Aber halt, da ist noch mehr!

Veröffentlicht in Making Magic on 15. Juni 2020

Von Mark Rosewater

Working in R&D since '95, Mark became Magic head designer in '03. His hobbies: spending time with family, writing about Magic in all mediums, and creating short bios.

Letzte Woche begann ich, über das Design für das Hauptset 2021 zu sprechen – aber es sind noch längst nicht alle Geschichten erzählt. Heute möchte ich mich also dem Rest des Sets zuwenden und dabei gleich noch einen coolen Zyklus seltener Karten vorstellen – einen, vom dem ich glaube, dass er einen Teil der Spielerschaft sehr glücklich machen wird.

Beginnen möchte ich damit zu sagen, dass im Hauptset 2021 endlich etwas geschieht, das ich während meiner gesamten Zeit bei Wizards verwirklicht sehen wollte. Was mag das wohl sein? Hund („Hound“) wird offiziell zu Hund („Dog“) – und das nicht nur in diesem Set. Die Änderung wird nachträglich an allen Karten vorgenommen, so dass alle Hunde („Hounds“) in Magic von jetzt an Hunde („Dogs“) sein werden. Wie es zu dieser Entscheidung kam? Witzig, dass ihr das fragt.

„Shaggy Dog“-Geschichte

Unsere Geschichte beginnt 1996. Ich hatte im Jahr davor gerade erst bei Wizards angefangen, und wir arbeiteten an der Entwicklung von Sturmwind, dem ersten Set, bei dem ich die Leitung des Designs innehatte. Ich fügte dem Set drei Hunde hinzu.

Elven WarhoundsMongrel PackWatchdog

Wachhund war eine Artefaktkreatur und hatte daher zu diesem Zeitpunkt keinen Kreaturentyp. (Das war ein Kampf, den ich einige Jahre später gewinnen sollte. Darüber könnt ihr hier mehr erfahren.) Den anderen beiden gab ich den Kreaturentyp Hund (Dog). Das führte zu einem gewaltigen Krach. Ihr müsst nämlich wissen, dass es davor in Magic nur zwei Hunde gab:

Snow HoundGhost Hounds

Snow Hound from Ice Age and Ghost Hounds from Homelands. Snow Hound was printed as creature type Dog. Ghost Hounds was printed as creature type Hound. Everyone in the room agreed that it was silly to have some dogs be creature type Dog and others creature type Hound. We needed to pick one. The fight was about which one to choose—Dog or Hound.

Bernhardiner aus Eiszeit und Geisterhunde aus Heimatländer. Der Bernhardiner wurde mit dem Kreaturentyp Hund (Dog) veröffentlicht. Der Geisterhunde hatte den Kreaturentyp Hund (Hound). Jeder im Raum stimmte überein, dass es albern war, dass einige Hunde den Kreaturentyp Hund (Hound) und einige den Kreaturentyp Hund (Dog) hatten. Wir mussten uns für Einen entscheiden. Bei dem Streit ging es darum, welches es sein sollte: Hund (Dog) oder Hund (Hound).

Bill Rose sprach sich für Hund (Hound) aus. Sein Argument war, dass sich Hund (Hound) mehr nach Fantasy anhörte. Höllenhunde, beispielsweise, waren beliebte Kreaturen in Dungeons&Dragons. Er hielt es für wichtig, dass wir versuchen, das Spiel mondän statt profan zu gestalten. Hund (Dog), so fand er, war sehr profan.

Ich indes stand auf der Seite der Hunde (Dog). Mein Argument war, dass wir im Laufe der Jahre vermutlich jede Menge Hunde erstellen werden. Die Leute mögen Hunde. Und es gibt jede Menge Arten von Hunden. Hunde (Hounds) sind nur eine davon. Es wäre seltsam, einen Hund (Dog), der kein Hund (Hound) war, als Hund (Hound) zu bezeichnen. (Es gibt ein Gegenargument, dass „hound“ ein Synonym für „dog“ ist, aber ich glaube, mein Punkt hat dennoch Gültigkeit: es ist einfach seltsam, einen Pudel als „hound“ zu bezeichnen.) Wir verwenden „Katze“ für Katzen, sowohl für Hauskatzen und wilde Katzen. Warum also nicht „Dog“ für Hunde?

