Symmetrische Effekte

Posted in Level One on August 11, 2015

By Reid Duke

Over the span of the last nineteen years, since he was five years old, Reid has been a player, a deck builder, a collector, and a lover of the Magic world. Today, he’s a full-time professional Magic player and writer.

In der Welt der Spiele und damit auch in Magic ist ein gewonnener „Vorteil“ immer in Relation zum Gegner zu betrachten. Letzte Woche sprachen wir über den Kartenvorteil, also darüber, wie man Spielzüge machen kann, die dazu führen, dass man dem Gegner in Hinsicht auf die verfügbaren Ressourcen gegenüber im Vorteil ist. Oft geschieht dies dadurch, mehr Karten zu bekommen oder gegnerische Karten zu zerstören.

Eine Partie Magic ist im Grunde ein Kampf darum, euren Gegner ins Hintertreffen geraten zu lassen. Behält man diesen Gedanken im Kopf, stellt man fest, das eine ganze Kategorie von Karten existiert, die man auf den ersten Blick nahezu unmöglich effektiv einsetzen kann. Das sind Karten mit symmetrischen Effekten. Ein symmetrischer Effekt betrifft beide Spieler gleichermaßen. Unter normalen Umständen ist es daher also schwierig, einen Vorteil daraus zu ziehen.

Nichtsdestotrotz besitzen einige der mächtigsten Karten in Magic symmetrische Effekte – einschließlich der Preview-Karte, die ich euch am Ende des Artikels zeigen möchte. Wenn ihr über die Vorstellungskraft und die Kreativität verfügt, einen Nutzen aus ihnen zu ziehen, könnt ihr sie zu Waffen machen, die andere Spieler nicht zu führen vermögen. Das richtige Verständnis symmetrischer Effekte verschafft euch sowohl beim Deckbau als auch im Spiel einen Vorteil.

Wie man symmetrische Effekte besser einsetzt als der Gegner

Das Geheimnis ist, dass kein Ereignis in der Lage ist, zwei Menschen auf genau die gleiche Weise zu beeinflussen, da es keine zwei Menschen gibt, die unter den exakt gleichen Umständen existieren. Die Sommerhitze erscheint mir, der ich im Schatten eines Baumes stehe, weit weniger drückend als meinem Freund dort drüben unter freiem Himmel. Und was ist mit den Auswirkungen eines strengen Winters auf eine schlecht ausgerüstete Invasionsarmee verglichen mit denen desselben Winters auf die Einheimischen, die über die Kleidung, die Unterkünfte und das Wissen verfügen, ihm zu trotzen? Der Schlüssel liegt darin, sich selbst in die Position zu bringen, um einen größeren Vorteil aus einem symmetrischen Effekt zu ziehen als der Gegner.

Gebot der Karametra sorgt dafür, dass Länder – alle Länder – zusätzliches Mana erzeugen. Wenn ihr Gebot der Karametra spielt, versorgt ihr euren Gegner mit mehr Mana. Daran führt kein Weg vorbei.

Was ihr jedoch tun könnt, ist, dafür zu sorgen, dass ihr euer zusätzliches Mana nutzbringender einsetzt als euer Gegner. Wenn ihr euch erst einmal dafür entschieden habt, Gebot der Karametra in euer Deck zu tun und diese Karte dann in einer Partie auch tatsächlich auszuspielen, so sollte das bedeuten, dass ihr in eurem Zug enttappen und jede Menge Mana für etwas sehr Mächtiges ausgeben solltet. Vieleicht spielt ihr eine Genesis-Hydra für X=10. Vielleicht ist es auch Polukranos der Weltenverschlinger, weil ihr sämtliche Kreaturen eures Gegners auf einen Schlag auslöschen wollt. Es ist nicht wichtig, was genau es ist, solange es nur wesentlich mächtiger ausfällt als alles, was euer Gegner tun wird.

