Die legendären Charaktere in Commander Legends (Teil 1)

Veröffentlicht in Card Preview on 30. Oktober 2020

Von Ari Zirulnik and Ethan Fleischer

Die ganze Woche lang haben wir Karten aus Commander Legends vorgestellt, die neue und alte Charaktere zeigen. Manche von ihnen kennt ihr vielleicht schon, andere indes dürften euch noch fremd sein. Sie alle jedoch haben eine Geschichte zu erzählen.

Im Folgenden findet ihr eine Kurzvorstellung für jede neue Karte aus Commander Legends, die wir bislang gezeigt haben. Nächste Woche dann gibt es die zweite Hälfte der Liste mit dem Rest der neuen „Legenden“. Jetzt aber könnt ihr erst mal den ersten Teil der Rasselbande kennenlernen. Nächste Woche gibt es dann Teil 2!


Alena, Fallenstellerin aus Kessig

Im Ulvenwald leben viele der furchteinflößendsten Kreaturen Innistrads – Werwölfe, Vampire und die Besessenen. Alena führt Reisende durch den Ulvenwald zur nahe gelegenen Stadt Gatztow – stets mithilfe ihrer Lebens- und Arbeitspartnerin Halana. Alena ist eine äußerst kundige Fährtenleserin, die all ihre Sinne dazu einsetzt, jene Monster aufzuspüren, die den braven Leuten der Provinz Kessig nach dem Leben trachten. Sie versteht sich besonders auf die Jagd auf Werwölfe, doch als eine größere Gefahr – in Gestalt eines Einfalls der Eldrazi – Innistrad bedrohte, schloss sie sich mit den Lykanthropen zusammen, um ihre Welt zu retten.

Alena, Fallenstellerin aus KessigShowcase Alena, Fallenstellerin aus Kessig


Amareth die Schimmernde

Wenn Drachen auf einer weit entfernten Welt altern, werden ihre Schuppen im Lauf der Zeit härter und verwandeln sich in wunderschöne Kristalle. Amareth lebt schon seit langer Zeit, länger als jeder andere Drache, und sie ist ausgesprochen stolz auf ihre schillernden Schuppen. So stolz tatsächlich, dass sie keinerlei Interesse am Horten von Gold zeigt: Sie sammelt ausschließlich Edelsteine und Kristalle, die ebenso schillernd sind wie sie selbst. Wenn man über ihren Hort stolpert und keine Anstalten macht, etwas zu stehlen, wird Amareth mit Freuden einige Stunden damit verbringen, jedem Besucher die schönsten Schmuckstücke ihrer Sammlung zu zeigen.

Amareth die SchimmerndeShowcase Amareth die Schimmernde


Belbe, verdorbene Beobachterin

Avila war eine Prinzessin der Wolkenwaldelfen von Rath und die Tochter Eladamris. Ein phyrexianischer Agent tötete sie und brachte ihre Leiche nach Phyrexia, wo sie wiederhergestellt, mit mechanischen Körperteilen versehen und zu einer neuen Kreatur zusammengesetzt wurde: Belbe. Belbes Aufgabe war es, als Auge Yawgmoths, Phyrexias dunklem Gott, zu dienen und die Auswahl der neuen Evincar von Rath zu beobachten. Um diese Ehre stritten auch Crovax, ein sadistischer Vampir, Greven il-Vec, ein brutaler Krieger, und Ertai, ein altkluger junger Zauberer. Im Lauf der Zeit wuchs Belbe über ihre Aufgabe hinaus und traf eigene Entscheidungen. Sie verliebte sich in Ertai und half ihm bei der Teilnahme am Wettstreit. Auch versuchte sie, die Invasion der Phyrexianer in Dominaria zu sabotieren. Ihre Pläne wurden jedoch vereitelt: Crovax wurde der neue Evincar, die phyrexianische Invasion war das verheerendste Ereignis in der Geschichte Dominarias und Belbe selbst wurde von Eladamri getötet.

Belbe, verdorbene BeobachterinShowcase Belbe, verdorbene Beobachterin


Blim, komödiantisches Genie

Für den Kult von Rakdos ist alles ein Spiel, bis einer weint – dann ist es zum Totlachen. Blim selbst betrachtet sich als einmaliges komödiantisches Genie unter den Rakdos und behauptet, seine Vorstellungen würden nur so von Gelächter – und Blutfontänen – überquellen. Er sagt, er habe einmal eine Vorstellung gegeben, die so lustig war, dass sich das gesamte Publikum buchstäblich totgelacht habe. Er behauptet auch, man müsse wohl dabei gewesen sein, doch wäre man das gewesen, so wäre man tot. Also muss man ihm wohl einfach so glauben.

