Ein kurzer Blick auf den Grand Prix Wien

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By Iris Brandstetter und Guenther Rezniczek

Wien ist an und fuer sich eine friedliche Stadt. Doch alle paar Jahre bricht das grosse Chaos aus, wenn Magic-Spieler aus aller Welt mit Horden unheimlicher Kreaturen uebereinander herfallen (wie ein verlaesslicher Informant berichtete fand das wohl groesste Gemetzel an Tisch 150 statt, als ein 41/42 Rabid Elephant mit einem Seton's Desire im Alleingang 18 gegnerische Kreaturen abschlachtete und selbst nur ein paar Kratzer abbekam). Wer wuerde schon vermuten, dass solcherart schauerliche Ereignisse hinter den ehrwuerdigen Mauern der Wiener Hofburg stattfinden!?!!

Allerdings ist auch gewiss, dass sensationelle 681 Magic-Spieler, die sich zum diesjaehrigen Magic-Grand-Prix in Wien einfanden, hoellischen Spass daran hatten!

Wer jedoch fuer kurze Zeit diesem Treiben entkommen wollte, hatte zwischen den Runden die Moeglichkeit, vom Heldenplatz aus - bei trotz der Jahreszeit wunderschoenstem Wetter - einige der schoensten Prunkbauten Wiens zu bewundern. Dazu gehoeren die Hofburg selbst mit der angeschlossenen Nationalbibliothek, und in der naeheren Umgebung das kunst- und das naturhistorische Museum, das Parlament und das ueber das Gruen des Volksgartens hinweg sichtbare Rathaus, das wohl schoenste Gebaeude Wiens.

Aber nun zu den Fakten:

Von den ca. 1000 Magic-Spielern in Oesterreich fanden sich 128 Spieler aus allen 9 Bundeslaendern zu diesem Odyssey-Sealed Grand-Prix ein. Wer will denn schon bei einem derartigen Grossereignis fehlen, wo man Gelegenheit hat, gegen Spieler aus aller Welt anzutreten!? Allerdings fanden zeitgleich auch ein weiterer Grand Prix und die Magic-Invitationals in Kapstadt, Suedafrika, statt, sodass sehr viele der "beruehmten" Magic-Spieler hier in Wien fehlten.
Und so waren Spieler aus allen "Schichten" der heimischen Magic-Gemeinschaft vertreten. Von den Top-Spielern waren natuerlich Benedikt Klauser, Helmut Summersberger, Thomas Preyer und Markus Joebstl dabei, aber auch viele andere, die regelmaessig bei den lokalen Turnieren mit dabei sind. "Alte Hasen", wie z.B. Christian Gregorich, aber auch Spieler die die faszinierende Magic-Welt erst vor kurzem entdeckt haben (ein Hoch an alle Uni-Fachschaften, die immer wieder neue Magic-Spieler hervorbringen), nahmen teil.

Und was meinen die Spieler selbst zum Grand Prix? Juergen Smutek war allzu gerne bereit, Auskunft zu geben, um hier doch noch zu "Ehren" zu kommen, auch wenn er dieses Mal die Top 64 nicht schaffte. Seiner Meinung nach, die wir wohl alle mit ihm teilen, war der diesjaehrige Grand-Prix im Gegensatz zu dem vor zwei Jahren ausgezeichnet organisiert, was zur ohnehin guten Stimmung aller Teilnehmer zusaetzlich beitrug. Alle hatten sehr viel Spass!

Abschliessend bleibt nur zu hoffen - und der diesjaehrige Erfolg sollte dazu beitragen - dass es sehr bald wieder einen Grand-Prix in Wien gibt.

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