Aufstellungstheorie

Posted in Level One on February 23, 2016

By Reid Duke

Over the span of the last nineteen years, since he was five years old, Reid has been a player, a deck builder, a collector, and a lover of the Magic world. Today, he’s a full-time professional Magic player and writer.

In Level One erklärt Reid Duke Magics Grundlagen. Diese Kolumne wurde im letzten Jahr auf Englisch veröffentlicht und wird jetzt für euch übersetzt. Viel Spaß beim Lesen!


Mein Vater war dreißig Jahre lang Maler und Tischler, und er lehrte mich, dass es „für jede Aufgabe das richtige Werkzeug“ gibt.

Er war ein Experte in dem, was er tat, und ich glaube, er hätte selbst die Decke der Sixtinischen Kapelle mit einem Wischmopp malen können, doch das wäre ihm nie in den Sinn gekommen. Stattdessen hatte er sich eine gewaltige Sammlung an Pinseln aufgebaut – angefangen von riesigen Rollern für Wände und Decken über mittelgroße Pinsel für Türen und winzige, spitze Pinsel für Ecken und Details.

Wann immer ich müde wurde, meinem Vater beim Streichen zu helfen und nicht den richtigen Pinsel heraussuchte, sobald eine neue Aufgabe anstand, hielt er sofort inne und weigerte sich, weiterzumachen, solange die Sache nicht richtig angegangen werden konnte.

In Magic ist es die Aufstellungstheorie, die uns lehrt, für jede Aufgabe das richtige Werkzeug einzusetzen. Als Kind war ich voller Ungeduld und falschem Selbstvertrauen, weshalb ich die Pinselsammlung meines Vaters nervtötend und unnötig fand. Heute bin ich unglaublich dankbar für die Werte, die sie mir vermittelt hat.

Denn wenn ich früher einen Fehler beim Streichen machte, bedeutete das nur eine weitere Fahrt zum Baumarkt, um einen neuen Pinsel oder mehr Farbe zu holen. In Magic hingegen habt ihr nur eine Chance, und es gibt keinen zweiten Versuch. Wenn ich mein Exemplar von Des Helden Untergang an das Belagerungsnashorn meines Gegners verschwende, anstatt Mörderischer Schnitt einzusetzen, macht mich später Elspeth, Auserwählte der Sonne ohne Gegenwehr kalt und ich bin raus aus dem Turnier. Achtet unbedingt darauf, eure Antworten passend zu den Bedrohungen des Gegners auszurichten. Macht es eurem Gegner so schwer wie möglich, dasselbe gegen euch zu tun.

Geduld

Die Aufstellungstheorie dient dazu, eure langfristige Planung auf sicherere Füße zu stellen. Manchmal – wie beispielsweise in einer blitzschnellen Partie gegen ein rotes Aggrodeck – tut man einfach alles, um auch den nächsten Augenblick noch zu erleben. In längeren Partien jedoch wird es wichtiger, jeder Bedrohung des Gegners auf bestmögliche Weise zu begegnen und dadurch auf das vorbereitet zu sein, was er euch wahrscheinlich als Nächstes entgegenwerfen wird.

Oft bedeutet das, geduldig zu sein. Es bedeutet, nicht auf den schnellen Sieg aus zu sein oder auch ein bisschen Schaden durch gegnerische Kreaturen einstecken zu müssen. Es bedeutet, versucht zu sein, Bad im Drachenfeuer auf den Rauchdeuter eures Gegners zu wirken, aber euch vorher tunlichst fragen zu müssen, ob es nicht noch eine andere Möglichkeit gibt, darauf zu antworten. Vielleicht ist es besser, das Bad im Drachenfeuer für eine fliegende Kreatur aufzuheben? Vielleicht ist eure beste Vorgehensweise auch einfach, dem Rauchdeuter zu erlauben, euch ein paar Runden lang anzugreifen, um zu sehen, ob ihr eine Kreatur zieht, die ihn blocken kann? Ihr werdet die Antwort auf diese Fragen kennen, sobald ihr damit begonnen habt, in den Bahnen der Aufstellungstheorie zu denken.

