Der Einstieg der Zustimmung

Veröffentlicht in Making Magic on 16. Mai 2016

Von Mark Rosewater

Working in R&D since '95, Mark became Magic head designer in '03. His hobbies: spending time with family, writing about Magic in all mediums, and creating short bios.

Im August 2014 habe ich einen Artikel namens „Metamorphosis“ geschrieben, in dem ich zum ersten Mal den Übergang zum Zwei-Block-Modell erklärt habe (also zwei Blocks pro Jahr mit jeweils einem großen und einem kleinen Set). In diesem Artikel habt ihr erfahren, dass es in Zukunft keine Hauptsets mehr geben wird. Viele von euch haben sich gefragt, wie wir jetzt Anfänger an das Spiel heranführen wollen, so ganz ohne Hauptset als erste Schritte ins Spiel. Ich wollte euch Bescheid geben, sobald ich Informationen darüber habe, was wir uns als Ersatz ausgedacht haben. Tja, heute ist dieser Tag.

Der leichte Einstieg

Erst einmal will ich erklären, was hinter unserer Philosophie des leichten Einstiegs steckt. Im Prinzip wollen wir damit einen Weg bereiten für jemanden, der nichts über Magic weiß. Dabei soll eine Reihe von Produkten helfen, die es dem Spieler ermöglicht, sich langsam ans Spiel heranzutasten. Ich versuche das mal mit einer Analogie zu erklären: dem Schwimmbecken. Da gibt es diesen leicht schrägen Boden, über den man langsam ins Wasser geht. So wie das Meer oder ein See auf einen Strand trifft.

Die Idee ist einfach: Erst reicht dir das Wasser nur bis zu den Knöcheln und dann watet man so weit hinein, wie man sich noch wohl fühlt. Irgendwann gelangt man an den Punkt, wo das Wasser tief ist. Aber man erreicht diese Stelle behutsam.

Wir haben darüber nachgedacht und uns den bisherigen Einstieg angeschaut. Wir haben festgestellt, dass es da eine ziemlich große Lücke gab. Um die Schwimmbeckenanalogie zu bemühen: Die Spieler konnten zwar hineinwaten, aber auf Hüfthöhe gab es einen Abgrund. Das war nicht behutsam, sondern ein wenig einschüchternd.

Wir werfen jetzt einen Blick auf die bestehende Produktpalette, damit ich euch die Lücke zeigen kann, die wir zu füllen versuchen.

Erstes Produkt: Einstiegs-Decks und/oder Magic Duels

Einstiegs-Decks bestehen aus 30 Karten einer Farbe und sind thematisch um einen Planeswalker herum aufgebaut. Diese gibt es kostenlos (normalerweise in Stores, aber auch bei bestimmten Events) und sie sind für einfache erste Spielerfahrungen konzipiert. Jedes Deck hat ein Thema und beinhaltet häufige sowie nicht ganz so häufige Karten und eine seltene (die normalerweise toll zu spielen ist, aber nicht so begehrt ist, dass Profis diese Decks wollen). Die Karten im Deck sind in Standard legal und man kann zwei beliebige Einstiegs-Decks kombinieren, um damit bei einem Standard-Turnier zu spielen.

Magic Duels ist der digitale Weg, Magic zu spielen, und es ist für eine Reihe von Plattformen verfügbar (Xbox, iOS und PC via Steam). Es gibt ein Tutorial, mehrere Kampagnenabenteuer und man kann selbst Decks bauen, um damit gegen den Computer oder menschliche Spieler anzutreten. Zum Basisspiel gesellen sich noch Add-Ons für diverse Erweiterungen.