Und das ist gar nicht so schwer, wie ihr vielleicht glaubt. Schließlich habt ihr ja Gebot der Karametra in euer Deck getan, nicht euer Gegner. Ihr habt eure Strategie darauf aufgebaut, nicht der Gegner. Vielleicht spielt euer Gegner ein ganz einfaches Kreaturendeck, das mit dem zusätzlichen Mana gar nichts anfangen kann. In diesem Fall nützt euch das Gebot deutlich mehr als ihm. Die Auswirkung des symmetrischen Effekts war dann in Wirklichkeit gar nicht so symmetrisch!

Eidolon des großen Festes ist eine mächtige Karte, die durchaus geeignet ist, die Dynamik einer Partie drastisch zu ändern. Im Verlauf einer längeren Partie ist es nicht überraschend, wenn das Eidolon beiden Spielern sechs oder acht Schaden zufügt! Doch es gibt keinen Grund zur Panik.

Na gut, das ist so auch nicht ganz richtig: Irgendwer wird in Panik verfallen, aber das seid hoffentlich nicht ihr. Was ihr unbedingt machen müsst, wenn ihr das Eidolon des großen Festes ins Spiel bringt, ist, sicherzustellen, dass ihr damit den Lebenspunktestand eures Gegners aggressiver angreift als er den euren. Es ist völlig in Ordnung, wenn das Eidolon dazu führt, dass ihr die Partie mit zwölf statt mit zwanzig Lebenspunkten beendet: Solange euer Gegner auf null ist, spielt das keine Rolle.

Bei beiden dieser Beispiele haben wir einen Weg gefunden, uns den symmetrischen Effekt zum Vorteil zu machen, indem wir eine Strategie anwenden, die ihn nutzbringend einsetzt.

Wie man einen symmetrischen Effekt abwendet

Vor fünfzehn Jahren gab es jede Menge Gewese um diese Sache namens Y2K. Mit dem Anbruch des 1. Januar 2000 würden alle Computer auf der Welt von der 99 auf die 00 umspringen. Würden sie tatsächlich zwischen dem Jahr 2000 und dem Jahr 1900 unterscheiden können? Würden Computersysteme auszufallen beginnen? Würden Firmen Geld verlieren? Würde das Bankensystem zusammenbrechen? Würden Raketen abgefeuert werden? Würden Vulkane ausbrechen und Außerirdische die Erde unterjochen? Niemand wusste genau, was passieren würde, doch alle waren irgendwie in Panik. Ich habe mir allerdings nie echte Sorgen gemacht.

Und warum? Weil ich zehn Jahre alt war! Ich hatte keine Investitionen, die an Wert hätten verlieren können, keinen Job, aus dem man mich feuern würde, und auch kein Geld auf dem Konto zu verlieren! Ich war mir ziemlich sicher, dass ich immer noch auf meinen Lieblingsbaum im Garten würde klettern können, völlig egal, was diese ganzen irren Computer auch anstellen sollten.

Manchmal kann man sich einen symmetrischen Effekt zunutze machen, indem man schlicht und ergreifend nichts zu verlieren hat!

Es ist beispielsweise vollkommen legal, Den Gilden abschwören zu spielen, auch wenn man keine mehrfarbigen bleibenden Karten im Spiel hat. Was dann passiert, ist, dass euer Gegner eine bleibende Karte opfert und ihr einfach guter Dinge weiterspielt, als wäre nichts gewesen. Ihr könnt großen Nutzen aus Den Gilden abschwören ziehen, indem ihr es in ein monoweißes Deck tut – oder überhaupt in eines, das nur mit wenigen mehrfarbigen bleibenden Karten spielt.

Gleichermaßen zwingt Eingeflüsterter Wahnsinn beide Spieler dazu, ihre Hand abzuwerfen und neue Karten zu ziehen. Glücklicherweise könnt ihr euch aber natürlich aussuchen, wann ihr diesen Zauber ausspielen wollt! Wenn die Situation es verlangt, könnt ihr einfach eure Hand leer spielen und Eingeflüsterter Wahnsinn als Letztes wirken. Auf diese Weise werft ihr gar nichts ab und zieht so viele Karten, wie euer Gegner noch auf der Hand hatte.

