From the Director's Chair: 2013

Veröffentlicht in Making Magic on 6. Januar 2014

Von Aaron Forsythe

Seid gegrüßt, Planeswalker und andere Bewohner des Multiversums! Es ist wieder so weit – die Zeit im Jahr ist da, in der ich für euch noch einmal Revue passieren lasse, was im vergangenen Jahr magisch fantastisch war! Ja, dank euch allen kann Magic auf ein weiteres fulminantes Wachstumsjahr zurückblicken! Viele großartige Dinge haben sich ereignet, Produkte wurden herausgebracht, Webseiten neu gestaltet, Labyrinthe beendet und Monster gemonstrumt!

Und zusätzlich zu meinem Jahresrückblick habe ich eine kleine Vorschau auf ein paar Leckerbissen, die euch bestimmt interessieren werden, also, los geht's!

Zuerst der Rückblick auf 2013 ...

Modern Masters

So gut unsere vier Haupt-Erscheinungen im letzten Jahr auch waren (dazu später mehr), für mich ist Modern Masters das wahrhaft überragende Produkt des Jahres 2013. An dieses Set sind wir mit sehr viel Respekt herangegangen, denn das letzte Produkt, bei dem es in erster Linie darum gegangen war, die Verfügbarkeit unserer älteren Karten zu verbessern, war Chronicles im Jahr 1995, und das war so unglücklich gelaufen, dass sich ein wahrer Proteststurm unter den Spielern erhoben hatte und meine Vorgänger hier bei Wizards of the Coast im Endeffekt eine „Reserved List“ von Karten zusammenstellten, die von Neuauflagen ausgenommen sind.


Aber dieses Mal haben wir alles richtig gemacht. Das Limited-Format schlug ein wie eine Bombe und hat sich zum absoluten Lieblingsformat vieler Spieler entwickelt. Die Druckauflage war klein – unsere Vorgaben waren absichtlich konservativ –, aber auf diese Weise wurde der Markt nicht mit Karten überschwemmt, die früher schwer zu bekommen waren, und diese Knappheit hat viel zu dem fantastischsten Magic-Event aller Zeiten beigetragen: dem Grand Prix Las Vegas mit 4.491 Spielern.

Das Beste an Modern Masters aber ist der gewaltige Zulauf, der sich daraus für die Teilnahme am Modern-Format ergeben hat. Gegenüber 2012 haben sich die Anmeldungen für Modern-Events 2013 mehr als verdreifacht, so dass das Format mühelos den zweiten Platz nach dem Standard-Format einnimmt. Und das Beste daran ist, dass fast das gesamte Wachstum auf Store-Ebene erfolgte! (Dieses Jahr haben wir mit einer Pro-Tour, einer PTQ-Saison und sieben Grand Prix in diesem Format das gleiche Programm angeboten wie im Jahr 2012, und während die Teilnehmerzahlen zwar von einem Jahr zum anderen stieg, kann von einer Verdoppelung der Teilnehmer nicht annähernd die Rede sein, ganz zu schweigen von einer Verdreifachung.) Ich bin nicht sicher, ob das nun am Modern Masters-Produkt selbst lag oder daran, dass sein Erscheinen nur bestätigt hat, dass wir es mit der Unterstützung dieses Formats ernst meinen, oder vielleicht daran, dass immer mehr Spieler beim Ausprobieren feststellten, dass es ihnen gefiel, aber der Zuwachs war jedenfalls gewaltig – ein sehr ermutigendes Zeichen für potenzielle, mit Modern Masters vergleichbare Produkte in der Zukunft!

Gildensturm und Labyrinth des Drachen

Der Block Rückkehr nach Ravnica konnte 2012 einen Bombenerfolg verzeichnen, und mit den darauffolgenden Sets der ersten Hälfte von 2013 ging es gleich gut weiter. Die einzigartige Blockstruktur – wir hatten zuvor noch nie im Februar ein großes Set herausgebracht – kam bei den draftenden Massen gut an, denn durch den Umstieg auf den dreifachen Gildensturm konnten alle zehn Gilden im Limited-Format voll umgesetzt werden, was bei dem ursprünglichen Ravnica-Block nicht möglich gewesen war. Neue Mechaniken wie Abnötigen, Bataillon und Fusion gaben den Decks vom Küchentisch bis zu den Spitzentischen der Pro Tour neuen Schwung, und in neuen und aufregenden Decks tauchten spannende Karten von Domri Rade bis Ende des Labyrinths auf.