Deck versus Deck

In der extremsten und reinsten Ausprägung der Aufstellungstheorie betrachtet ihr euer gesamtes Deck im Vergleich zum gesamten Deck eures Gegners. Hier ist ein Beispiel aus dem Standard, auf das ich kürzlich gestoßen bin. Schaut euch diese beiden Decks genauer an:

Sultai-Kontrolle von Jack Fogle

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UB-Kontrolle von Jelger Wiegersma

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Dies sind beides Kontrolldecks, aber das (blau-schwarze) UB-Deck verfolgt die Kontrollstrategie noch etwas beharrlicher und hat die Option auf weitere Gegenzauber, wohingegen das Sultai-Deck (Schwarz-Grün-Blau) mit Satyr-Pfadfindern und mehr Planeswalkern aufwartet.

Mein Teamkollege Jelger Wiegersma erklärte mir, warum er mit seinem blau-schwarzen Kontrolldeck so zuversichtlich in die erste Partie gegen das Sultai-Deck ging: „Ich glaube, der Schlüssel besteht darin, fast nie gegen das Kartenziehen anzugehen. Die Sultai haben üblicherweise ungefähr sechs Bedrohungen, und ich habe etwa zwanzig Antworten. Ihr Deck wird sich einfach irgendwann totlaufen.“ („Totlaufen“ bedeutet, dass dem Deck die Karten ausgehen und es die Partie verliert.)

Jelgers Strategie für diese Paarung ist die extremste Form der Aufstellungstheorie. Er schaute sich beide Decklisten an und drang durch das ganze Drumherum zum Kernaspekt der Paarung vor: Das Sultai-Deck hat nur eine geringe Anzahl an Karten, mit denen es die Partie gewinnen kann! Wenn Jelger sich Verächtlicher Hieb, Auflösen und Des Helden Untergang für diese Karten aufsparen kann, ist sein Gegner völlig hilflos!

Diese Verwendung der Aufstellungstheorie hängt stark mit der Unvermeidbarkeit zusammen. Partien zwischen UB-Kontrolle und Sultai dauern in der Regel lange. Dauern sie lange genug und wendet der UB-Kontrollspieler die Aufstellungstheorie an, wird er immer gewinnen, da der Sultai-Spieler schlicht nicht genug Karten im Deck hat, mit denen er den Antworten seines Gegners begegnen kann!

Was aber, wenn der UB-Spieler die Aufstellungstheorie nicht beherzigt? Stellt euch den zehnjährigen Reid vor, der gerade den falschen Pinsel verwendet hat, um einen Kontroll-Spiegel in Magic zu spielen. Vielleicht verpasst der Sultai-Spieler ein paar Länder in der Frühphase der Partie, weshalb Reid beschließt, zwei Satyr-Pfadfinder aufzulösen. In Runde Sechs setzt er dann Verächtlicher Hieb gegen ein In den Zeiten wühlen ein, und in Runde Acht macht er das Gleiche noch mal. Einige Runden später macht eine Gedankenergreifung den Weg für Garruk, Oberstes Raubtier frei, und der Sultai-Spieler gewinnt die Partie.

Dieses Beispiel zeigt die große Bedeutung der Aufstellungstheorie und wie viel euch entgeht, wenn ihr sie missachtet. Aufgrund des Aufbaus beider Decks und des langsamen Starts des Sultai-Decks wäre dem UB-Spieler der Sieg eigentlich gewiss gewesen. Der kleine Reid traf zu jedem Zeitpunkt der Partie vernünftige Entscheidungen. Alle Zauber, die er neutralisiert hat, schienen relativ wichtig, und er machte keine offensichtlichen Fehler. Da er aber das große Ganze nicht im Auge hatte, öffnete er etwas, was schiefgehen konnte, Tür und Tor – und das kostete ihn letztlich die Partie.

Hand versus Hand

UB-Kontrolle ist das kontrolllastigste Deck im Standard und hat in beinahe jeder Paarung eine Unvermeidbarkeit. Es eignet sich perfekt, um die „Deck vs. Deck“-Aufstellungstheorie anzuwenden. Ein tieferes Verständnis der Aufstellungstheorie kann allerdings auch helfen, wenn man gegen UB-Kontrolle spielt. Schauen wir uns die Dinge einmal aus Sicht des Sultai-Spielers an.