In Wahrheit ist Blim in gewisser Weise ein Stümper – aber die Getränke sind immer billig und es gibt jede Menge Gelegenheiten für Zwischenrufe. Man sollte nur davon absehen, Tomaten zu schmeißen: Blim ist dafür bekannt, sehr viel spitzere Dinge zurückzuwerfen.

Blim, komödiantisches GenieShowcase Blim, komödiantisches Genie


Breeches, tollkühner Plünderer

Der Goblinpirat Breeches ist bekannt für sein scharfes Auge beim Schießen, seine kunstfertigen Knoten und seine Expertise im Schreien. Seine Bereitschaft, begeistert und aus vollem Hals alles zu jeder Zeit und aus jedem Grund in die Welt hinauszuschreien, ist der Stoff, aus dem Legenden sind.

Zwar war Breeches’ letzte Reise nach Orazca, um die Immerwährende Sonne zu stehlen, erfolglos, doch die anschließende Plünderung der Goldenen Stadt erwies sich für ihn und seine Piratenkameraden als außerordentlich einträglich. Breeches und sein Freund Malcolm sind zu hohen Tieren in der Tollkühnen Koalition geworden und schaffen jede Menge „Münzen und Edelsteine und Schuldscheine“ heran.

Breeches, tollkühner PlündererShowcase Breeches, tollkühner Plünderer


Brinelin der Mondkrake

Brinelin ist ein jahrhundertealter Mondkrake, der das Meer jenseits der Ufer Akoums auf Zendikar beherrscht. Er besitzt eine harte Schale und zahlreiche Klauen und Tentakel, die im Alter nur umso stärker geworden sind. Alle niederen Kreaturen des Meeres gehorchen Brinelin, und der Krake fordert Tribut von jedem Schiff, das sein Territorium durchquert. Es gibt nur wenig, vor dem sich Brinelin fürchtet, doch Sorin Markov, der uralte Vampir-Planeswalker, gehört dazu. Brinelin weiß, dass Sorin mit seinen sangromagischen Kräften sein Leben beenden könnte, doch dann würde Brinelin ihn im Sterben mit einer letzten, tödlichen Umarmung mit sich in die Tiefe reißen. Brinelin hat all seine Kämpfe gegen die Eldrazi überlebt und herrscht bis heute über das Meer von Akoum. Insgeheim betrauert er den Tod seiner engsten Freundin, Sprecherin Sutina von den Tajuru, die während der ersten Tage des Erwachens der Eldrazi getötet wurde.

Brinelin der MondkrakeShowcase Brinelin der Mondkrake


Colfenor, die letzte Eibe

Colfenor ist ein wahrhaft uralter Eiben-Baumhirte – der Letzte seiner Art – auf Lorwyn. Vor langer Zeit wurde ihm das gesamte arkane Wissen über die Geschichten, die traditionellen Riten und die Magie seines Stammes aus uralten Zeiten zuteil. Er war ein großer Seher und konnte Ereignisse voraussagen, lange bevor andere, kurzlebigere Völker ihrer gewahr wurden. Colfenor wusste, dass Lorwyn eine große Veränderung bevorstand – eine, die er nicht überleben würde. Zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. Er flößte seine Essenz einer Samenkapsel ein und seine Lehren seinem letzten Schüler, dem Güldenlaub-Elfen Rhys. Er trug Rhys auf, die Samenkapsel im Murmelnden Gehölz einzupflanzen, wo der Sprössling wachsen und gedeihen und Colfenors Weisheit für eine Zeit bewahren sollte, da Lorwyn durch die Große Aurora in Schattenmoor verwandelt worden war.

Colfenor, die letzte EibeShowcase Colfenor, die letzte Eibe


Eligeth, Augur des Scheidewegs

Nichts erfreut eine Sphinx so sehr, wie den Geheimnissen des Multiversums nachzuspüren und sie aufzudecken. Vor Jahrhunderten stolperte Eligeth über eine Wahrheit, die kein Wesen je wissen durfte, und nun existiert er etwa fünf Minuten in jeder möglichen Zukunft. Einfach gesagt: Spricht man mit Eligeth, hat die Unterhaltung für ihn bereits stattgefunden und schon jede mögliche Permutation durchlaufen, die sie annehmen kann. Daher mag es scheinen, als hätte er keinerlei Interesse an irgendetwas, was man sagt, doch in Wirklichkeit hat er alles bereits unendlich oft gehört und alle Fragen so gründlich und durchdacht beantwortet, wie er nur kann – man selbst existiert nur in der falschen Zeitlinie, um die Antwort auch zu hören.

Noch einfacher gesagt: Eine Unterhaltung mit Eligeth ist außerordentlich anstrengend.

