Sealed-Deck

Posted in Level One on August 25, 2015

By Reid Duke

Over the span of the last nineteen years, since he was five years old, Reid has been a player, a deck builder, a collector, and a lover of the Magic world. Today, he’s a full-time professional Magic player and writer.

Nekropolis-Unhold | Bild von Seb McKinnon

Bis jetzt haben wir uns in Level One mit den grundlegendsten Konzepten von Magic auseinandergesetzt. Diese lassen sich auf jede beliebige Partie mit jedem beliebigen Deck und mit zwei beliebigen Spielern anwenden. Ein Teil der Schönheit von Magic liegt jedoch in seinen vielen Variationen. Alle paar Monate werden neue Karten veröffentlicht, weshalb wir ständig neue Dinge haben, die wir einsetzen können, und neue Bedrohungen, derer wir uns erwehren müssen.

Außerdem umfasst Magic auch noch eine Vielzahl verschiedener Turnierformate. Jedes Wochenende gibt es Turniere in mehr als einem Dutzend verschiedener Formate! Informationen über die am häufigsten gespielten Formate findet ihr hier.

Das Format eines Turniers bestimmt darüber, welche Karten dort legal sind. Damit ist gemeint, aus welchen Sets ihr eure Decks bauen könnt, ob bestimmte Karten ausgeschlossen sind und welche besonderen Regeln für dieses Format gelten.

Abgesehen davon gibt es zwei große Kategorien von Formaten: Constructed und Limited. Beim Constructed baut ihr zu Hause ein Deck aus üblicherweise 60 Karten und bringt es zum Turnier mit. Beim Limited öffnet ihr zu Beginn des Turniers neue Kartenpackungen und müsst euer Deck – aus üblicherweise 40 Karten – direkt vor Ort bauen. Auch wenn sie schwierig zu meistern sind, sind Limited-Formate perfekt für Einsteiger, da sie hier nicht im Nachteil sind, nur weil sie noch keine gewaltige Sammlung an Karten haben.

Jedes Format hat seine Eigenheiten, die es einzigartig und herausfordernd machen. Man braucht für jedes von ihnen jeweils leicht andere Fähigkeiten, um es zu meistern. Heute beschäftigen wir uns mit dem Sealed-Deck.

Sealed-Deck ist eines der beiden häufigsten Formate im Limited (das andere ist Boosterdraft, auf welches ich in einem anderen Artikel noch ausführlich eingehen werde). Ihr öffnet sechs Booster, fügt so viele Standardländer hinzu, wie ihr möchtet, und baut ein Deck aus 40 Karten damit – ganz einfach! Von allen Formaten ist Sealed-Deck ein toller Einstieg, weil hier die grundlegenden Konzepte von Magic am stärksten durchscheinen.

Sealed-Deck kann man mit jedem Set spielen, und das, was wir heute besprechen, lässt sich auf alle Sealed-Deck-Formate anwenden – ob nun auf ganz alte oder welche, die erst noch kommen. Zu Ehren des Prerelease zu Khane von Tarkir besprechen wir es jedoch in Hinsicht auf genau dieses Set.

Sealed-Deck im Vergleich zu anderen Formaten

Sechs Booster sind nicht sonderlich viel. Da alle Spieler nur über begrenzte Mittel verfügen, ergibt das ein Format mit einem insgesamt sehr geringen Machtniveau. Ihr werdet zwar irgendeine Art grobe Strategie im Kopf haben, aber selten in der Lage sein, ein sonderlich fokussiertes Deck zu bauen, da ihr einfach nicht genug Karten eines bestimmten Typs bekommen werdet. Stattdessen solltet ihr versuchen, ein möglichst ausgewogenes Deck mit einer gesunden Mischung aus Bedrohungen und Antworten zusammenzustellen.

Sealed-Deck-Partien dauern oft relativ lange. Sie enden selten vor Runde Sechs oder Sieben und ziehen sich manchmal sogar fünfzehn oder zwanzig Runden hin. Wenn ihr nicht aufpasst, bedeutet das, dass ihr die sieben Karten eurer Starthand sehr schnell ausgebt und danach darauf angewiesen seid, für einen Großteil der Partie jede Runde eine Karte nachzuziehen.

