Mulligans, Teil III: Constructed

Posted in Level One on May 24, 2016

By Reid Duke

Over the span of the last nineteen years, since he was five years old, Reid has been a player, a deck builder, a collector, and a lover of the Magic world. Today, he’s a full-time professional Magic player and writer.

In Level One erklärt Reid Duke Magics Grundlagen. Diese Kolumne wurde im letzten Jahr auf Englisch veröffentlicht und wird jetzt für euch übersetzt. Viel Spaß beim Lesen!


Alle Decks im Limited haben ähnliche Eigenschaften. Sicher, manche sind schneller und manche langsamer, einige haben seltene Bomben und andere nicht. Decks im Limited sind jedoch dahingehend berechenbar, dass praktisch jedes von ihnen dadurch gewinnen will, dass es mit Kreaturen angreift, das Board mit Entfernungszaubern unter Kontrolle hält und im Verlauf der Partie kleinere Vorteile für sich herausschlägt. Im Constructed ist dies nicht der Fall.

Decks fürs Constructed können sich sehr stark voneinander unterscheiden. Sie setzen vollkommen unterschiedliche Strategien um, und bei ihnen reicht die Bandbreite in Sachen Tempo von blitzschnell bis quälend langsam. Karten, die toll gegen ein Deck funktionieren, können gegen ein anderes unter Umständen nicht das Geringste ausrichten. Daher ist die Frage nach dem Mulligan im Constructed auch deutlich komplizierter als im Limited.

Die vorherigen Level One-Artikel über Mulligans (Teil Eins und Teil Zwei) behandeln eine Menge wichtiger Konzepte, die sich auch auf Mulligan-Entscheidungen im Constructed anwenden lassen. Heute wollen wir jedoch wesentlich tiefer in das Thema einsteigen, wie sowohl das Deck, das ihr selbst spielt, als auch das Deck, das euer Gegner spielt, in eure Entscheidungen einfließen sollten. Und am Ende zeige ich euch noch eine tolle neue Karte aus Magic Ursprünge, die sich immens auf Mulligan-Entscheidungen auswirkt.

Das eigene Deck kennen

Mulligan-Entscheidungen im Constructed drehen sich allein um den Kontext – um die Art und Weise also, wie sich euer Deck zu dem eures Gegners verhält. Der erste Schritt ist der, zuerst das eigene Deck zu verstehen. Was ist eure Strategie? Welche Mittel braucht ihr, um sie umzusetzen? Was ist der Preis eines Mulligans oder einer schlechten Starthand?

Schlüsselkarten

Manchmal kann die An- oder Abwesenheit einer bestimmten Karte den Wert eurer Hand extrem stark beeinflussen.

Im Modern versucht das Butzen-Deck, eine Reihe von Auren – wie etwa Grüner Zorn und Krönchen der Morgendämmerung – auf eine fluchsichere Kreatur wie den Schlüpfrigen Butzen oder den Lichtungsspäher zu spielen. Auf diese Weise kann es den Gegner schnell und effizient erledigen, ohne jemals für Kreaturen-Entferungszauber anfällig zu sein.

Das Butzen-Deck spielt acht fluchsichere Kreaturen für ein Mana und braucht dringend eine davon auf der Starthand. Spielt ihr Butzen gegen einen unbekannten Gegner, solltet ihr jede Hand mit sieben Karten, auf der kein Schlüpfriger Butz oder Lichtungsspäher ist, weglegen.

Rasierklingengestrüpp, Zerzauste Heide, Grüner Zorn, Ätherrüstung, Krönchen der Morgendämmerung, Unbeirrbare Tapferkeit, Weg ins Exil

Diese Hand beinhaltet eine gute Mischung aus Ländern und Zaubersprüchen, aber ihr fehlt eine Schlüsselkarte. Daher solltet ihr einen Mulligan nehmen.