Ich war davon überzeugt, die besseren Argumente zu haben. Ich dachte, ich würde gewinnen. Aber das tat ich nicht. Die Mehrheit der Magic-R&D, die zu jener Zeit aus gerade mal fünf Leuten (Vollzeit; es gab andere, die die meiste Zeit über etwas anderes zu tun hatten, aber nebenher ein wenig an Magic arbeiten) bestand, schlug sich auf Bills Seite, und die beiden Kreaturen in Sturmwindwurden Hunde (Hounds). Ich weiß nicht mehr genau, wer – außer mir – wofür gestimmt hat, aber ich verlor 3-2. Es war also knapp.

Ich war mit der Entscheidung sehr unglücklich (und ich war nicht dafür bekannt, mit meiner Meinung hinter dem Berg zu halten), und so wurde jedes Mal, wenn wir einen neuen Hund veröffentlichten, in der R&D darüber gewitzelt. Jahre später in Unhinged gibt es im Anekdotentext zu B-I-N-G-O eine Anspielung darauf.

B-I-N-G-O

Aber ich gab nicht auf. Regelmäßige Leser werden wissen, dass eine meiner bewährtesten Strategien Geduld ist. Die Magic-R&D verändert sich im Laufe der Zeit. Nur, weil eine Inkarnation eine Sache glaubt, muss eine andere es ihr nicht gleichtun. Also wartete ich ab. Hin und wieder regte ich an, Hund (Hound) zu Hund (Dog) zu ändern, aber noch blieben die Rückmeldungen aus, um die Idee voranzubringen. Sie griff einfach noch nicht. Zumindest nicht, bis Erik Lauer zur R&D stieß. Ich wusste ganz genau, dass Erik Lauer Hunde liebte. In Odyssey machte ich einen Zyklus aus Hunden speziell für Erik (auf Randy Buehlers Bitte hin – Randy und Erik waren immerhin alte Freunde).

  • 29777
  • Mad Dog
  • Patrol Hound
  • Filthy Cur
  • Phantom Whelp

Wir unterhielten uns, und er stimmte mir zu, dass der Kreaturentyp Hund (Dog) sein sollte, nicht Hund (Hound). Andere hörten das Gespräch und warfen ein, dass sie ebenfalls der Meinung seien, dass das geändert werden sollte. Davon angespornt suchte ich das Gespräch mit mehr Leuten und fand weitere Verbündete. Ich rechnete durch und war ziemlich sicher, dass ich dieses Mal die Mehrheit hinter mir hatte. Also suchte ich mir eine entsprechende Besprechung und sprach das Thema an. Dieses Mal hatte ich die Mehrheit. Ich hielt eine leidenschaftliche Rede. Dieses Mal sollte die Veränderung endlich eintreten.

Unglücklicherweise gerieten wir in eine Sackgasse. Das Problem war, dass die Diskussion nicht an dem Punkt aufhörte, an dem es darum ging, ob es „Dog“ oder „Hound“ sein sollte (eine Debatte, die ich mit den entsprechenden Fürsprechern leicht zu gewinnen glaubte), sondern sich stattdessen darum drehte, ob es klug war, es jetzt, nach so vielen Jahren „Hound“ über den Haufen zu werfen. Ja, die Meisten stimmten in der Besprechung überein, dass „Dog“ besser war, aber lohnte es sich, das nach so vielen Jahren zu ändern? Und in dieser Diskussion hatte ich keine Mehrheit. (Ich sollte anmerken, dass die meisten Entscheidungen zu Magic keine Mehrheitsentscheidungen sind. Für gewöhnlich obliegen sie der Verantwortung einer einzelnen Person – manchmal einer Gruppe –, die sich anhört, was andere zu sagen haben und dann zu einer Schlussfolgerung kommt, was ihrer Ansicht nach für das Spiel am besten ist.)