Wenn es irgendeinen Grund zur Beschwerde gibt, dann den, dass die zwei großen Sets beim Draften so unterschiedlich zu spielen waren, dass die richtige Vorgehensweise beim Spielen des gesamten Blocks darin bestand, sich auf eine Gildensturm-Gilde festzulegen, weil diese Strategie am erfolgversprechendsten war. Das liegt wohl daran, dass wir noch nie an einer vergleichbaren Blockstruktur gearbeitet hatten, und sollten wir es noch einmal tun, wissen wir nun, worauf wir achten müssen.

Magic 2014

Einigen Wirbel verursachte das neueste Magic Hauptset, und zwar aufgrund einer Neuerung, die weniger gut ankam, als wir gehofft hatten – nämlich der Rückkehr des Remasuri-Kreaturentyps. Remasuris kamen zuletzt im Zeitspirale-Block vor, und wir haben sie in mehrerer Hinsicht aufgepeppt, in erster Linie, indem der Regeltext nur noch die Remasuris auf eurer eigenen Seite des Tisches betrifft, und zweitens durch eine gestalterische Neuinterpretation, um sie menschlicher aussehen zu lassen. Beide Änderungen stießen bei einem Teil der Veteranen unter unseren Spielern auf ein gewisses Maß an Argwohn und Abneigung. Dazu sage ich nur so viel: Die Änderung im Game Play liegt hundertprozentig auf einer Linie mit dem, was wir in den letzten Jahren mit den Karten der verschiedensten Stämme gemacht haben – eine Änderung, hinter der ich voll und ganz stehe –, aber ich wünschte, wir hätten eine kreative Lösung gefunden, die spitzen kleinen Gesichter mit ihren Schlangenlinienmustern so zu modernisieren, dass sie auf breitere Zustimmung gestoßen wären. Aber vielleicht war das einfach nicht möglich.


Andere fantastische Merkmale von Magic 2014 sind dafür unbestritten, wie die drei neuen Planeswalker-Karten – darunter die bislang stärkste Version von Chandra –, ein Zyklus clever implementierter Anti-Farb-Karten, an erster Stelle der Verderbenbringende Zombie, und ein paar überraschende neu aufgelegte Karten wie Ändergewölbe und der Aasfressende Schlamm. Und der Liebenswert-Quotient der Magic-Karten ist mit besonderen Leckerbissen wie dem Sumpfsudhexen-Trio und Johnny-Favoriten wie dem Jungem Pyromagier beträchtlich gestiegen.

Theros

Tja, was kann ich über Theros sagen, was ihr nicht jeden Tag beim Spielen von Magic eh schon mitbekommt? Ich liebe dieses Set, und offenbar geht es euch allen ganz genauso! Mit einem Limited-Umfeld, das Decks jedes Tempos und jeder Geschmacksrichtung unterstützt, der verblüffend formatdefinierenden Hingabe-Mechanik und einigen der stimmungsvollsten und ausdrucksstärksten Karten, die je gedruckt wurden, ist bei Theros für jeden etwas dabei.


Und die gute Nachricht lautet, dass sich am Horizont noch mehr davon abzeichnet. Seit Die Narben von Mirrodin haben wir keinen „traditionellen“ Groß-Klein-Klein-Block mehr gemacht – tatsächlich sind sie inzwischen so selten geworden, dass man dabei kaum noch von „traditionell“ sprechen kann –, aber über die nächsten Monate geht der von den griechischen Mythologien inspirierte Spaß mit Kinder der Götter und Reise nach Nyx erst mal weiter!