Wie man die günstigste Gelegenheit für einen symmetrischen Effekt herbeiführt

Der Schlüssel zu dem Beispiel mit Eingeflüsterter Wahnsinn liegt darin, dass der Spieler, der den symmetrischen Effekt besitzt, auch die Kontrolle über seinen eigenen Zauber hat. Er bestimmt, wann und sogar ob er ihn ausspielt. Bedenkt man, dass symmetrische Effekte sehr mächtig und spielentscheidend sein können, ist diese Flexibilität besonders wertvoll. Nehmen wir beispielsweise diese Karte:

Granitblick hat einen ausgesprochen mächtigen Effekt. Gibt man genug Mana aus, „vernichtet er die Welt“. Es wäre ziemlich schwierig, diesem Effekt auszuweichen. Schließlich spielt beinahe jedes Deck mit bleibenden Karten, die keine Kreaturen sind. Die Tatsache jedoch, dass ihr damit eine derart mächtige Waffe kontrollieren könnt, macht diese Karte ziemlich interessant.

Der einfachste und dennoch wichtigste Faktor hierbei ist, dass ihr sie nicht ausspielen müsst, wenn ihr nicht wollt! Wenn ihr ohnehin gerade auf dem Board gewinnt, dann habt ihr die Möglichkeit, diesen Vorteil auszubauen und einfach zu vergessen, dass der Granitblick überhaupt existiert. Solange ihr ihn kontrolliert, braucht euch ein symmetrischer Effekt niemals zu schaden.

Nehmen wir an, ihr verliert auf dem Board gerade und es wird absehbar, dass ihr den Granitblick als letzten Ausweg spielen müsst, um die Partie noch zu retten. Tja, sobald das erst einmal klar ist, könnt ihr einfach anfangen, Kreaturen auf der Hand zu behalten, um sie erst dann auszuspielen, nachdem ihr mit dem Granitblick aufgeräumt habt. Auf diese Weise werdet ihr wahrscheinlich mehr Kreaturen des Gegners töten und weniger von euren eigenen (Kartenvorteil!) und euch noch dazu in eine Position bringen, in der ihr euch schneller von dem Granitblick erholt als euer Gegner. In anderen Worten: Ihr könnt so den Ton in der weiteren Partie angeben.

Ihr kontrolliert den symmetrischen Effekt. Also könnt ihr auch eure Strategie besser um ihn herum planen.

Wie man einen symmetrischen Effekt nutzt, um sich einen Sieg zu sichern/p>

Zuchttier des Wahnsinns ist ein Beispiel für eine Karte, die ihr wahrscheinlich dann und nur dann ausspielen werdet, wenn ihr auf dem Board in Führung liegt. Liegt ihr gerade vorn, wird euer Gegner seine Hand abwerfen und sämtliche Hoffnung verlieren, etwas zu ziehen, was ihn zurück ins Spiel bringt. Liegt ihr jedoch gerade hinten, dann wird das Zuchttier des Wahnsinns den Zustand der Partie quasi einfrieren, wodurch es ausgesprochen schwierig wird, das Ruder noch mal herumzureißen.

Denkt immer daran: Symmetrische Effekte haben – abhängig von den jeweiligen Startbedingungen – unterschiedlichen Einfluss auf Spieler. Wenn ihr gerade gewinnt oder keine Karten auf der Hand habt, ist es ein Segen, wenn beide Spieler ihre Hand abwerfen müssen! Verliert ihr aber gerade und braucht eure Zauber, um zurückzuschlagen, dann ist das Abwerfen der Handkarten eine Katastrophe. Schauen wir uns ein anderes Beispiel an:

Wenn Glutverschlinger monströs wird, opfern beide Spieler drei Länder. Und wieder gilt: Dies ist ein Effekt, den der Spieler mit mehr und besseren Kreaturen (der Spieler, der auf dem Board vorn liegt) lieben wird. Derjenige aber mit weniger oder schwächeren Kreaturen (der Spieler, der auf dem Board hinten liegt) wird ihn verfluchen. Es ist schließlich ziemlich schwierig, zurück ins Spiel zu kommen, wenn man nicht mehr genug Mana hat, um Zauber zu wirken!