Diese zwei Produkte haben als erste Spielerfahrung vier Vorteile:

  1. Sie sind beide kostenlos. Wir wollen neuen Spielern die Möglichkeit geben, das Spiel auszuprobieren, ohne dafür Geld auszugeben.
  2. Sie bieten eine einfache Spielerfahrung. Sowohl Einstiegs-Decks als auch der Anfang von Magic Duels sind so konzipiert, dass Spieler einen Vorgeschmack auf das Spiel bekommen sollen, ohne von der Komplexität erschlagen zu werden.
  3. Beide haben ein ansprechendes Thema. Sowohl Einstiegs-Decks als auch Magic Duels sollen die beste Seite des Spiels zeigen. Beide haben konzentrieren sich thematisch auf die Planeswalker.
  4. Anfänger lernen damit das Spielen. Einstiegs-Decks sollten an Orten ausgegeben werden, wo jemand anwesend ist, der dem Anfänger das Spiel beibringen kann. Magic Duels hat sozusagen einen eingebauten Lehrer. Geschulte Personen und eine gute KI sind am geeignetsten, Neulingen das Spiel beizubringen.

Zweites Produkt: ???

Das ist die Lücke, die wir füllen wollten. Eigentlich waren dafür die Hauptsets vorgesehen, doch wir mussten feststellen, dass Boostpackungen mit ihren zufälligen Inhalten für ein unstimmiges Erlebnis sorgen konnten. Die Hauptsets waren nicht sehr gut darin, eine konsistente Spielerfahrung zu gewährleisten, was jedoch entscheidend ist, um einen leichten Einstieg zu gewährleisten.

Drittes Produkt: Deckbau-Box

Sobald Spieler die Grundlagen verinnerlicht haben, können sie damit beginnen, eigene Decks zu bauen, und dafür wollen wir sie mit einem Haufen Karten versorgen. Genau dafür haben wir die Deckbau-Box erfunden. Spieler finden darin eine Menge Karten (insgesamt 285, die meisten davon lose, ein paar in Form von aktuellen Boosterpackungen) und einige Deckthemen für einen leichteren Start. Ihr habt es schon gemerkt, der Deckbau ist erst beim dritten Produkt ein Thema, denn er ist einer der komplizierten Aspekte des Spiels.

Viertes Produkt: Boosterpackungen der Erweiterungen

Endlich kommen wir dazu, den neuen Spielern die Stützpfeiler des Spiels vorzustellen – die Boosterpackungen der Erweiterungs-Sets. Das ist ganz klar der Fokus des Spiels, und dorthin werden neue Spieler automatisch aufmerksam, wenn sie mit erfahrenen Spielern in Kontakt kommen, da sie für den meisten Spielspaß sorgen.

Die Lücke füllen

Als Erstes mussten wir herausfinden, welche Ziele das fehlende Produkts haben sollte.

  • Es muss vorgefertigt sein

Der Deckbau ist ein spaßiger aber auch sehr komplexer Aspekt von Magic, auf den sich die Spieler bis zum dritten Produkt noch nicht so sehr konzentrieren sollen. Daher muss dieses Produkt vorgefertigt und aus der Box heraus spielbar sein.

  • Der Fokus muss derselbe sein

Wie ich oben schon erwähnt habe, sollen die ersten Produkte einen gemeinsamen Nenner haben. Also haben wir geschaut, worauf die ersten Produkte bauen, und haben das weiter verfolgt. Sowohl die Einstiegs-Decks als auch Magic Duels haben die Planeswalker als thematischen Mittelpunkt, daher waren sie unser Ausgangspunkt.

  • Es muss einen guten Übergang darstellen

Auf der einen Seite haben wir Produkte, die die einfachsten Spielmechaniken liefern. Auf der anderen Seite folgt ein Produkt, mit dem man sein eigenes Deck bauen kann. Das bedeutet, dass dieses Produkt irgendwo dazwischen angesiedelt werden muss. Wir stellen zwar ein vorgefertigtes Deck für die Spieler zusammen, aber etwas komplexer sollte es schon sein.

  • Es muss sich nahtlos in die Produktpalette einfügen

Ein weiteres Problem des Hauptsets bestand darin, dass es wie das fünfte Rad am Wagen von Magic war. Die neuen Spieler orientieren sich an den alten Hasen, die wiederum hauptsächlich an den jeweils aktuellen Sets interessiert sind. Das neue Produkt durfte nicht für sich allein stehen, sondern sollte Teil der jüngsten Ereignisse im Magic-Multiversum sein.

