turniere. (Und im Fall der Grands Prix: Das sind wirklich lange Turniere. Wir sprechen von 10:00 bis 20:00 Uhr, manchmal sogar länger.) Ausdauer und Konzentration sind ebenso ein Teil des Spiels wie das Spielen selbst: Es in die Top 8 zu schaffen, bringt euch am Ende gar nichts, wenn ihr das Angreifen vergesst, weil ihr zu hungrig seid. Tut, was nötig ist, um sicherzugehen, dass ihr in Bestform seid – sei das nun einfach nur entspannen und Musik hören zwischen den Runden, ein Sandwich zu essen, Wasser zu trinken oder was auch immer.

Und das sind lediglich ein paar Elemente der Turniererfahrung. Am besten lernt man durch persönliche Erfahrung, und deshalb empfehle ich euch, dass ihr beim ersten Mal einfach die Judges oder die Leute um euch herum fragt, wenn ihr etwas nicht versteht. Immerhin fängt jeder irgendwann mal an.

  1. Macht Testpartien und lernt, wie das Format funktioniert.

Also schön, jetzt ist endlich die Zeit für einen Tipp, der tatsächlich etwas mit dem Magic-Spielen zu tun hat.

Wenn ihr vorhabt, eines dieser Turniere zu gewinnen, müsst ihr in dem speziellen Format einer der besten Spieler im Raum sein. Und dazu werdet ihr einige Zeit investieren müssen, um euch damit vertraut zu machen.

Ist das Format des Turniers Constructed – ihr bringt dann also euer eigenes Deck mit –, dann ist das Erste, was ich immer empfehle, einfach alles auszuprobieren.

Wenn ich mir ein neues Format aneignen will, möchte ich zunächst jedes beliebte Deck in diesem Format spielen. So lerne ich nicht nur, was ich vielleicht spielen möchte, sondern auch, wogegen ich spielen werde. Und zu wissen, was meine Gegner mir wahrscheinlich entgegenwerfen werden, ist schon ein wichtiger Schritt zum Erfolg.

Nachdem ihr alles mal ausprobiert habt, habt ihr dann hoffentlich auch eine gute Vorstellung davon, was ihr tatsächlich spielen wollt. Ich empfehle euch, euch ein beliebtes Deck auszusuchen, das euch gefällt und das für gute Paarungen sorgt, und dann mit diesem zu spielen anzufangen.

Natürlich ist nichts Verwerfliches daran, euer eigenes, aus der Art schlagendes Deck zu spielen. Ich bin definitiv immer dafür, eigene Varianten ins Feld zu führen. Aber ihr müsst euch ehrlich auf die Frage antworten: „Habe ich mit diesem Deck die besten Chancen auf den Sieg?“ Denn in diesem Fall ist es euer Ziel, unbedingt zu gewinnen. Es gibt keine Extrapunkte für Originalität.

Und besonders wenn ihr gerade anfangt, euch zu qualifizieren, empfehle ich euch, etwas zu spielen, was eine bekannte Größe darstellt. Und warum? Wahrscheinlich ist es am besten abgestimmt, und eure Zeit damit zu verbringen, zu lernen (und nicht zu vergessen: Artikel darüber zu lesen), wie ihr es gut spielt, ist wahrscheinlich effizienter, als euch Sorgen zu machen, ob euer originelles Deck überhaupt funktioniert und es auf eigene Faust zusammenzubasteln. In einer ganzen Reihe von PTQs qualifizierte ich mich in dem Moment, in dem ich beschloss, zu einem Deck zu wechseln, das sich als erfolgreich erwiesen hatte, und einfach lernte, mit diesem Deck gut zu werden.

Etwas Ähnliches gilt auch für Limited-Turniere: Spielt einfach jede Menge Limited! Übt Boosterdraft und Sealed, sprecht mit anderen Leuten und versucht, herauszufinden, welches wohl die besten Strategien sind.

Und zu guter Letzt gilt in beiden Fällen: Haltet die Ohren nach neuen und aufkommenden Strategien offen. Die Welt verändert sich schnell. Seht ihr eine neue, tolle Sideboard-Strategie in der Berichterstattung zum Grand Prix am Wochenende oder erfahrt von jemandem, der ein einzigartiges Deck gedraftet hat, dann probiert das bei einer Testpartie mal aus und seht, ob ihr euch das für das Turnier am Wochenende darauf aneignen könnt. Es ist wichtig, flexibel zu bleiben, und es kann euch schon wesentlich weiterbringen, euren Gegnern immer einen Schritt voraus zu sein, indem ihr euch über die Trends im Format auf dem Laufenden haltet.

  1. Seid beharrlich

Man muss unbedingt begreifen, dass man wahrscheinlich nicht gleich beim ersten Versuch gewinnen wird.

Ich sage das nicht, weil ich kein Vertrauen in euch habe, liebe Magic-Spieler. Doch angesichts all der Faktoren, die hier eine Rolle spielen – das Format, die Paarungen und Gegner sowie das Eingewöhnen in die PTQ- oder Grand-Prix-Szene –, ist das schon eine ganze Menge Neues.

Das erste Mal wird wahrscheinlich eher eine Lernerfahrung – und wenn ihr euch gut schlagt, dann ist das natürlich ein toller Bonus.

Die gute Nachricht ist, dass es jede Menge PPTQs da draußen gibt. Es wird euch also nicht schwerfallen, euch einfach ein anderes herauszusuchen. Die Grands Prix finden auch mehrmals im Jahr in der Nähe großer Städte statt. Ich brauchte so einige PTQs, bis ich endlich einen gewann, und viele Grands Prix, bis ich es endlich bis zu Tag 2 schaffte, geschweige denn, mich gut genug schlug, um mich durch ein Grand-Prix-Ergebnis für die Pro Tour zu qualifizieren.

Aber es ist wichtig, sich nicht entmutigen zu lassen. Spielt auf Events. Trefft Leute. Findet Freunde. Gewöhnt euch an die Szene. Und ehe ihr euchs verseht, seid ihr der Spieler, vor dem die Konkurrenz sich fürchtet.

Auf die Spitze getrieben

An diesem Wochenende findet die Pro Tour zu Amonkhet statt, und ich kann nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist, euch die Berichterstattung darüber anzuschauen, wenn ihr für eure örtlichen PTQs in Bestform sein wollt. Ihr werdet nicht nur die aktuellsten und besten Standarddecks zu sehen bekommen, sondern auch einige der besten Spielzüge in Magic. Und daraus zu lernen, kann euch dem Erfolg ein ganzes Stück näher bringen.

Ich hoffe, ihr fandet diesen kleinen Einblick hilfreich und inspirierend auf eurer Queste zur Qualifikation. Falls das etwas ist, wofür ihr euch interessiert, dann probiert es doch einfach mal aus.

Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu dem Prozess? Dann kontaktiert mich doch bitte! Ihr erreicht mich immer, indem ihr mir einen Tweet schickt, mir eine Frage auf meinem Tumblr stellt oder mir eine E-Mail (bitte auf Englisch) an BeyondBasicsMagic@Gmail.com schickt.

Wir sehen uns nächste Woche. Viel Spaß bei der Pro Tour, und möge euer eigener Weg zur Pro Tour gut beginnen!

Gavin
@GavinVerhey
GavInsight

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