Beim Sealed-Deck geht es darum, sich auf diese längeren, ausgedehnteren Partien einzustellen und dabei ein paar häufige Stolperfallen zu vermeiden.

Mana im Sealed-Deck

Mana ist eure oberste Priorität im Sealed-Deck. Wenn ihr es schafft, eine zuverlässige Manabasis und eine ausbalancierte Manakurve zu bauen, habt ihr die Schlacht schon so gut wie gewonnen. Falls ihr einen Auffrischungskurs darin braucht, wie man die Manabasis mit dem Rest seines Decks harmonisiert, dann findet ihr einen hier.

Bitte beachtet, dass ich mich in diesem Artikel sehr deutlich für zweifarbige Decks ausspreche. Im Sealed-Deck ist es im Allgemeinen am besten, sich auf zwei Farben zu beschränken, da Decks aus drei oder mehr Farben dazu neigen, nur unzuverlässig Mana zu ziehen. Khane von Tarkir ist jedoch ein Sonderfall, da dieses Set sich besonders auf mehrfarbige Karten konzentriert. Es ist so angelegt, dass die Spieler möglichst oft dreifarbige Decks spielen sollen (wobei zwei- oder vierfarbige Decks sicher ebenso möglich sind). Mana wird also im Sealed-Deck in Khane von Tarkir eine ganz besondere Herausforderung sein.

Glücklicherweise bietet das Set einige Hilfsmittel an, um den Bedürfnissen einer dreifarbigen Manabasis gerecht zu werden.

Ihr könnt jede beliebige Anzahl an Standardländern in euer Sealed Deck packen. Ihr seid dabei jedoch auf die Nichtstandardländer beschränkt, die ihr in euren Boostern findet. Länder, die mehr als eine Farbe an Ländern produzieren, werden extrem wertvoll sein, und sich anzuschauen, welche Nichtstandardländer man in seinen Boostern findet, ist auch erst einmal ein guter Anfang.

Sagen wir, ihr wollt ein Deck aus Weiß, Schwarz und Grün (also aus den Farben der Abzan) bauen: Müsstet ihr euch auf sechs Ebenen, sechs Wälder und sechs Sümpfe stützen, um eure Zauber zu wirken, wäre euer Deck nicht sehr zuverlässig. In manchen Partien werdet ihr keine Ebenen ziehen, in anderen keine Wälder und in wieder anderen keine Sümpfe. Falls ihr jedoch anstelle von drei Standardländern mit einer Sandsteppenzitadelle, einer Verlassenen Ödnis und einer Dschungellichtung spielen könnt, dann habt ihr zusätzliche Manaquellen für alle drei Manafarben, wodurch euer Deck ein bisschen zuverlässiger wird.

Eine weitere Methode besteht darin, euer Deck auf zwei Hauptfarben zu konzentrieren und die dritte Farbe nur zugunsten einiger mächtiger mehrfarbiger Karten einzustreuen. So könntet ihr euer Deck beispielsweise um Weiß und Grün herum bauen und nur ein wenig Schwarz mit hineinnehmen. Auf diese Weise könnt ihr mit mehr Wäldern und Ebenen spielen und den negativen Folgen entgegenwirken, solltet ihr euer schwarzes Mana nicht sofort ziehen (denn schließlich sind nun auch weniger Karten darauf angewiesen).

Es ist eine traurige Tatsache, dass so manche Partie Sealed-Deck verloren geht, weil ein Spieler sein Mana ungünstig zieht. Es ist völlig egal, wie gut eure Karten sind, wenn ihr sie schlicht nicht ausspielen könnt! Baut euer Deck also mit einer zuverlässigen Manabasis, um die Anzahl der Partien zu minimieren, die ihr deswegen verliert. Baut euer Deck außerdem mit einer ausgewogenen Manakurve (sprich mit genug billigen Kreaturen). So erhöht ihr nämlich die Anzahl der Partien, bei denen ihr den Gegner bestraft, sollte er Schwierigkeiten mit seinem Mana haben.