  • Es muss spannend sein

Wir wollten nicht, dass sich die Stammspieler gezwungen fühlen, das Produkt kaufen zu müssen. Aber wir wollten auch nicht, dass es irgendwie abschätzig von ihnen betrachtet wird. Es musste also diesen Spagat schaffen: einerseits cool genug sein, damit die Stammspieler Notiz davon nehmen, andererseits nicht so spielstark, dass selbst Profis den Zwang verspüren, es kaufen zu müssen.

Das sind eine Menge Bedingungen, aber wir waren fest entschlossen, etwas zu finden, das alle davon erfüllt. Ich freue mich, verkünden zu können, dass wir dieses Ziel erreicht haben. Jetzt werde ich euch das neue Produkt vorstellen, das die Intro-Packs ersetzen wird. Außerdem erkläre ich, was drinsteckt, und die Philosophie dahinter.

So funktioniert das Ganze: Zu jedem Set wird es zwei Planeswalker-Decks geben, die sich jeweils um einen anderen Planeswalker drehen. Diese Planeswalker spielen im aktuellen Block eine tragende Rolle. Jedes Planeswalker-Deck ist ein vorgefertigtes Deck aus 60 Karten. In der Packung finden sich zusätzlich zwei Boosterpackungen des aktuellen Blocks. Die Planeswalker-Decks wird es in allen elf Sprachen geben, in denen Magic veröffentlicht wird.

Die Decks sind von der Mechanik her an den Block angelehnt und nutzen meistens eine der neuen Schlüsselwortmechaniken. Standardmäßig werden die Decks zweifarbig sein, auch wenn der Planeswalker nur eine Farbe hat. („Standardmäßig“ heißt, dass wir das meistens so handhaben werden, obwohl wir uns das Recht vorbehalten, das zu ändern, wenn ein bestimmtes Planeswalker-Deck danach verlangt.)

Der andere große Unterschied bei den Planeswalker-Decks wird sein, dass sie 5 Karten enthalten, die es nicht in der Erweiterung gibt, die aber zum Block gehören und somit im Standard-Format legal sind (soll heißen: Planeswalker-Decks können in Standard gespielt werden). Das erwartet euch:

  • Ein sagenhaft seltener Planeswalker

Jedes Planeswalker-Deck enthält eine brandneue Planeswalker-Karte, um die das Deck aufgebaut ist. Diese Karten machen Spaß machen und sind toll zu spielen, aber nicht konzipiert für das Turnierspiel. Wir wollen, dass die neuen Spieler die Karten aufregend finden und diese Planeswalker einen großen Einfluss auf eine Partie haben. Dennoch sollen sich die Profis nicht dazu genötigt sehen, die Planeswalker-Decks zu kaufen. Grundsätzilch sind diese Planeswalker teuer zu wirken und sehr effektvoll. Von jedem Planeswalker findet sich eine im Deck, und die Illustration ist thematisch mit der entsprechenden Welt verknüpft.

Wir in der R&D-Abteilung haben uns viele Gedanken darüber gemacht, ob die Decks Planeswalker enthalten sollen, aber letztendlich haben wir entschieden, dass ein Deck mit Fokus auf Planeswalker auch eine Planeswalker-Karte enthalten muss. Das Planeswalker-Thema ist der Schlüssel, da waren wir uns einig. Noch viel mehr Gedanken haben wir uns anschließend darüber gemacht, wie die Planeswalker funktionieren. Wie viele Loyalitätsfähigkeiten sollen sie haben? Von 0 bis 3 hatte jede Option seine Fürsprecher. Letzten Endes lief es darauf hinaus, dass sie wie die anderen Planeswalker funktionieren sollen, nur dass sie auf Anfänger zugeschnitten sind.