Das Tolle an Zuchttier des Wahnsinns und Glutverschlinger ist, dass sie gewaltige Kreaturen sind und somit von sich aus schon viel dazu beitragen, auf dem Board vorn zu liegen. Immerhin werdet ihr, wenn ihr euch daran macht, euren Glutverschlinger monströs werden zu lassen, sehr wahrscheinlich im Anschluss der Spieler mit der mächtigsten Kreatur im Spiel sein, weshalb der symmetrische Effekt, aufgrund dessen jeder Spieler drei Länder opfert, sehr zu eurem Vorteil sein wird.

Sobald ihr symmetrische Effekte erst einmal verstanden habt, werden sie zu einem der besten Mittel, die euch als Spieler überhaupt zur Verfügung stehen. Ihr könnt euer Deck so bauen, dass ihr den größten Nutzen aus ihnen ziehen könnt. Ihr könnt eure Strategie darum herumbauen. Ihr könnt sie ausspielen, wenn sie euch helfen, und sie aufsparen, wenn dem nicht so ist. All diese Faktoren zusammen machen sie zu einem nicht zu unterschätzenden Machtfaktor in Magic.

Symmetrie in Khane von Tarkir

Mit diesem Hintergrundwissen zu symmetrischen Effekten freue ich mich, euch eine exklusive Preview-Karte aus Khane von Tarkir vorstellen zu dürfen.

Schon an den ersten drei Worten könnt ihr sehen, dass hier etwas Großes auf euch zukommt. „Zerstöre alle Kreaturen“ ist ein spielentscheidender Effekt, der es im Grunde wert ist, zu praktisch allen Manakosten ausgespielt zu werden. Wie es sich ergibt, kostet Ende der Feindseligkeiten effektiv nur fünf Mana und hat zudem noch eine andere wichtige Fähigkeit: „... und alle bleibenden Karten, die an Kreaturen angelegt sind.“ Damit ist Ausrüstung gemeint, Auren mit Göttergabe und andere Auren, die auf Kreaturen liegen (diese würden zwar auch normalerweise mit der Kreatur zusammen sterben, doch das könnte trotzdem wichtig werden, falls die Kreatur unzerstörbar ist oder regeneriert werden kann). Das nenne ich mal Massenvernichtung!

Ende der Feindseligkeiten hat das Potenzial, euch einen Kartenvorteil zu verschaffen: Es ist eine Antwort auf die besten Karten eures Gegners und verhilft euch zu einem sauberen, sicheren Board, sobald ihr fünf Mana zur Verfügung habt – perfekt also für jedes Deck, das stark genug ist, im Late-Game zu gewinnen.

Aus der Sealed Deck-Perspektive ist diese Karte eine echte Bombe! Ich weiß noch nicht allzu viel über Khane von Tarkir, doch jede Karte, die Ende der Feindseligkeiten ähnelte, war bislang im Limited ein richtiges Monstrum. Haltet auf dem Prerelease-Wochenende nach ihr Ausschau.

In Hinsicht auf den Standard hat Ende der Feindseligkeiten das Potenzial, das gesamte Format neu zu definieren. Eine sehr beliebte Karte wird aus dem Format herausrotieren und eine Lücke hinterlassen, die es zu füllen gilt: Oberster Richtspruch. Ende der Feindseligkeiten kann diese Aufgabe mit Bravour erfüllen.

Gegenüber Oberster Richtspruch hat es zwei entscheidende Vorteile: Erstens benötigt es kein blaues Mana, weshalb es also in einem monoweißen Deck oder in einem mehrfarbigen Deck ohne Blau gespielt werden kann: RWB zum Beispiel (den Farben der Mardu-Horde) oder WBG (den Farben der Abzan-Häuser). Selbst in einem Deck, das vielleicht WU ist, ist Ende der Feindseligkeiten noch immer manaverträglicher und zuverlässiger auszuspielen.