Bomben im Sealed-Deck

Einige Partien werden dadurch entschieden, dass ein Spieler sein Mana ungünstig zieht. Sobald eine Partie jedoch so weit fortgeschritten ist, dass sie diesen Punkt überwunden hat, gibt es eine weitere Möglichkeit, wie eine rasche Entscheidung erfolgen kann. Und das ist, wenn einer der Spieler unbeantwortete Bomben hat.

Als Bombe wird – üblicherweise im Limited – eine Karte beschrieben, die derart mächtig ist, dass sie häufig über den Ausgang der ganzen Partie bestimmt.

Gegen eine Bombe zu verlieren, kann fast so frustrierend sein, als würde man wegen zu wenig oder dem falschen Mana den Kürzeren ziehen. Genau wie sich Letzteres durch eine solide Manabasis unterbinden lässt, gibt es Mittel und Wege, um sicherzustellen, dass ihr im Falle einer Bombe trotzdem auf der Gewinnerseite seid.

Eine dieser Methoden ist natürlich, selbst mit so vielen Bomben zu spielen, wie ihr nur könnt! Achtet beim Öffnen der Booster unbedingt auf eure allerbesten Karten, besonders unter den seltenen Karten. Einzelne Karten, die einen abnorm hohen Einfluss auf die Partie haben, geben euch einen gewaltigen Vorteil im Sealed-Deck, und oft lohnt es sich, alles dafür zu tun, um mit ihnen spielen zu können.

Außerdem ist es natürlich sehr empfehlenswert, so viel Antworten auf etwaige Bomben parat zu haben wie nur irgend möglich.

 

Abgesehen von Bomben selbst sind Entfernungszauber mit die besten Karten im Sealed-Deck. Eine Antwort auf die Bombe des Gegners zu haben, macht oft den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage aus. Ihr solltet also nicht nur so viele Entfernungszauber wie möglich in euer Deck einbauen, sondern auch während des Spiels sparsam mit ihnen umgehen. Es ist nämlich ärgerlich, euren Entfernungszauber an den Mardu-Schädeljäger eures Gegners zu verschwenden, nur um später in der Partie deshalb gegen einen Nekropolis-Unhold zu verlieren.

Das Spielen langer Partien

Manche Spiele werden dadurch entschieden, dass ein Spieler sein Mana ungünstig zieht, andere durch eine unbeantwortete Bombe. Schaffen es jedoch beide Spieler, diese gefährlichen Fallstricke zu umgehen, dann müsst ihr euch darauf einstellen, dass eine Partie Sealed-Deck ziemlich lange dauern kann.

Hin und wieder kommt es vor, dass einer der Spieler ganz ausgezeichnet zieht, mächtige Kreaturen ins Feld führt und einen völlig überzeugenden Sieg einfährt. Denkt daran: Es ist schwierig, ein mächtiges oder konsistentes Deck mit nur sechs Boostern zu bauen. Viel wahrscheinlicher ist es, dass beide Spieler etwa vergleichbar starke Kreaturen ausspielen, bis das Board ausgeglichen ist und keiner der Spieler mehr gewinnbringend angreifen kann. Dies nennt man einen Kreaturenstau.

So etwas ist im Sealed-Deck nichts Ungewöhnliches. Es ist also wichtig, einen Plan zu haben, um diesen Gleichstand zu durchbrechen.

Versucht, wann immer es möglich ist, einen Kartenvorteil zu erlangen – entweder einen technischen oder einen virtuellen. Zusätzliche Karten zu ziehen oder eine hohe Konzentration von Karten mit großem Einfluss auf das Board zu haben, bringt euch in jeder langwierigen Partie einen Vorteil.

Eine weitere Möglichkeit, den Kreaturenstau zu durchbrechen, sind Kreaturen mit Ausweichen – solche Kreaturen also, die fliegen können oder anderweitig schwierig zu blocken sind. Der Wert von ausweichenden Kreaturen ist im Sealed-Deck absurd hoch.