Eligeth, Augur des ScheidewegsShowcase Eligeth, Augur des Scheidewegs


Geist von Ramirez DePietro

Dieser spektrale Pirat treibt nun schon seit Jahrhunderten auf dem Meer vor Jamuraa sein Unwesen. Jedes Mal, wenn er den Ruf der Wellen hört, heuert er bei einer neuen Mannschaft an. Ramirez’ Stilsicherheit und Witz haben ihm zu einiger Beliebtheit unter solchen Piraten verholfen, die keine Vorurteile gegenüber Toten haben.

Wenn er in Plauderstimmung ist (also immer), behauptet DePietro, er habe während des Bruderkrieges in der Südsee auf Käpt’n Crucias „Backstab“ als Freibeuter gedient, in Johans Krieg auf dem Meer der Stille an der Seite von Tor Wauki dem Ältesten gegen die Robaran-Söldner gekämpft und während der Rückeroberung von Madaran Schiffe zwischen den Edemi-Inseln aufgebracht. Er behauptet – je nach Laune –, dass er bei einem Kampf gegen die Piratenkönigin Adira Starkherz ums Leben kam, dass er von dem tolarianischen Gestaltwandler, der nur als Halbdäne bekannt ist, gemeuchelt wurde oder dass er Gwendlyn Di Corci in Urborg unterlegen war. Es ist unmöglich, genau zu wissen, wie viel (wenn überhaupt irgendetwas) von diesem Seemannsgarn wahr ist.

Geist von Ramirez DePietroShowcase Geist von Ramirez DePietro


Gor Muldrak der Amphinologe

Die Amphin, ein Volk amphibischer Humanoider, leben seit Generationen friedlich in den Tiefen der Meere. Ihre Zahl hat sich jedoch derart vergrößert, dass ihre ammonitischen Tempelhöhlen sie nicht mehr länger aufnehmen können. Die Priester der Amphin haben daher ihren Blick auf die Ufer Shandalars gerichtet, und ihre Jäger bereiten sich auf den Krieg vor. In der Zwischenzeit haben ihre Mnemomagier bereits die Kanalisation jeder größeren Stadt infiltriert. Sie nutzten ihre Gedankenkontrollkräfte, um sämtliches Wissen über die Existenz der Amphin aus dem Gedächtnis der Menschen zu tilgen. Das beinahe universelle Unwissen über die Amphin in jeder größeren Universität von Ardestan bis Lesh ist ein Beweis für die Macht der Amphin und zugleich einer für ihre schändlichen Absichten.

—Gor Muldrak, Kryptogeschichte

Gor Muldrak der AmphinologeShowcase Gor Muldrak der Amphinologe


Halana, Waldläuferin aus Kessig

Die Ankunft Emrakuls auf Innistrad sorgte für eine Reihe bizarrer und entsetzlicher Ereignisse. Morde und Kultaktivitäten nahmen zu, und die Menschen in der Nähe des Ulvenwaldes begannen, sich zu verändern. Ihnen wuchsen faserige Tentakelgeflechte und sie riefen Emrakuls Namen in seltsamen Gebeten. Halana verfolgte zusammen mit Alena, ihrer Lebens- und Arbeitspartnerin, die Umtriebe von Emrakuls seltsamen Kulten und stellte sich ihnen entgegen. Angesichts einer derart existenziellen Bedrohung schlossen sich die beiden Jägerinnen mit ihren früheren Feinden, den Werwölfen, zusammen, um Emrakuls mutierte Heerscharen zu bekämpfen.

Halana, Waldläuferin aus KessigShowcase Halana, Waldläuferin aus Kessig


Jeska, die dreimal Wiedergeborene

Jeskas Leben begann unter den pardischen Barbaren von Ofaria auf Dominaria, doch es war ihr bestimmt, drei Mal wiedergeboren zu werden und diese Leben im ganzen Multiversum zu verbringen.

Als ihr Bruder Kamahl sie mit dem Mirari-Schwert verletzte, begann die Wunde zu eitern und zu wachsen. Jeska wurde zu Phage der Unberührbaren, deren leiseste Berührung den Tod bedeutete. Dies war Jeskas erste Wiedergeburt.

Als Kamahl Phage, Akroma und Zagorka mit einem einzigen Hieb der Seelenschnitter-Axt besiegte, verschmolzen die drei zu Karona, der falschen Göttin. Dies war Jeskas zweite Wiedergeburt.

Als Karona den Akolythen Schärpe und Wams vertraute, verrieten sie sie und erstachen sie mit dem Mirari-Schwert. Die drei Frauen wurden auseinandergerissen. Akroma und Zagorka starben, doch Jeskas Planeswalker-Funke wurde entfacht. Dies war Jeskas dritte Wiedergeburt.