Commander

Es hat eine Weile gedauert, aber schließlich haben wir einen Nachfolger zur ersten Gruppe von Commander-Decks aus dem Jahr 2011 auf den Markt gebracht. Ihr seid hoffentlich wie wir der Meinung, dass sich das Warten gelohnt hat. Die fünf Decks zu spielen macht unbändigen Spaß. Sie sind bis zum Rand vollgepackt mit spannenden neu aufgelegten Karten und enthalten ein paar neue Ideen für legendäre Commander, die so in keinem anderen Produkt erscheinen könnten.


Eines aber lief bei diesen neuesten Commander-Decks nicht ganz so wie geplant, und zwar das Missverhältnis in der Verfügbarkeit, weil eines davon eine sehr begehrte Legacy-Karte – die Nemesis des wahren Namens – enthält. Es tut mir zwar nicht leid, dass solche Produkte auch mal Karten enthalten, die mächtig genug sind, um in Legacy-Decks aufzutauchen, aber dass dadurch ein solches Missverhältnis im Wert zwischen den Decks entsteht, gefällt mir nicht. Wir werden unser Möglichstes tun, dass von uns zusammengestellte Produkte ab sofort möglichst gleichwertig sind!

Premier Events

Mit einem größeren Aufgebot an Grand Prix-Events denn je, spannenden Live-Übertragungen von jeder Pro Tour und GPs auf zwei Kontinenten sowie einer neuen Version der „Worlds-Woche“ haben sich die Premier Events von Magic 2013 an Engagement und Spannung selbst übertroffen. Über das Jahr wurden wir Zeuge, wie große Namen wie Tom Martell, Josh Utter-Leyton, Craig Wescoe, Reid Duke, Shahar Shenhar, Raphaël Lévy, Sam Black, Makihito Mihara, Paul Rietzl, Jérémy Dezani und Owen Turtenwald Magic-Geschichte schrieben, und ließen uns von ihnen bei der Deck-Auswahl inspirieren. Und 2014 verspricht sogar noch besser zu werden, mit einer zusätzlichen Pro Tour und noch mehr Live-Berichterstattung!

Branded Play

Auf etwas örtlicheren Ebene, aber darum nicht weniger eindrucksvoll, haben wir uns 2013 bei den Aktivitäten rund um „Branded Play“ steigern können, das euch erlaubt, bei Prereleases und anderen Events tiefer in die Welten und Geschichten von Magic einzutauchen.

Begonnen haben wir mit einer Neuauflage der Gildenboxen beim Gildensturm-Prerelease und geendet haben wir mit dem spektakulären Herausforderungs-Deck Im Angesicht der Hydra beim Theros Game Day. Dazwischen haben wir noch ein Labyrinth des Drachen eingeschoben (das war vielleicht etwas zu viel des Guten). Das Prerelease von Magic 2014 hatte keine Branded Play Komponente, aber das werden wir für künftige Hauptsets – und allen anderen Sets – wiedergutmachen.

20 Jahre Magic

Wenn ich etwas bedaure, was 2013 bei Magic ablief, dann die Tatsache, dass wir unser eigenes 20-jähriges Jubiläum nicht mit gehörigem Pomp und Feierlichkeiten begangen haben, was es eigentlich verdient hätte. Wir hatten ein sehr schönes Event bei der Gen Con, und wir alle erinnern uns noch an From the Vault: Twenty, aber das war schon so ziemlich alles.

Bei früheren Jubiläen ging der Schuss nach hinten los, weil wir auf alle Produkte, die in diesen Jahren machten, „10 Jahre Magic“ und „15 Jahre Magic“ draufpappten, und das hat uns vermutlich potenzielle Kunden gekostet, weil neue Spieler befürchteten, dass sie hoffnungslos im Rückstand seien; und das zu einer Zeit, als wir ohnehin Kunden verloren – dabei brauchten wir nicht auch noch Hilfe! Aber jetzt stecken wir mitten in einem langen atemberaubenden Aufschwung und wissen außerdem inzwischen besser, wie man unterschiedliche Kundengruppen anspricht. Hier hätten wir sicherlich mehr tun können, wovon sowohl die Marke als auch die Community profitiert hätten. Freuen wir uns einfach auf die 25 und darauffolgende Jubiläen.