Die andere Seite der Medaille ist, dass ihr eure Ansprüche etwas herunterschrauben solltet, falls die Schlüsselkarte vorhanden ist. Ihr wollt keine funktionierende Hand mit einem Schlüpfrigen Butzen weglegen, nur um dann sechs Karten zu ziehen, bei denen er nicht dabei ist.

Wald, Ebene, Blätterdach-Horizont, Lichtungsspäher, Lichtungsspäher, Lichtungsspäher, Grüner Zorn

Rasierklingengestrüpp, Schlüpfriger Butz, Grüner Zorn, Ätherrüstung, Krönchen der Morgendämmerung, Krönchen der Morgendämmerung, Unbeirrbare Tapferkeit

Keine dieser Hände ist perfekt und braucht sicher ein bisschen Hilfe aus der Bibliothek, um gewinnen zu können. Wegen der Anwesenheit einer Schlüsselkarte lohnt es sich jedoch, sie zu behalten.

Schauen wir uns ein ähnliches, aber etwas weniger extremes Beispiel an. Im Standard ist Grüne Hingabe ein Manabeschleunigungsdeck, das versucht, jede Menge Mana zu erzeugen und ab Runde Vier supermächtige Zauber zu wirken. Bei Grüne Hingabe wollt ihr dringend eine Kreatur, die Mana erzeugt – wie etwa den Elfen-Mystiker oder die Wald-Karyatide – auf der Starthand haben. Ihr müsst eine Hand ohne diese Karten nicht automatisch weglegen, aber ihre An- oder Abwesenheit ist schon ein sehr wichtiger Faktor. Bekommt ihr eine grenzwertige Hand ohne sie, könnt ihr sie hingegen recht selbstbewusst weglegen.

Wald, Wald, Wald, Wald, Polukranos der Weltenverschlinger, Genesis-Hydra, Hornissenkönigin

Wieder seht ihr hier eine Hand mit einer guten Mischung aus Ländern und Zaubersprüchen, die aber keine Manabeschleunigung hat und einfach zu langsam ist. Ihr solltet einen Mulligan nehmen.

Sagen wir, ihr befolgt meinen Ratschlag, nehmt einen Mulligan und zieht das hier:

Wald, Wald, Wald, Nykthos, Schrein von Nyx, Elfen-Mystiker, Wald-Karyatide

Auf dieser Hand mit sechs Karten befinden sich keine schweren Geschütze. Alles andere ist jedoch so, dass ihr durchaus gewinnen könnt, solange ihr nur gut zieht. Wenn ihr genug Glück habt und so etwas wie ein Flüsterholz-Elementar oben auf eurer Bibliothek findet, dann könnt ihr es in Runde Drei spielen! Da die Manabeschleunigung hier vorhanden ist, solltet ihr diese Hand behalten, anstatt fünf Karten zu ziehen.

Kleine Randbemerkung: Wir haben beim letzten Mal über die Frage der Kartenmenge gesprochen. Als ein Deck mit einer hohen Manakurve ist Grüne Hingabe wirklich stark auf seine Ressourcen angewiesen und wird Mühe haben, den Sieg davonzutragen, wenn ihr mit nur fünf Karten anfangt.

Schnelle, billige Karten

Was haben die Schlüsselkarten beider Decks gemeinsam? Sie sind billig! Für die meisten Decks sind die Schlüsselkarten – also solche, die unbedingt Teil der Starthand sein sollten – diejenigen, die ihr in den ersten Runden der Partie dringend spielen wollt. Die teureren Karten kommen aus der Bibliothek und können später gewirkt werden. Falls ihr jedoch in Runde Eins oder Zwei nicht euren idealen Spielzug machen könnt, könnt ihr die Partie danach nicht mehr an diesen Punkt zurückdrehen.

Magic im Constructed ist schnell und gnadenlos. Ein zu langsamer Auftakt ist ein sicherer Weg in die Niederlage. Eure Mulligan-Entscheidungen sollten dies widerspiegeln. Achtet unbedingt darauf, eure besten frühen Karten auf der Starthand zu haben. Entscheidet euch eher für Mulligans, wenn entweder euer Deck oder das eures Gegners sehr schnell ist.

Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen solchen Decks, die versuchen, Partien rasch zu gewinnen, und solchen, die auf lange Partien ausgelegt sind. Wenn ihr die Partie in Runde Fünf gewonnen haben wollt, dann sollte eure Starthand bereits einen Großteil der dafür nötigen Karten aufweisen. Immerhin habt ihr nur wenige Ziehsegmente zur Verfügung! Andererseits kann ein Deck, das darauf ausgelegt ist, sich bis Runde Zehn oder Zwölf Zeit zu lassen, geduldig sein und darauf warten, dass irgendwann schon die richtigen Karten auftauchen. Schaut euch diese beiden Hände an:

Gebirge, Gebirge, Mana-Zusammenfluss, Wilder Hieb, Atarkas Befehl, Blitzeinschlag, Blitzeinschlag

Sandsteppenzitadelle, Sandsteppenzitadelle, Zerzauste Heide, Gedankenergreifung, Gallenfäule, Des Helden Untergang, Des Helden Untergang

Beide Hände haben drei Länder und vier Zauber, beide beinhalten billige Zaubersprüche und beide sind in der Lage, die ersten paar Kreaturen zu töten, die der Gegner ausspielt. Eine Hand sollte jedoch einen Mulligan nehmen, wohingegen die andere ganz ausgezeichnet ist!

Mit der ersten Hand spielt ihr ein aggressives monorotes Deck. Ihr wollt die Partie schnell gewinnen, und euer Vorteil besteht darin, rasch loszulegen und das Board mit Kreaturen zu überfluten, bevor der Gegner eine Verteidigung aufbauen kann. Unglücklicherweise gibt es auf dieser Hand keine Kreatur, und daher wird das Deck Mühe damit haben, dieses Ziel zu erreichen. Ihr wollt zwingend in den ersten drei Runden eine Kreatur spielen (hoffentlich zwei oder drei), aber ihr habt nicht viele Ziehsegmente, ehe ihr diese Gelegenheit verpasst. Ein Behalten dieser Hand würde bedeuten, die Stärke eures Decks nicht zu nutzen.

Mit der zweiten Hand spielt ihr Abzan-Kontrolle – ein defensives Deck, das versucht, die Partie in die Länge zu ziehen und im Verlauf dessen lauter kleine Vorteile zu ergattern. In diesem Fall ist euer Ziel, die mittlere und die späte Phase der Partie zu überleben, wo eure mächtigen Zauber und Zwei-für-Eins-Vorteile dafür sorgen, dass ihr einen Kartenziehkrieg gegen euren Gegner gewinnt. Diese Hand ist perfekt für diese Strategie! Ihr erledigt die erste Angriffswelle des Gegners, und die Grundnatur eures Decks gewährleistet, dass ihr geduldig sein und den Rest eurer Bibliothek überlassen könnt.

Das Deck des Gegners kennen

Das Deck des Gegners zu kennen, ist für eure Mulligan-Entscheidungen ebenso wichtig, wie euer eigenes Deck zu kennen. Ihr geht zwar mit einer bestimmten Strategie auf ein Turnier, doch ihr werdet diese leicht (oder stark) daran anpassen müssen, wie sich euer Deck gegen das eures jeweiligen Gegners schlägt.

In einer Turnierumgebung wisst ihr oft nicht, welches Deck euer Gegner spielt, bis ihr eure Mulligan-Entscheidung in Partie 1 getroffen habt. Nach dem Sideboarden wisst ihr es dann aber ganz bestimmt. Das Sideboarden ist daher ein entscheidender Faktor bei euren Überlegungen zu etwaigen Mulligans.