Als sich ihr Funke entzündet hatte, nahm der Silbergolem Karn sie unter seine Fittiche. Jahrhunderte später kehrte Jeska nach Dominaria zurück, um beim Schließen der Risse zu helfen, die sich dort geöffnet hatten. Letztlich opferte sie sich, um den letzten und größten Riss zu schließen, und rettete so Dominaria und den Rest des Multiversums.

Jeska, die dreimal WiedergeboreneJeska, die dreimal Wiedergeborene – Randlos


Kamahl, Herz von Krosa

Als der dominarische Barbar Kamahl in den Besitz des Mirari – eines mächtigen, magischen Artefakts – gelangte, verstärkte dieses seine natürliche Veranlagungen und ließ ihn gewalttätig und machthungrig werden. In diesem Zustand versuchte Kamahl, alle pardischen Stämme dazu zu bringen, ihm zu folgen. Kamahl verlor die Kontrolle, und von unnatürlichem Zorn getrieben stieß er das Schwert in seine eigene Schwester und tötete sie beinahe.

Von Reue geplagt wurde Kamahl zum Einsiedler im Krosas-Wald. Er erlernte die Lebensweise der Druiden von Thriss dem Nantuko und widmete sein Leben der Natur und der Verteidigung anderer. Zwar ist Kamahl lange tot, doch der Orden der Kamahlit-Druiden wurde im Gedenken an seine Taten im Krosas-Wald gegründet.

Kamahl, Herz von KrosaShowcase Kamahl, Herz von Krosa


Kediss, Glutklauen-Vertrauter

Der Vertraute eines Lavamagiers kann die Macht der Magie seines Meisters stark beeinflussen. Ein schlechter (um nicht zu sagen: eigensinniger) Vertrauter kann das Zauberwirken beeinträchtigen und neue Entdeckungen einschränken, wohingegen ein ausgezeichneter Vertrauter wie Kediss den Zauberwirker zu unglaublichen neuen Höhen beflügeln kann. Mit Kediss an seiner Seite bemerkt man eine verbesserte Feuerkraft, eine höhere Reichweite und eine plötzliche Zunahme an neuen Wegen, den Gegner in Brand zu stecken. Außerdem heizt er die Schmiede an, frisst die Schlacke und schmiegt sich am Ende eines langes Tages an die Wange seines Meisters.

Kediss, Glutklauen-VertrauterShowcase Kediss, Glutklauen-Vertrauter


Keleth, Sonnenmähnen-Vertraute

Auf dem Schlachtfeld kann ein passendes Reittier den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Und wenn man Keleth reiten will, muss einfach alles passen. In einigen Kreisen ist sie als „Königsmacherin“ bekannt, und jedem Ritter, den Keleth akzeptiert, ist Ruhm auf dem Schlachtfeld und darüber hinaus bestimmt. Sobald der Staub sich jedoch gelegt hat und der Reiter seine Belohnung erhält, verschwindet Keleth – nur um wenig später auf einem anderen Schlachtfeld wieder aufzutauchen und nach einem neuen Reiter zu suchen.

Keleth, Sonnenmähnen-VertrauteShowcase Keleth, Sonnenmähnen-Vertraute


Keskit der Fleischbildner

Keskit ist ein Phyrexianer, der von seiner Prätorin Sheoldred besessen war. Er hielt sie für den Inbegriff der Perfektion, und sein einziges Verlangen bestand darin, die Welt nach ihrem Abbild zu formen. Keskit hatte die verheißungsvolle Aufgabe, alle neuen Untertanen auf Sheoldreds Herrschaft vorzubereiten, und oftmals erhielten sie spinnenartige Züge, die an die Prätorin erinnerten. Seit der Verwüstung von Sheoldreds Reich durch Elesh Norn ist Kekits Schicksal unbekannt.

Keskit der FleischbildnerShowcase Keskit der Fleischbildner


Kodama des Ostbaumes

Dieser Kodama ist der Baumgeist des Ostbaumes. Vor dem Kami-Krieg erfreuten sich die Mönche des Ostbaumes eines Lebens in Wohlstand an der Seite dieses Geistes, der fliegende Sporen verwendete, um neues Leben in das umliegende Gebiet hinauszutragen. Als der Kami-Krieg ausbrach, schien der Kodama in Schlaf zu fallen. Er grub seine Wurzeln tief in die Erde und reagierte nicht mehr.