Diese Diskussion war problematisch, denn sie wirkte meiner Strategie entgegen, geduldig zu sein und zu warten, dass die R&D sich verändert. Doch mit jedem verstreichenden Jahr gewann das Argument, dass es zu spät ist, „Hound“ zu „Dog“ zu ändern, stärker an Gewicht. Wie also sollte ich diesen Streit gewinnen?

Das Lustige daran ist: ich gewann ihn nicht. Im Laufe der Jahre kamen Gespräche immer wieder darauf, dass wir vor langer Zeit einen Fehler gemacht haben und uns lieber für „Dog“ statt für „Hound“ hätten entscheiden sollen. (Na gut, ganz oft brachte ich das Gespräch auf das Thema, aber es war nicht nur ich.) Und so wurde es zu einer Binsenweisheit in der R&D, dass wir einen gehörigen Schlamassel angerichtet haben. Als Adam Prosak das Set zusammenstellte und erkannte, dass es ein Hunde-Motiv geben würde, warf er die Frage auf, ob wir „Hound“ zu „Dog“ ändern sollten. Ihm war nicht klar, dass das Thema eine solch brisante Vorgeschichte hatte. Für ihn war es einfach eine gute Veränderung, die das Hauptset 2021 anstreben könnte, also fragte er herum. Niemanden schien es groß zu kümmern, also änderte er es.

Ja, Hunde (Hounds) wurden nun offiziell zu Hunden (Dogs). Diesen Kampf hatte ich seit mehr als zwanzig Jahren ausgefochten, nur dass jemand anders ihn für mich gewinnt. Aber ich gönne mir den Sieg. :)

Mit dem Wechsel zu „Dog“ erschufen Adam und sein Team einen Hunde-Fürsten.

Pack Leader

Und noch drei andere weiße Hunde und drei rote Hunde. Das Illustratoren-Team spielte damit, dass es eine Reihe verschiedener Hunde geben sollte, von denen viele eher niedlich waren.

Alpine WatchdogRambunctious MuttSelfless Savior

Bolt HoundChandra's MagmuttIgneous Cur

Außerdem ist die "Buy-a-Box“-Promotion sowohl eine Katze als auch ein Hund, und ihr könnt aus ihr ein dreifarbiges Hund-und-Katze-Deck bauen. (Im Hauptset 2021 gibt es vier grüne Katzen und eine weiße Katze.)

Rin and Seri, Inseparable

Ich möchte zudem anmerken, dass der Pack Leader Teil eines losen Zyklus‘ seltener Stammeskarten ist. Die Karten funktionieren mechanisch etwas anders, aber jede unterstützt ein bestimmtes Stammesdeck. In dem Zyklus hilft Blau Geistern, Schwarz Räubern, Rot Goblins und Grün Katzen. Dies sind die Karten aus dem Zyklus, die jetzt bereits bekannt sind.

Thieves' Guild EnforcerConspicuous SnoopFeline Sovereign

Genau mein Untertyp

Treue Leser meines Blogs wissen, dass bestimmte Themen einfach immer wieder auftauchen. Das, was zweifellos am häufigsten wieder auftaucht – bis zu dem Punkt, an dem es ein wiederkehrender Witz auf dem Blog ist – ist der Wunsch nach einer Rückkehr nach Kamigawa. Damals, 2004, besuchten wir Kamigawa das erste Mal in einem Set namens Meister von Kamigawa, einem Top-Down-Set, das an die japanische Mythologie angelehnt war. Tatsächlich war das unser erstes Top-Down-Set, wobei man argumentieren könnte, dass das eigentlich Arabian Nights, die erste Erweiterung vonMagic war. Wenn man etwas zum ersten Mal macht, dann ist das nicht immer optimal. In mechanischer Hinsicht war der Meister-Block ein Tiefpunkt für Magic. (Inzwischen sind unsere Top-Down-Sets sehr viel besser geworden.) Daher schlug es sich nicht allzu gut, was es knifflig macht, eine Wiederauflage zu vermarkten.