  • Zwei Kopien eines seltenen Zauberspruchs, der einen Effekt hat und dich nach dem Planeswalker suchen lässt

Es war uns wichtig, dass das Deck einen Planeswalker enthält, aber dieser sollte sagenhaft selten sein. Das hieß, dass er nur einmal pro Deck vorkommen durfte. Wie sollte der Planeswalker jedoch einen großen Einfluss auf eine Partie haben können, wenn es ihn nur einmal im Deck gibt? Die seltene Karte war die Lösung des Problems. Sie kostet üblicherweise ein Mana weniger als der Planeswalker (um beim Rampen in den Planeswalker zu helfen) und hat einen thematisch passenden Effekt. Damit wird dann in der Bibliothek oder im Friedhof nach diesem bestimmten Planeswalker gesucht, den man anschließend auf die Hand nimmt. (Ich möchte darauf hinweisen, dass nur nach der Planeswalker-Version des jeweiligen Planeswalker-Decks gesucht werden kann und nach keiner anderen. Könntet ihr damit eine beliebige Version holen, wäre es sehr problematisch für die Entwicklung dieser Karten.) Das erlaubt dem Spieler – technisch gesehen – 3 Kopien ihres Planeswalkers zu haben und es erhöht die Chance, dass er in einer Partie eine Rolle spielt. Zwei dieser Karten, mit zum Planeswalker passenden Illustrationen, finden sich im Deck.

  • Drei Kopien einer nicht ganz so häufigen bleibenden Karte, die durch einen Planeswalker im Spiel verstärkt werden

Die nicht ganz so häufige Karte funktioniert so, dass sie verstärkt wird, wenn der entsprechende Planeswalker im Spiel ist. Bedenkt, dass, anders als beim seltenen Zauberspruch, die nicht ganz so häufige Karte nach einer beliebigen Version des Planeswalkers verlangt – nicht ausschließlich nach der, die im Planeswalker-Deck enthalten ist. Vom Namen und von der Illustration her passt diese Karte thematisch zum Planeswalker im Deck. Das Deck enthält drei Kopien dieser Karte.

  • Vier Kopien einer häufigen Karte, die thematisch auf den Planeswalker zugeschnitten ist

Als häufige Karte findet sich ein Effekt, der ein Grundpfeiler des jeweiligen Deck-Archetyps ist und den der Planeswalker des öfteren wirkt. Die Illustration der Karte zeigt den Planeswalker in Aktion. Das Deck enthält 4 dieser Karten.

  • Vier Kopien eines passenden, häufigen Doppellandes

Eid der Wächter und Schatten über Innistrad enthalten einen Zyklus von zehn Doppelland-Karten, die getappt ins Spiel kommen. Wir wollen sicherstellen, dass dieser Zyklus mit 10 Karten in Standard legal bleibt, damit Spieler mit einem kleinen Budget immer Zugriff auf diese Länder haben. Der Plan für die Planeswalker-Decks ist, das passende Doppelland hinzuzufügen, das farblich dem Deck entspricht. Dafür bekommt es eine neue Illustration, die sich in die Welt des Blocks einfügt. Vier dieser Karten werden enthalten sein.

Das bedeutet also, dass sich unter den 60 Karten des Planeswalker-Decks vier mechanisch einzigartige Karten befinden und sie insgesamt 10-mal vorkommen (eine sagenhaft seltene, zwei seltene, drei nicht ganz so häufige und vier häufige Karten). 14 Karten haben eine neue Illustration (die oben genannten zehn sowie die vier Doppelländer). Die restlichen Karten entstammen dem großen Set, wenn das Planeswalker-Deck zum großen Set gehört. Wenn es zum kleinen Set gehört, stammen die Karten aus dem ganzen Block. Die Illustrationen dieser Karten sind identisch mit den Versionen aus den entsprechenden Erweiterungen.

Die Planeswalker-Decks werden mit Kaladesh eingeführt, unserem Herbstset, und ersetzen von da an die Intro-Packs. Ich konnte die ersten beiden Decks schon in Augenschein nehmen und denke, dass die Spieler sich auf etwas Tolles freuen können.

Noch eine Sache, bevor ich weitermache. Die obige Zusammenfassung entspricht unserer derzeitigen Philosophie, wie wir die neuen Karten im Produkt verwenden. Im Laufe der Zeit, in dem die Planeswalker-Decks gespielt werden, erhalten wir natürlich Feedback. Anhand dessen könnte es noch die ein oder andere Änderung hinsichtlich der Verwendung der neuen Karten geben.