Magic Online:

Obwohl dieses Thema, während ich dies im späten November 2013 schreibe, fast schon ein Tabuthema ist, finde ich, es ist nur fair, daran zu erinnern, dass Magic Online im Großen und Ganzen funktioniert, und gar nicht mal schlecht, und dank ihm Tausende von Spielern Formate jeden Typs spielen und dabei an jedem Tag des Jahres und zu jeder Tages- und Nachtzeit praktisch jede Karte spielen können, die je erschienen ist. Wir schaffen es, mit einem schier unendlichen, rasend schnellen Strom an neuen Sets auf Magic Online Schritt zu halten, nicht zuletzt dank der Teams, die das ermöglichen.


Aber es hat natürlich auch Probleme gegeben – dieses Jahr, letztes Jahr, jedes Jahr. Das liegt leider in der Natur der Sache, und ihr könnt mir glauben, dass niemandem mehr daran gelegen ist als uns, dass Magic Online sein volles Potenzial ausschöpft. Dabei finde ich es ermutigend, was hier hinter den Kulissen geschieht. Worth Wollpert und das Magic Online-Team setzen sich mit jeder Faser dafür ein, Verbesserungen einzuführen und euch darüber auf dem Laufenden zu halten, was hier geschieht, also bleibt dran.

Was für ein Jahr ...

Das war's so in etwa, was 2013 los war – und was für ein Jahr das war! Auf Manches bin ich nicht eingegangen, wie auf unsere Theros-Party bei der PAX, die Comic-Con-Planeswalker, die Neugestaltung dieser Website, Duels of the Planeswalkers 2014 ... Tja, eins gab's noch 2013, was ich kurz erwähnen möchte ...

Ihr entwerft die Karte

Zum ersten Mal seit der Karte Ins Gedächtnis verschwinden von 2006 (und wie sie ins Gedächtnis verschwunden ist!) haben wir euch, die Leser von DailyMTG.com, gebeten, unter verschiedenen Optionen zu wählen, woraus schließlich eine Karte hervorging, eine schwarze Verzauberung mit dem Namen Resteverwertung.

Ich freue mich, zum ersten Mal das „Endprodukt“ vorzustellen – hier ist die druckfertige Version von Resteverwertung in ihrer ganzen Pracht:


Aber was zur Hölle ist los mit dem Kartenrahmen?

Wie ihr aus dem Erweiterungssymbol ersehen könnt, wird Resteverwertung im Hauptset dieses Jahres, Magic 2015, erscheinen. Wie ihr ebenfalls sehen könnt, wurden an dem Kartenrahmen eine Reihe kleiner Veränderungen vorgenommen.

Ich habe den größten Teil des Jahres 2013 damit verbracht, das Design von M15 zu leiten, einem anspruchsvollen Set, das ein paar Neuerungen ins Spiel einführen wird, nicht zuletzt eine Aktualisierung des bestehenden Kartenrahmens. Hier im Gebäude sitzen eine Menge schlauer Leute, die fortwährend darüber nachgrübeln, wie sich Magic verbessern lässt. Viele Ideen betreffen kleine Anpassungen der Kartenvorderseiten, aber da wir nicht ständig weitreichende Veränderungen an den Kartenrahmen vornehmen wollen, sammeln wir die Ideen eine Weile, bevor wir den richtigen Zeitpunkt wählen, um gleich einen ganzen Schwung davon einzuführen. Und mit M15 war es so weit.

Resteverwertung zeigt fünf große Änderungen. Vier davon sind Änderungen, die M15 und jedes zukünftige Set betreffen, und die letzte ist ein kleines Extra nur für dieses Set. Schauen wir sie uns mal an.

1) Die Schriftart

Seit seiner Einführung hat Magic für seine Karten Standard-Schriftarten verwendet. Wir glauben, dass wir als Marke mit einer eigenen, einzigartigen Schriftart besser dastünden – etwas mit ein wenig Flair und Ausdruckskraft, aber dennoch gut lesbar.