Schlüsselkarten gegen das Deck eures Gegners

In meinem ersten Artikel zu diesem Thema habe ich in einem Beispiel erklärt, dass Gedankenergreifung eine der besten Karten gegen WU-Heroisch ist. Was, wenn ihr Modern spielt und drei Exemplare von Zurück zur Natur gegen das verzauberungsbasierte Butzen-Deck eingetauscht habt – oder drei Exemplare von Uralter Groll gegen das auf Artefakten beruhende Affinitätsdeck? Ihr müsst nicht notwendigerweise so lange einen Mulligan nehmen, bis ihr diese Karten gefunden habt, aber ihr solltet die Tatsache berücksichtigen, dass eine anständige Hand mit sechs Karten inklusive einer von ihnen besser ist als eine mittelmäßige Hand mit sieben Karten ohne eine von ihnen. Falls ihr unschlüssig seid, kann euch die Anwesenheit von Sideboard-Karten wie diesen die Entscheidung erleichtern!

Schnelle Paarungen

Ihr müsst auf das vorbereitet sein, was euer Gegner euch entgegensetzen wird. In bestimmten Paarungen kann es in Ordnung sein, eine langsame Hand zu behalten, doch sobald ihr wisst, dass euer Gegner ein monorotes Aggrodeck spielt, solltet ihr so lange einen Mulligan nehmen, bis ihr eine Hand habt, mit der ihr nicht überrannt werdet.

Langsame Paarungen

In anderen Paarungen könnt ihr sicher sein, dass die Partie nicht durch einen frühen Ansturm beendet werden wird. In diesen Paarungen ist es gut, weniger anspruchsvoll zu sein, um den Nachteilen aus dem Weg zu gehen, die es mit sich bringt, die Partie mit einer Karte weniger zu beginnen.

Stellt euch vor, ihr spielt Esper-Kontrolle und schaut auf diese Starthand:

Tempel der Erleuchtung, Tempel der Täuschung, Verschmutztes Delta, Sumpf, Insel, Negieren, In den Zeiten wühlen

Dies ist eine Hand, die ihr liebend gern gegen ein gegnerisches Kontrolldeck wie Abzan oder Schwarz-Blau behalten wollt. Spielt ihr jedoch gegen Monorot, solltet ihr einen Mulligan nehmen. Alles hängt vom Kontext ab, und das Tempo der Paarung ist einer der wichtigsten Faktoren eurer Mulligan-Entscheidung.

Schmelzender Strudel

Schmelzender Strudel ist die Art von Karte, die ich am liebsten vorstelle. Sie hat einen Effekt, der sehr mächtig und absolut einzigartig ist. Schmelzender Strudel verändert alles.

Es gibt nur zwei Karten in der Geschichte von Magic, mit denen sich Schmelzender Strudel vergleichen lässt: Sturmruf und Seismischer Angriff. Beide waren zu ihrer Zeit unfassbar mächtig, und genau das erwarte ich auch vom Schmelzenden Strudel.

Tatsächlich schneidet der Strudel im Vergleich zu diesen beiden sogar besser ab. Er ist wesentlich günstiger zu wirken und kostet nur die Hälfte von Sturmruf zum Aktivieren. Da der Seismische Angriff sich kostenlos aktivieren lässt, hat er mehr Potenzial in einem Kombodeck, das darauf aus ist, ohne Vorwarnung eine Handvoll Länder abzuwerfen. Ich glaube jedoch, dass der Schmelzende Strudel die bessere Karte ist, wenn sie „fair“ eingesetzt wird.

Vielleicht ist „fair“ nicht genau das richtige Wort für diesen Effekt, denn es gibt jede Menge Möglichkeiten, mit ihm übermächtige Aktionen zu fahren. Hier kommt mir zum Beispiel in den Sinn, ihn im Legacy oder Modern zusammen mit Leben aus Lehm einzusetzen.

Leben aus Lehm ist jedoch nicht der einzige Weg, zusätzliche Länder auf die Hand zu nehmen. Ich kann mir auch ein Standarddeck in den Farben der Temur mit dem Satyr-Pfadfinder und der Lohnenden Ausfahrt vorstellen. Ein solches Deck würde die Menge an Karten bieten, die man braucht, um den Strudel zu füttern. Darüber hinaus könnt ihr mit dem Pfadfinder und der Beschützerin des Baus als Motor den Strudel auf den Friedhof bringen und ihn in der späten Phase der Partie wieder von dort zurückholen, sobald ihr bereit für ihn seid.