Warte, es gibt noch mehr Neuerungen!

Mit Kaladesh wird es eine weitere Änderung geben. Die Fat Packs erhalten einen Facelift und ich erkläre euch, was es damit auf sich hat. Zunächst geben wir dem Produkt einen neuen Namen. Der Name „Fat Pack“ war immer ein bisschen nichtssagend, also heißt es jetzt „[Setname] Bundle“. Mit dem Herbstset erscheint daher ein Kaladesh Bundle.

Folgendes könnt ihr vom Produkt erwarten:

  • Eine Box

Das Bundle kommt in einer ansehnlichen, wiederverwendbaren Box. Auf der Box ist die Setillustration zu sehen.

  • Pack mit 80 Ländern

Das Pack enthält 16 von jedem Standardland aus dem Block, nach dem das Produkt benannt ist.

  • Zehn Boosterpackungen

Das Bundle enthält zehn Boosterpackungen von dem Set, nach dem das Produkt benannt ist.

  • Ein Spielerhandbuch

Das Bundle enthält ein Spielerhandbuch von dem Set, nach dem das Produkt benannt ist.

  • Ein Spindown-Lebenspunktezähler

Das Bundle enthält einen Spindown-Lebenspunktezähler, der thematisch zu dem Set gehört, nach dem das Produkt benannt ist. Jedes Bundle enthält nur einen Spindown-Lebenspunktezähler, aber insgesamt gibt es fünf verschiedene Versionen für jedes Set.

  • Eine Kurzanleitung

Die Bundles sind zwar nicht für Anfänger gedacht, aber viele werden es natürlich trotzdem kaufen. Die Kurzanleitung soll auf Magic Duels hinweisen, wo sie mithilfe der Fertigkeitsquests das Spiel lernen können.

Das erste Bundle erscheint zusammen mit Kaladesh in diesem Herbst.

Aus alt mach neu

Heute war es mir ein Anliegen, die Planeswalker-Decks (und das neue Bundle) vorzustellen und zu erklären, warum und wie wir sie konzipiert haben. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mich wissen lasst, was ihr von den neuen Produkten und von diesem Artikel hier haltet. Schreibt mir eine E-Mail oder kontaktiert mich über einen meiner Social-Media-Accounts (Twitter, Tumblr, Google+ und Instagram).

Seid nächste Woche wieder dabei, wenn ich euch erkläre, wie wir Eternal Masters gemeistert haben.

Bis demnächst also, und vielleicht schafft ihr es bis dahin, ein paar neue Spieler zu begeistern, damit sie unser neues System ausprobieren können.


„Drive to Work #330—Storm Scale“

In diesen Podcast erkläre ich, was die Storm Scale ist und wie ihr damit besser erahnen könnt, welche alten Mechaniken es erneut in ein turnierlegales Standard-Set schaffen könnten.

„Drive to Work #331—Storm Scale: Khans of Tarkir

In diesem Podcast gehe ich auf die Mechaniken aus dem Block Khane von Tarkir ein und setze sie in Relation zur Storm Scale.

Latest Making Magic Articles

MAKING MAGIC

18. Januar 2021

Ab in den Norden, Teil 2 by, Mark Rosewater

Letzte Woche habe ich damit begonnen, die Geschichte des Designs von Kaldheim zu erzählen. Ich habe meine Geschichte so strukturiert, dass wir uns jedes der acht Themen, die wir während u...

Learn More

MAKING MAGIC

11. Januar 2021

Ab in den Norden, Teil 1 by, Mark Rosewater

Willkommen zu meinem ersten Vorschauartikel zu Kaldheim. Heute und nächste Woche führe ich euch durch die Geschichte des Designs dieses Sets. Und natürlich zeige ich euch auch jedes Mal e...

Learn More

Artikel

Artikel

Making Magic Archive

Du willst mehr? Tauche ein in die Archive und lies tausende Artikel über Magic von deinen Lieblingsautoren.

See All