 

Wenn keiner der Spieler es schafft, das Patt aufzuheben, dann kann eine Partie auch durch eine Manaflut entschieden werden, also dadurch, dass ein Spieler zu viele Länder zieht. Es fühlt sich nach Pech an, wenn man anfängt, mehr Länder zu ziehen, als man braucht. Ihr solltet aber bedenken, dass dieser Teil in einer langwierigen Partie unvermeidlich ist und im Sealed-Deck relativ häufig vorkommt.

Ihr könnt das Risiko einer Manaflut zum einen minimieren, indem ihr eure Manabasis und eure Manakurve sorgfältig aufbaut, und zum anderen dadurch, dass ihr so viele Karten wie nur möglich ins Deck tut, die euch einen Kartenvorteil verschaffen und einen großen Einfluss aufs Board haben. Zu guter Letzt könnt ihr auch nach Manafressern Ausschau halten. Karten mit Standhaftigkeit sind hierfür gute Beispiele.

 

Karten mit großem Einfluss

Ich habe das Thema „Karten mit großem Einfluss“ nun schon mehrfach angesprochen. In einer langen Partie Sealed-Deck kann man schnell mal die sieben Karten aus der Starthand ausspielen und danach nur noch mit dem spielen, was man nachzieht. In solchen Partien ist es ausgesprochen wichtig, dass ihr aus jeder eurer Karten das absolute Optimum herausholt.

Denkt daran: Ihr braucht eine ausreichende Anzahl an Ländern, damit euer Deck funktioniert, und ihr braucht eine ausgewogene Manakurve, um nicht in der frühen Phase der Partie überrannt zu werden. Mit diesem Dingen im Hinterkopf zeige ich euch hier ein paar Methoden, die ihr anwenden könnt, um die Anzahl eurer wichtigen Karten zu maximieren.

Erstens: Spielt nicht zu viele billige Karten. Billige Karten sind üblicherweise weniger mächtig (und haben damit also auch einen geringeren Einfluss) als teurere Karten. Das macht sie insgesamt weniger wertvoll und weniger hilfreich, wenn ihr sie in einer Pattsituation aus der Bibliothek zieht. Spielt genug billige Kreaturen aus, um nicht überrannt zu werden, und konzentriert euch dann auf euer Late-Game. Abhängig von eurem Deck und dem Format braucht ihr im Sealed-Deck in der Regel nicht mehr als fünf oder sechs Kreaturen für ein oder zwei Mana.

Zweitens: Achtet darauf, genug Kreaturen zu haben. Entfernungszauber sind toll im Sealed-Deck, und ihr solltet auf jeden Fall so viele spielen, wie ihr könnt. Doch ihr wollt auch so viele Kreaturen wie möglich – ich würde sagen, zwischen vierzehn und neunzehn sind ideal. Ihr solltet nur mit sehr wenigen Karten spielen, die weder Kreaturen noch Entfernungszauber sind. Wenn die Karte keine Bedrohung ist und auch nicht direkt auf eine solche antworten kann, dann sollte sie schon etwas sehr Besonderes sein, damit ihr sie im Sealed-Deck spielt.

Der genaue Ansatz: Deckbau

Hier noch mal eine kurze Zusammenfassung der Dinge, auf die ihr beim Sealed-Deck ein Auge haben solltet:

  • eine zuverlässige Manabasis
  • eine ausgewogene Manakurve
  • so viele eurer besten Karten wie möglich – besonders eure Bomben
  • so viele Entfernungszauber und Antworten auf Bomben wie möglich
  • Möglichkeiten, eine lange Partie zu gewinnen und ein Patt zu beenden – Kartenvorteil, ausweichende Kreaturen, Karten mit großem Einfluss
  • Wege aus der Manaflut
  • eine hohe Konzentration an Kreaturen und nur wenige Karten, die weder Kreatur noch Entfernungszauber sind

Selbst wenn man all diese Dinge weiß, kann der eigentlich Prozess des Deckbauens immer noch eine Herausforderung sein. Das erste Mal, wenn man sechs Booster zu öffnen hat, kann sehr überwältigend sein. Es ist schwierig, auch nur zu wissen, wo man überhaupt anfangen soll!