Im Großen und Ganzen gefiel uns die Schwere und Form der bislang verwendeten Schriftart „Matrix Bold“, darum gibt es viele Ähnlichkeiten zwischen der alten und der neuen Schrift „Beleren“, damit die beiden beim Zusammenmischen möglichst harmonisch zueinander passen.

2) Das holografische Siegel

In der Mitte unten von Resteverwertung seht ihr ein kleines silbernes Oval. Das ist ein einzigartiges holografisches Siegel, das wir von jetzt an bei allen seltenen und sagenhaft seltenen Karten verwenden werden. Diese Siegel verleihen den Karten etwas Besonderes und garantieren ihre Echtheit.

Häufige und nicht ganz so häufige Karten und Standardländer werden kein Siegel haben.

3) Sammler-Informationen

Unten links auf der Karte findet ihr eine Reihe von Buchstaben und Nummern, die die Sammlernummer der Karte (122/269), Seltenheit (R, für "rare", also "selten"), das Set (M15) und die Sprache (EN) angibt. Der kleine Punkt zwischen dem Set und der Sprache ist bei Premiumkarten ein Stern, also ist so ziemlich alles, was du über die Edition einer Karte wissen musst, leicht lesbar an einer Stelle untergebracht.

Es war keine leichte Entscheidung, den unteren Teil jeder Karte schwarz zu machen, um diese Information unterzubringen, und sie führt womöglich noch am ehesten zu Irritationen bei den Spielern, aber es geschah mit den besten Absichten. Diese Informationen sind von der Erkennungssoftware in unseren Produktionsanlagen maschinenlesbar. Das dient unter anderem dazu, die selten auftretenden Verpackungsfehler zu eliminieren, zum Beispiel, dass Karten in die Boosterpackungen der falschen Erweiterungen geraten.

4) Schmälere Rahmenbreite

Um Platz für all die coolen neuen Infos auf den Karten zu schaffen, haben wir die Breite des schwarzen Rahmens auf allen Seiten um fast einen Millimeter reduziert. Dank dieser neu gewonnenen Fläche können wir jetzt außerdem die Illustrationen und Textkästen etwas größer machen.

5) Danksagung an den Erfinder einer Karte

Ihr seht, dass wir eure Mitarbeit an der Entwicklung dieser Karte dort anerkannt haben, wo normalerweise der Anekdotentext steht – „Nach einer Idee der Magic-Community“. Damit wird zum allerersten Mal überhaupt jemand für die Idee zu einer bestimmten Karte auf der Karte selbst gewürdigt, und das seid ihr! Darauf könnt ihr stolz sein! In Zukunft wird zwar nicht auf den Karten der jeweilige Erfinder genannt (was eigentlich schade ist), aber in Magic 2015 gibt es eine Handvoll Karten, auf denen das doch geschieht. (Mehr verrate ich dazu noch nicht! Aber es ist eine coole Sache, versprochen!)

Das sind die Hauptbestandteile der Aktualisierung des Kartenrahmens. Hier ist eine andere M15-Karte zum Vergleich. Sie ist nicht selten, also hat sie kein holografisches Siegel; es ist eine Kreatur, also hat sie ein Stärke/Widerstandskraft-Feld, und sie ist nicht schwarz, darum könnt ihr das Rahmendesign besser sehen. Alles in allem ist die Modernisierung des Kartenrahmens stimmig geworden, und ich kann's kaum noch abwarten, sie in diesem Sommer mit M15 in die Finger zu bekommen.


Seid ihr schon gespannt auf das kommende Jahr? Ich schon, und es gibt noch alles Mögliche zu entdecken, was wir für euch in petto haben! Für mich arbeitet ein unglaublich cleveres und talentiertes Team, und wenn ihr seht, was es sich für das kommende Jahr ausgedacht hat, werdet ihr aus dem Staunen nicht mehr rauskommen!

Ich danke euch allen für ein großartiges Jahr 2013 und wünsche euch ein fantastisches und magisches Jahr 2014!

—aaron
@mtgaaron

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