Zweitens vernichtet Ende der Feindseligkeiten bleibende Karten, die an Kreaturen angelegt sind. Das ist besonders wichtig für die Göttergabe-Karten aus dem Theros-Block. Ich kann gar nicht zählen, wie oft ich Oberster Richtspruch schon gebraucht habe, um mich aus irgendeinem Schlamassel zu befreien, nur um dann festzustellen, dass ein Segenspendender Satyr mit Göttergabe ins Spiel kommt und mich fertigmacht. Nie wieder!

Um uns anzuschauen, in welchen Situationen sich Ende der Feindseligkeiten einsetzen lässt, gehen wir noch mal die besten Möglichkeiten durch, symmetrische Effekte einzusetzen.

Wie man einen größeren Nutzen aus Ende der Feindseligkeiten zieht als der Gegner

Falls ihr euch dazu entschlossen habt, Ende der Feindseligkeiten in euer Deck zu tun, dann könnt ihr eure Strategie darauf aufbauen. Ihr solltet Vorbereitungen treffen, eine etwas längere Partie zu spielen, denn Ende der Feindseligkeiten wird jedem frühen Kreaturenansturm einen Riegel vorschieben. Ihr könnt euer Deck so anlegen, dass es sich schnell erholt und dann ab Runde Sechs die Partie dominiert.

Ende der Feindseligkeiten | Bild von Jason Rainville

Wie man den Effekt von Ende der Feindseligkeiten abwendet

Ihr müsst kein Deck ganz ohne Kreaturen spielen, damit Ende der Feindseligkeiten zu einer großartigen Karte wird, aber ihr dürft ruhig ein paar weniger von ihnen dabeihaben. In den ersten vier Runden wollt ihr nicht zu viele Kreaturen ins Spiel bringen, da ihr sonst einfach eure eigenen Karten zusammen mit denen eures Gegners vernichten werdet. Falls ihr jedoch auf ein Ende der Feindseligkeiten in Runde Fünf gefolgt von einer mächtigen Kreatur für sechs Mana hinauswollt, dann klingt das für mich nach einer guten Strategie!

Wie man die günstigste Gelegenheit für ein Ende der Feindseligkeiten herbeiführt

Ihr habt die Kontrolle über Ende der Feindseligkeiten, und diese Flexibilität ist alles. Habt ihr Kreaturen im Spiel, könnt ihr einfach weiter angreifen und euch Ende der Feindseligkeiten aufsparen, falls sich die Dinge zum Schlechteren wenden sollten. Ihr könnt es gleich in Runde Fünf ausspielen oder geduldig warten, bis euer Gegner mehr Kreaturen im Spiel hat. Es ist ganz an euch, denn ihr kontrolliert den Zauber!

Wie man die Partie mit Ende der Feindseligkeiten kontrolliert

Bei den vorherigen Beispielen nannte ich den Spieler, der einen Vorsprung auf dem Board hatte, den Spieler mit mehr und besseren Kreaturen im Spiel. Es gibt jedoch eine Menge anderer Möglichkeiten, im Spiel „vorn zu liegen“. Ihr könntet zum Beispiel einen oder mehrere Planeswalker im Spiel haben. Ihr könntet auch eine mächtige Verzauberung oder ein Artefakt besitzen. Oder ihr habt vielleicht einfach nur einen Haufen Länder im Spiel und ein Deck, das im Late-Game sehr mächtig ist. In jedem dieser Fälle kann Ende der Feindseligkeiten dabei helfen, das ihr die Kontrolle über die Partie übernehmt.

Ende der Feindseligkeiten ist zweifellos eine ausgesprochen mächtige Karte, aber manchmal erfordert es etwas Kreativität, das Bestmögliche aus symmetrischen Effekten herauszuholen. Ich für meinen Teil freue mich schon darauf, all die Arten und Weisen auszuprobieren, auf die ich Ende der Feindseligkeiten zu meinem Vorteil einsetzen kann. Ich hoffe, ihr versucht das auch!

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