Es gibt zwar nicht direkt den einen „richtigen“ Ansatz, um ein Sealed Deck zu bauen, doch es ist wichtig, sich zumindest an irgendeine Art von fester Vorgehensweise zu halten. Andernfalls werdet ihr eine Menge Zeit verschwenden und es nicht schaffen, eure besten Möglichkeiten zu nutzen. Um also denjenigen unter euch zu helfen, die sich ein bisschen verloren fühlen, folgt nun eine Beschreibung dessen, was ich persönlich geplant hatte, wenn ich meine Booster bei einem Khane von Tarkir-Prerelease öffne.

Zunächst öffne ich alle sechs Booster und sortiere meine Karten. Ich sortiere die einzelnen Farben und meine mehrfarbigen Karten nach den fünf Wedges: Abzan, Jeskai, Sultai, Mardu und Temur.

Jeskai-Windspäher | Bild von Johann Bodin

Als Nächstes schaue ich mir meine Nichtstandardländer an. Dadurch werden gleich von vornherein ein paar Farbkombinationen ausgeschlossen, bei denen mein Mana zu unzuverlässig wäre. Wenn ich also eine Menge Manaquellen in bestimmten Kombinationen habe, werde ich auch eher zu diesen tendieren.

Dann schätze ich ab, welches meine mächtigsten Karten sind. Welche seltenen Karten habe ich? Welche davon sind Bomben? Wie steht es um meine besten nicht ganz so häufigen Karten und Entfernungszauber?

Danach sortiere ich die Karten aus, mit denen ich nicht so gern spielen möchte. Dazu werden die meisten der Karten gehören, die keine Kreaturen oder Entfernungszauber sind, sowie die Karten mit geringerem Einfluss. Auf diesen Stapel kann ich später immer noch zurückgreifen, sollte mein Deck zu wenige Karten haben.

An diesem Punkt habe ich jede Menge Informationen im Kopf, und unter Umständen fallen mir nun ein paar Dinge auf. Wie steht es um meine Manaquellen? Wo sind meine Bomben? Welche Farben haben die meisten meiner soliden Karten? Welche Farben sind eher schwach vertreten?

Nun beginnt der Teil, bei dem ich konkret nach Decks schaue. Falls irgendeine Farbkombination in meinem Kopf besonders hervorsticht, fange ich auch mit dieser an. Falls nicht, dann ist es völlig in Ordnung, einfach zufällig eine auszuwählen – schließlich muss man ja irgendwo anfangen.

Nehmen wir an, ich habe mir ein Abzan-Deck ausgedacht. Nun gehe ich meine Liste mit Kriterien durch (also die Dinge, auf die ich im Sealed-Deck besonders achte – siehe oben) und schaue mir an, wie mir das Deck dahingehend gefällt. Wie ist die Manakurve? Hat es offensichtliche Schwächen? Sobald ich einen guten Eindruck von dem Abzan-Deck habe, wiederhole ich diesen Prozess für jede andere Farbkombination, auf die ich neugierig bin.

Ich empfehle euch, die gesamte Zeit, die euch für den Deckbau zur Verfügung steht, auszunutzen: Es gilt schließlich tonnenweise Möglichkeiten zu bedenken! Ab einem bestimmten Punkt werden daraus rein intuitive Entscheidungen werden: Hört einfach auf euer Bauchgefühl.

Und das ist auch schon alles Wesentliche über Sealed-Deck. Es ist der perfekte Einstieg für neue Spieler – weil ihr einerseits keine große Sammlung zum Spielen braucht und weil es andererseits die Grundlagen von Magic perfekt demonstriert. Ihr könnt euer Können rasch verbessern, indem ihr Sealed-Deck spielt! Wenn ihr entweder selbst ein neuer Spieler seid oder jemanden kennt, der gerade erst mit dem Spiel anfängt, oder falls ihr einfach nur auf dem Laufenden bleiben wollt, dann versucht doch, euch die Zeit für ein Kampf um Zendikar-Prerelease zu nehmen. Ich bin jedenfalls definitiv dabei!

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