Unglücklicherweise war die Wirklichkeit weitaus weniger friedlich. Der Kodama ließ seine Wurzeln durch das gesamte Gebiet des Ostbaumes wuchern, und aus dem Boden brach eine neue Art Spore hervor – eine, wie sie die Mönche noch nie zuvor gesehen hatten. All diese Sporen schlugen auf einmal zu, klammerten sich an Menschen und saugten ihnen die Energie ab, um neue Geistauswüchse zu erschaffen. Am Ende des zwanzigjährigen Krieges fiel der Kodama erneut in Schlaf. Zwar hat er sich seither nicht geregt, doch die verbleibenden Mönche beten ihn noch immer ängstlich an – aus sicherer Entfernung.

Kodama des OstbaumesShowcase Kodama des Ostbaumes


Krark der Daumenlose

Krark war ein risikofreudiger Spieler, der in den Oxidda-Bergen von Mirrodin lebte. Er verlor seine beiden Daumen bei einer Wette auf ein Teufelsbraten-Rennen an Durg – einschließlich seines Glücksdaumens. Und Krark wollte diesen Daumen zurückhaben. Er wettete mit Durg um einen Daumen, dass er bis zum Zentrum Mirrodins und zurück laufen konnte. Durg wies darauf hin, dass Krark keine Daumen mehr übrig hatte, doch Krark meinte, er würde schon zahlen können. Krark reiste tief ins Zentrum Mirrodins. Wochen später kehrte er mit einem Buch zurück, das er über seine Reise geschrieben hatte. Durg seufzte und rückte Krarks Glücksdaumen heraus. Krark trug den Daumen zusammen mit seinen anderen Glücksbringern um den Hals, solange er lebte – was nicht lange war, denn für seine Reise wurde er wegen Ketzerei hingerichtet. Nach seinem Tod gründete sich auf seinen Schriften eine Glaubensgemeinschaft, die man den „Kult von Krark“ nannte und die Kunde verbreitete, dass es im Inneren von Mirrodin eine geheime Welt gab.

Krark der DaumenloseShowcase Krark der Daumenlose


Liesa vom Dämmerschwarm

Vor tausend Jahren verteidigten auf Innistrad vier Erzengelschwestern die Menschheit: Sigarda, die die Lebenden beschützte, Bruna, die die Toten beschützte, Sela, die gegen Monster kämpfte, und Liesa, die sich mit Letzteren umgab. Jede der vier Schwestern hatte eine Schar niederer Engel um sich und verfolgte dasselbe Ziel: die Menschheit zu beschützen. Doch jede hatte ihre eigenen Methoden. Von all den Schwestern versuchte nur Liesa, ihre Feinde zu verstehen und auf diese Weise das Böse zu lindern. Mit ihrem Wissen schlussfolgerte sie, dass die Monster wirksamer bekämpft und schließlich auch dazu gebracht werden konnten, Gutes zu tun.

Eines Tages erschien wie aus dem Nichts ein neuer Engel: Avacyn. Sie war unerschütterlich in ihrer Rechtschaffenheit und unaufhaltsam in ihrer Macht. Sie hieß Liesas Herangehensweise nicht gut, und als Liesa einen Pakt mit einem Dämonenfürsten schloss, erklärte Avacyn sie zur Ketzerin und vernichtete sie – zusammen mit ihrer gesamten Engelsschar.

Liesa vom DämmerschwarmShowcase Liesa vom Dämmerschwarm


Livio, eidgebundener Wächter

Fiora ist eine Welt voller politischer Intrigen, Täuschung und Verrat. Während die Adligen einander in den Haaren liegen, leidet das gemeine Volk. Livio hatte genug gesehen. Als einziger Erbe eines Adelshauses musste er hilflos zuschauen, wie sein Vater die Zerstörung eines kleinen Dorfes befahl – nur um einen anderen Adligen, dem das Land gehörte, zu ärgern. Er riss sich das Familienwappen vom Wams und warf es seinem Vater vor die Füße, während er sich von seinem Familiennamen und seinem zukünftigen Titel lossagte.

Von diesem Augenblick an widmete Livio sein Leben dem Schutz des gemeinen Volkes. Er war von den besten Kampflehrern ausgebildet worden, die für Geld zu kaufen waren, und seine umfassenden Kenntnisse reichten mehr als aus, jene Halsabschneider zu besiegen, die die Straßen der Hohen Stadt Paliano unsicher machten. Bevor Königin Marchesa an die Macht kam, hatte sie ihn lediglich als amüsante Zerstreuung betrachtet, durch die das Spiel der Politik ein klein wenig interessanter wurde. Zumindest solange, bis er sich einiger Leute der Königin entledigte, die einen örtlichen Händler auszunehmen versuchten. Nun findet Marchesa, dass sie und Livio beizeiten ein kleines Gespräch führen sollten.