Das bedeutet jedoch nicht, dass wir all diesen Kamigawa-Fans nicht eine kleine Freude machen können – und meine heutige Kartenvorschau dürfte dem einen oder anderen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Ihr müsst nämlich wissen, dass es im, Hauptset 2021 einen neuen Zyklus Schreine gibt. Was genau sind Schreine? Das will ich euch zeigen.

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Im Meister von Kamigawa -Block gab es ein legendäres Motiv. Damals hatten wir legendäre Kreaturen, legendäre Artefakte und legendäre Länder gemacht, nicht aber legendäre Verzauberungen. (Da das noch vor den Planeswalkern war, war das die einzige Art bleibender Karte, die noch nicht zu Legenden gemacht worden war.) Meister von Kamigawa wollte das ändern. Die große Frage war nicht, wie sie kreativ umgesetzt werden sollten (immerhin handelte es sich um besondere, einzigartige Verzauberungen), sondern mechanisch. Warum müssen Verzauberungen überhaupt legendär sein? Mechanisch kann nur jeweils eine von ihnen im Spiel sein. Gab es eine Möglichkeit, dass das relevant sein kann?

Wir probierten einige verschiedene Dinge aus, aber es wurde schnell klar, dass diese Verzauberungen miteinander in Verbindung standen. Man wollte sie also alle im Spiel haben. Da sie legendär waren, konnte es immer nur jeweils eine in jeder Farbe geben, was wiederum bedeutete, dass wir es mit dem, was sie bewirkten, ziemlich weit treiben konnten. Die Idee, auf die wir uns letztendlich einigten, war die, dass sie in jeder Runde einen Effekt erzeugten, der stärker wurde, je mehr von ihnen im Spiel waren.

Damit das auch mechanisch funktionierte, mussten wir ihnen einen Untertyp verleihen. Gemäß den Regeln brauchten wir etwas Zählbares. Wir entschieden uns für Schreine. Auf diese Weise zählte jede Karte beim Auslösen die Anzahl Schreine, die ein Spieler kontrollierte. Auf der kreativen Ebene einigten wir uns übrigens darauf, diese Schreine als hondens, also Shinto-Schreine, darzustellen. Das ist vermutlich auch der Grund, weshalb wir das Wort „Schrein“ wählten. Zwar schlug sich Meister von Kamigawa nicht sonderlich gut, aber die Schreine waren beliebt.

Springen wir einige Jahre nach vorn – zum Design für das Hauptset 2021. Adam Prosak und sein Team waren auf der Suche nach einem seltenen Zyklus. Dieser musste die folgenden Anforderungen erfüllen:

Er musste mit der Vergangenheit verknüpft sein. Das Team war auf der Suche nach etwas, das erfahrenere Spieler wiederkennen würden – idealerweise eine neue Version eines Zyklus, den es bislang nur einmal gab. Je beliebter dieser Zyklus war, umso besser.

Er musste autark sein. Der Zyklus musste etwas sein, das auch neue Spieler, die die Anspielung vielleicht nicht kannten, toll finden, und er musste sich im Standard gut spielen lassen. Eine Kombination mit dem alten Zyklus in größeren Formaten wäre zwar schön, war aber nicht unbedingt erforderlich.

Ein Verzauberungen-Zyklus wäre toll. In Theros – Jenseits des Todes gab es ein starkes Verzauberungsmotiv, und wenn dieser Zyklus aus Verzauberungen bestehen sollte, dann könnte er mit diesem verknüpft werden. Das Set konnte überhaupt mehr Verzauberungen vertragen.