Ihr müsst aber noch nicht einmal etwas wirklich Besonderes anstellen, um euch den Strudel zunutze zu machen. Gegen ein Deck voller kleiner Kreaturen müsst ihr nur zwei oder drei davon loswerden, ehe der Strudel einen großen und lohnenden Einfluss auf die gesamte Partie nimmt.

Decks mit niedrigen Manakurven, die sonst wenig mit zusätzlichen Ländern anfangen können, könnten zumindest einmal über den Schmelzenden Strudel nachdenken. Stellt euch beispielsweise vor, ihr habt ein Deck, in dem nichts mehr als ein oder zwei Mana kostet. Nun dauern eure Partien aber manchmal sieben oder acht Runden. In einem solchen Fall wäre es nicht unüblich, drei oder vier Länder auf der Hand zu behalten, die ihr dann zugunsten des Strudels abwerfen könnt. Er sorgt so für jede Menge Reichweite für ein rotes Aggrodeck.

Ich wollte den Schmelzenden Strudel im Kontext von Mulligan-Entscheidungen gern aus zwei Gründen vorstellen:

Erstens ist er mit Sicherheit in jedem Deck, in dem er gespielt wird, eine Schlüsselkarte. Habt ihr den Strudel im Deck, dann ist es wahrscheinlich, dass eure Strategie auf die eine oder andere Weise auf ihm aufbaut. Euer Deck funktioniert ohne jeden Zweifel deutlich besser, wenn ihr ihn zieht. In einem solchen Fall werdet ihr eine Hand ohne den Schmelzenden Strudel tendenziell sehr viel eher weglegen.

Ihr werdet jedoch den richtigen Ausgleich mit dem zweiten Faktor finden müssen, nämlich dem, dass der Schmelzende Strudel eine große Kartenmenge erfordert. Er erlaubt es euch, Ressourcen zu nutzen, die andernfalls womöglich ziemlich irrelevant wären, doch ihr könnt sein Potenzial nicht zur Gänze ausschöpfen, wenn ihr nur wenige Karten auf der Hand habt. Unter diesen Umständen ist es sehr kostspielig, mit einer Karte weniger anzufangen.

Mulligan-Entscheidungen drehen sich um das Abwägen von Vor- und Nachteilen und von Risiken und Nutzen. Was kostet es, mit einer Karte weniger anzufangen? Was ist das Risiko dabei, eine suboptimale Hand zu behalten? In dieser dreiteiligen Reihe habe ich viele Fragen aufgeworfen, aber nur wenig konkrete Antworten gegeben. Beim Verbessern von Mulligan-Entscheidungen geht es zum großen Teil darum, eure Instinkte zu schärfen und ein Gefühl dafür zu entwickeln, was funktioniert und was nicht. Arbeitet weiter daran. Es wird sich auszahlen!

Latest Level One Articles

Level One

October 5, 2015

Level One: The Full Course by, Wizards of the Coast

Professor Reid Duke has dismissed class. Level One is on hiatus, as Duke has paved his way through his entire syllabus to show you how to get better at Magic. However, we know not everyo...

Learn More

LEVEL ONE

September 28, 2015

Becoming a Better Player by, Reid Duke

This will be the final article that I write for Level One. For the time being, the column will be going on hiatus. Over fourteen months, I've tried my best to build a complete, self-conta...

Learn More

Articles

Articles

Level One Archive

Consult the archives for more articles!

See All

We have updated our terms of use and privacy policy. Click the links to learn more.
We use cookies on this site to personalize content and ads, provide social media features and analyze web traffic. By clicking YES, you are consenting for us to set cookies. (Learn more about cookies)

No, I want to find out more