Livio, eidgebundener WächterShowcase Livio, eidgebundener Wächter


Malcolm, scharfäugiger Navigator

Malcolm ist Mitglied der Tollkühnen Koalition aus Piraten auf Ixalan. Als Sirene ist er von Natur aus in der Kunst der Navigation bewandert. Er komplettiert seine Talente mit Himmelskunde – einer Weissagungsmagie, die mithilfe von Karten, Kompassen und Astrolabien Wissen aus den Sternen ableitet. Malcolm wurde von Kapitänin Vraska angeheuert, um an Bord des Piratenschiffs „Die Streitlustige“ bei der Suche nach der Immerwährenden Sonne zu helfen. Man sieht Malcolm nur selten ohne seinen besten Freund: den unbändigen (und nicht zum Schweigen zu bringenden) Goblinpiraten Breeches.

Malcolm, scharfäugiger NavigatorShowcase Malcolm, scharfäugiger Navigator


Numa, Joraga-Häuptling

Numa war für das Überleben seines gesamten Clans von Joraga-Elfen verantwortlich. Zendikar ist eine unwirtliche, gefährliche Welt, auf der alles zu einer Bedrohung werden kann: gefährliche Kreaturen, Außenseiter oder das Land selbst. Numa sorgte dafür, dass seine Leute gut gegen alles, was Zendikar ihnen entgegensetzen konnte, ausgerüstet waren: mit Werkzeugen, Waffen oder mächtigen Druidenzaubern. Alles, was seinen Clan bedrohte, wurde getötet oder vertrieben – und so traf Numa die schwere Entscheidung, eine junge Nissa ins Exil zu schicken, deren animistische Kräfte nach Ansicht der Joraga Zendikar verärgert hatten.

Numa, Joraga-HäuptlingShowcase Numa, Joraga-Häuptling


Nymris, Oonas Gauner

Nymris führt auf Lorwyn eine Gruppe Feen an. Er ist Königin Oona treu ergeben und hat eine wichtige Mission angenommen: Es obliegt seiner Verantwortung, jedes humanoide Wesen, das seinen Weg kreuzt, zu ärgern und müde zu machen. Je gereizter der Humanoide wird, desto tiefer wird er schlafen, wenn er Nymris’ Magie ausgesetzt wird. Tieferer Schlaf sorgt für mächtigere Träume, die die Gruppe ernten kann, und diese Träume werden zu einem geheimnisvollen Zweck sicher an Oona geliefert.

Nymris, Oonas GaunerShowcase Nymris, Oonas Gauner


Prava von der Stahllegion

Prava erlangte Ruhm dafür, die geringste Verlustrate in der Stahllegion zu haben. Ihr taktisches Bewusstsein sucht seinesgleichen, sodass sie ihre Truppen zu effizienten Formationen aufstellt, dank derer ihre Leute sicher nach Hause zurückkehren können. Kürzlich hat ihr Erfolg im Kampf und ihre enorme Beliebtheit unter den Soldaten der Legion ihr den Rang eines Präfektus eingebracht.

Pravas militärische Rivalin ist die Vampir-Tribunis Licia, und die beiden sind schon unzählige Male auf dem Schlachtfeld aufeinandergetroffen. Ihre Truppen und Taktiken scheinen einander ebenbürtig, und wann immer die eine einen Vorteil erlangt, zieht die andere bald darauf nach. Prava würde womöglich siegreich aus diesem Zwist hervorgehen, wenn sie weniger auf das Leben ihrer Truppen bedacht wäre, doch dies ist kein Opfer, das sie zu bringen bereit ist.

Prava von der StahllegionShowcase Prava von der Stahllegion


Sonnenstrahl, Serras Erzengel

Sonnenstrahl war einer der ersten Erzengel, der von der uralten Planeswalkerin Serra erschaffen wurde. Sie befehligte Serras Engelsscharen bei ihrem Kampf gegen Verderbnis und Dunkelheit. Als Serra ihr Reich verließ, vertraute sie Sonnenstrahl seinen Schutz an.

Jahr um Jahr saß Sonnenstrahl auf Serras Thron, der nicht für ein Wesen wie sie geschaffen war und ihr große Qualen zufügte. Obgleich Sonnenstrahls Licht standhaft strahlte, gelang es phyrexianischen Agenten, sie gegen ihr eigenes Volk zu wenden, als die Phyrexianer in Serras Reich einfielen. Das Himmelsschiff Wetterlicht schritt ein und rettete jeden, der evakuiert werden wollte. Als die letzten Menschen und Engel entkommen waren, fiel die Welt in sich zusammen und riss Sonnenstrahl mit sich. Ihr göttliches Licht und die magische Kraft von Serras Reich speisen den Kraftstein im Herzen der Wetterlicht, jenem fliegenden Schiff, das sich als die Rettung Dominarias erweisen sollte.