Er durfte keine nicht-immergrünen Mechaniken verwenden. Das Hauptset 2021 ist ein Hauptset, was bedeutet, dass es nur Zugriff auf immergrüne Mechaniken hat. Der fragliche Zyklus durfte also keine benannten, nicht-immergrünen Mechaniken erfordern. Das schloss eine Reihe interessanter Optionen für Zyklen aus.

Adam berief tatsächlich eine Besprechung ein, in der das Team alle Ideen an eine Tafel schrieb – und die Idee, die sich als Favorit herausstellte, waren die Schreine. Schreine waren dahingehend perfekt, dass sie Verzauberungen waren, einen Bezug zur Vergangenheit hatten (also gut mit den alten Schreinen zusammenspielen würden), und autark genug waren, um sie im Standard spielen zu können. Sie erfüllten alle Anforderungen.

Bevor ich über ihr Design spreche, will ich sie euch zunächst zeigen.

Klickt hier, um den Zyklus aus Schreinen zu sehen

Sanctum of Tranquil LightSanctum of Calm WatersSanctum of Stone Fangs

Sanctum of Shattered HeightsSanctum of Fruitful Harvest

Die Grundidee war, keinen der Effekte der ursprünglichen Schreine zu wiederholen, aber Kartenziehen und Schaden waren so viel besser als die anderen Optionen, dass das Team sich entschloss, sie zu verwenden. Ihr bemerkt vielleicht, dass dieser Zyklus ein paar Dinge tut, die die vorherigen Schreine nicht tun konnten. So haben sowohl der rote als auch der weiße Schrein aktivierte anstelle von ausgelösten Fähigkeiten.

Halt, wir sind noch nicht fertig. Nachdem das Team den Zyklus aus Schreinen erstellt hatte erkannte es, dass sich hier eine Gelegenheit bot, noch mehr aus ihnen herauszuholen. Die Schreine verhielten sich nämlich ein wenig wie Remasuri! Beide Mechaniken verleiten dazu, viele verschiedene Farben zu spielen, damit man mehr von dem, worum sich das Deck dreht, ins Spiel bringen kann. Aufgrund ihrer fünffarbigen Natur bringen die Remasuri, wann immer sie auftauchen, eine fünffarbige Karte mit. Was, wenn die Schreine das auch taten? Und das bedeutet, dass ich euch noch eine Kartenvorschau zeigen kann: Wie es aussieht, besteht der Schrein-Zyklus nicht aus fünf, sondern aus sechs Karten.

Klickt hier, um das Sanctum of All zu sehen

Sanctum of All

Das Sanctum of All ermutigt die Spieler, ein fünffarbiges Schrein-Deck zu bauen und stellt ihnen dann die Aufgabe, alle fünf Schreine zu erhalten. In einem Format, in dem Meister von Kamigawa vorkommt, gibt es fünf weitere Karten für dieses Schrein-Deck, wodurch das Sanctum for All noch leichter zu erfüllen ist. Ich hoffe, dass die Kamigawa-Fans und alle anderen Freude an den Schreinen haben werden.

Die Haupt-Sache ist Freude

Und damit ist unsere Zeit für heute auch schon wieder um. Ich hoffe, dass ihr diese und letzte Woche ein gutes Gespür dafür entwickeln konntet, was euch im Hauptset 2021 erwartet. Wie immer freue ich mich auf eure Rückmeldungen zum Artikel oder dem Set selbst. Ihr könnt mir eine E-Mail schreiben oder mich über einen meiner Social-Media-Kanäle (Twitter, Tumblr, Instagram, and TikTok) kontaktieren.

Schaut auch nächste Woche wieder vorbei, denn dann gibt es die Geschichten zum Design einzelner Karten aus dem Hauptset 2021.

Bis dahin, und mögen eure Schreine hell erstrahlen.

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