Sonnenstrahl, Serras ErzengelShowcase Sonnenstrahl, Serras Erzengel


Rebbec, Architektin des Aufstiegs

Im alten Dominaria galt Rebbec als die größte Architektin im ganzen Imperium von Thran. Ihre Gebäude führten den Blick himmelwärts und luden den Körper ein, ihm zu folgen. Sie nannte dies die Architektur des Aufstiegs. Sie arbeitete in viele ihrer Entwürfe Kraftsteine ein, und ihr Wirken gipfelte schließlich in ihrem Meisterwerk: den Tempel von Thran, der über der Hauptstadt Halcyon schwebte.

Rebbecs Talente verhalfen ihr zu Macht und Einfluss. Als ihr Gatte krank wurde, nutzte sie diesen Einfluss, um den Thran-Heilkundigen Yawgmoth nach Halcyon zu bringen. Unwissentlich half sie dabei, dass Yawgmoths Macht wuchs, und letztlich stürzte er das Thran-Imperium in einen Bürgerkrieg, bei dem ganz Halcyon und sämtliche Schöpfungen Rebbecs zerstört wurden. Als sie erfuhr, dass Yawgmoth schändliche Experimente auf der künstlichen Welt Phyrexia durchgeführt hatte, versiegelte sie das Tor nach Phyrexia und opferte sich dabei selbst.

Rebbec, Architektin des AufstiegsShowcase Rebbec, Architektin des Aufstiegs


Rograkh, Sohn von Rohgahh

Die Kobolde von Kherburg verehren den großen Drachen Prossh, als wäre er ein Gott. Ein Eckpfeiler ihrer Religion ist dabei, dass sie sich auf eine ihrem Gott gefällige Weise benehmen – und dies bedeutet hauptsächlich, dass sie plündern, Dinge niederbrennen und Angst und Schrecken verbreiten. Tatsächlich glaubt man, dass Kobolde, die diesen Idealen gerecht werden, als Drachen wiedergeboren werden und aus einem von Prosshs Eier schlüpfen.

Eines Tages hatte ihr Anführer Rohgahh eine neue Idee: Die beste Möglichkeit, wie sein Gott zu sein, war, selbst einer zu werden. Von diesem Augenblick an nahm er die Rolle eines Tyrannen ein. Er forderte Tribute und Opfer in derselben Höhe, wie sie auch Prossh dargeboten wurden. Rograkh, Rohgahhs Sohn, konnte nicht mit ansehen, wie sein Vater sein eigenes Volk ausplünderte – nicht, wenn es noch so viele andere Leute gab, die man stattdessen ausplündern konnte. Er führt jetzt eine Widerstandsbewegung gegen seinen Vater an und versucht, die Kobolde der Kherburg auf den Pfad der „Rechtschaffenheit“ zurückzuführen.

Rograkh, Sohn von RohgahhShowcase Rograkh, Sohn von Rohgahh


Sengir, Baron der Dunkelheit

Baron Sengir ist ein uralter Vampirfürst, der häufig in Geschichten auftaucht, mit denen man auf zahlreichen Welten Kindern Angst einjagt. Zwar ist er selbst kein Planeswalker, doch der Baron diente einst in seiner Jugend als beschworener Leibeigener anderen mächtigen Planeswalkern. Seinen Anhängern sagt man nach, auf dem alten Dominaria ganzen Kontinenten das Blut ausgesaugt zu haben. Dank seiner Klugheit und Tücke nahm er zwischen eleganten Abendessen und philosophischen Debatten eine Zwergenfestung in Ulgrotha ein und errichtete langsam seine Machtbasis: die Dunkle Baronie. Im Lauf der Jahrhunderte verwandelte er mehr und mehr Bewohner der Heimatländer in seine untoten Untertanen. Zuletzt wurde der Baron an der Spitze einer Armee von Vampiren gesehen, wie er am Vorabend der Erholung durch ein geheimnisvolles Zwergentor – ein Tor zu einer anderen Welt – in den Verliesen seines Schlosses ging. Was sich auch immer auf der anderen Seite befindet, ist zweifellos dem Untergang geweiht.

Sengir, Baron der DunkelheitShowcase Sengir, Baron der DunkelheitSengir, Baron der Dunkelheit – Promo


Siani, Auge des Sturms

In Tarkirs ursprünglicher Zeitlinie war Siani eine Mönchsfrau der Jeskai, die danach strebte, die wahre Natur der Wirklichkeit zu verstehen. Während viele der Jeskai überzeugt waren, dass Ausbildung und Meditation der Schlüssel zur Erleuchtung waren, glaubte Siani, dass wahre Erleuchtung nur in der Ruhe des Kampfes erlangt werden konnte. Tatsächlich verfällt sie während eines Gefechts in einen tranceähnlichen Zustand, in dem sie, wie sie behauptet, die Stimmen der alten Drachen hören kann.

Siani, Auge des SturmsShowcase Siani, Auge des Sturms


Tevesh Szat, Verdammnis der Narren

Als die geliebte Schwester Tevs von der Einsamen Lichtung von einem religiösen Eiferer ermordet wurde, verschwand auch der einzige Grund zur Zurückhaltung für den uralten Planeswalker. Er nannte sich fortan Tevesh Szat und formte seinen Körper zu dem eines pervertierten Drachen um. Er machte es sich zur Aufgabe, alles Leben zum Verstummen zu bringen. Seine Methoden waren sowohl subtil – so flüsterte er den Anführern Dominarias Worte ein, die ihren Verfolgungswahn anfachen und sie so zu unklugen Handlungen verleiten sollten – als auch direkt: Er setzte Magie ein, um jene zu ermorden, die er nicht manipulieren konnte. Als ein stetig wiederkehrendes Übel in der Geschichte Dominarias spielte er eine entscheidende Rolle beim Fall der Sarpadischen Reiche, der Zerstörung des Gletscherkönigreichs Storgard, der Ermordung des Drachenältesten Chromium Rhuell und der kataklastischen Wiedergeburt der Urtümlichen Drachen.

Während der phyrexianischen Invasion rekrutierte der Planeswalker Urza ihn als einen seiner Neun Titanen: eine Gruppe von Planeswalkern, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, Phyrexia ein für alle Mal zu besiegen. Szat verriet die Titanen und ermordete zwei ihrer Mitglieder, bevor Urza, der Szats Verrat vorausgesehen hatte, ihn wiederum töten und Szats Essenz dazu nutzen konnte, jene Seelenbomben mit Energie zu versehen, die die Titanen gegen Phyrexia einsetzten.

Tevesh Szat, Verdammnis der NarrenTevesh Szat, Verdammnis der Narren – Randlos


Der Prismatische Flöter

Überall im Multiversum fanden sich Zauberwirker in Zeiten größter Not in der Lage, Zauber sprechen zu können, die sie nie zuvor gewirkt hatten. War die Gefahr vorüber, verschwand dieses Wissen spurlos. Fragte man sie nach diesen Ereignissen, erzählten alle Magier das Gleiche: Es war, als wäre ihr Verstand von Musik und dem Klang beängstigend schönen Flötenspiels erfüllt gewesen.

Forscher nannten das Phänomen dementsprechend aufgrund der beliebtesten Theorie „Der Prismatische Flöter“. Diese Theorie besagt, dass ein Geist aus reinem Mana, reiner sogar als Elementare, gleichzeitig in jeder Zeit und auf allen Welten existieren könnte. Ein Wesen aus reinem Mana hätte keinen eigenen Willen, aber seine Macht könnte unbewusst von jemandem genutzt werden, der bestimmte Kriterien erfüllt. Bemühungen zur Bestimmung, welche Kriterien dies genau sind, brachten jedoch kaum Ergebnisse, und fürs Erste bleibt der Flöter ein Mysterium.

Der Prismatische FlöterShowcase Der Prismatische Flöter


Yurlok von der Brandbande

Yurlok führt auf Jund eine Bande von Viashino an. Vollkommen furchtlos jagt er seine Beute in absichtlich gefährlichen Situationen: Lavaströme sorgen für einen gewaltigen Vorteil, wenn man sie wie seine Westentasche kennt. Natürlich fallen hin und wieder auch ein paar Viashino selbst hinein, aber das ist nur ein kleiner Preis für das Überleben der Bande. Nach dem Konflux fand Yurlok seine Jagdgründe deutlich erweitert vor, und er glaubt, dass Esper ein paar Umdekorationen in Lavanähe gut gebrauchen könnte.

Yurlok von der BrandbandeShowcase Yurlok von der Brandbande


Zara, Renegaten-Anwerberin

In Vorbereitung ihrer Rebellion gegen das Konsulat mussten die Rebellen ihre Streitkräfte verstärken. Unter den verschiedenen Anwerbern war niemand so erfolgreich wie Zara. Ihre Rednerinnenkunst war der Stoff, aus dem Legenden sind, und sie überredete sogar überzeugte Anhänger des Konsulats, sich ihrer Sache anzuschließen. Als Kapitänin ihres eigenen Luftschiffs führte Zara die wohl bunteste Mannschaft auf ganz Kaladesh bei einer Reihe von Raubzügen an, die für den Sieg der Renegaten entscheidend waren.

Zara, Renegaten-AnwerberinShowcase Zara, Renegaten-Anwerberin

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