Der Sultai-Spieler steht vor einer echten Herausforderung. Der UB-Spieler hat Unvermeidbarkeit, und wenn man die beiden Decklisten nebeneinanderlegt, scheint ganz klar, dass das UB-Deck gewinnen sollte ... Es sei denn, der Sultai-Spieler schafft es, etwas Besonderes eintreten zu lassen.

Der Sultai-Spieler kann trotzdem noch von seinem guten Verständnis beider Decks profitieren. Er sollte darauf achten, ob die Strategie seines Gegners auf der Aufstellungstheorie basiert oder nicht. Gegen den zehnjährigen Reid wäre ihm schnell klargeworden, dass dieser nicht vorsichtig genug mit seinen Erlaubniszaubern umgeht und nicht auf eine lange Partie eingestellt ist. Ein solcher Gegner lässt sich so manipulieren, dass ihr das Blatt noch zu euren Gunsten wenden könnt.

Sobald eine Reihe von Erlaubniszaubern raus sind – entweder an triviale Zauber verschwendet oder durch ein paar glückliche Aktivierungen von Ashiok der Albtraumweber auf den Friedhof gewandert –, ist es möglich, dass die Unvermeidbarkeit vom UB-Spieler auf den Sultai-Spieler übergeht. Der Sultai-Spieler muss eine solche Situation dringend ausnutzen, falls sie denn auftreten sollte.

Darauf will sich der Sultai-Spieler nun aber auch nicht zwingend verlassen: Dieser Ansatz beruht schließlich auf einem schlechten Ziehen oder einem Fehler des Gegners. Sagen wir, ihr spielt Sultai und tretet gegen Jelger Wiegersma an, der UB-Kontrolle spielt und von dem ihr dank eurer Lektüre dieses Artikels wisst, dass er sich gut mit der Deck-vs.-Deck-Aufstellung auskennt. Wie könnt ihr versuchen, die Partie zu gewinnen?

Ich empfehle, die „Hand vs. Hand“-Aufstellungstheorie anzuwenden. Dabei seid ihr weder auf die ultralangen Partien aus noch überstürzt ihr die Dinge unnötig. Stattdessen betrachtet ihr die Ressourcen, die jedem Spieler unmittelbar zur Verfügung stehen, und versucht, einen Vorteil zu finden, indem ihr sie richtig einordnet.

Ihr seid am Zug. In eurer zweiten Runde hat jeder von euch zwei Länder im Spiel. Ihr wirkt Gedankenergreifung.

Eure Hand:

Die Hand eures Gegners:

Verwenden wir diese Gedankenergreifung als Übung für die Aufstellungstheorie. Zunächst einmal wisst ihr anhand der Deck-vs.-Deck-Aufstellung, dass ihr keine Unvermeidbarkeit habt und es daher in eurem Interesse ist, die Dinge rasch voranzutreiben. Anhand der Hand-vs.-Hand-Aufstellung wisst ihr, dass ihr Des Helden Untergang als Antwort auf den Ashiok der Albtraumweber eures Gegners habt und euer Verächtlicher Hieb auf seine Jaces Findigkeit antworten kann. Alles in allem wollt ihr ihm entweder Auflösen oder Des Helden Untergang wegnehmen, da dies die Karten sind, die euer Gegner eurem eigenen Ashiok entgegensetzen kann.

Wenn ihr glaubt, dass euer Gegner seinen Ashiok in Runde Drei spielen will, könntet ihr Des Helden Untergang nehmen. Ansonsten solltet ihr Auflösen nehmen. Und dann könntet ihr überlegen, euren Ashiok noch eine Weile auf der Hand zu behalten, anstatt ihn gleich zu spielen. Der Grund dafür ist, dass ihr durch das Warten eine weitere Gedankenergreifung ziehen könntet, um sie Des Helden Untergang entgegenzustellen und eine Lücke für euren Ashiok zu schaffen. Tauscht ihr euren Ashiok gegen Des Helden Untergang sofort ab, habt ihr die Gelegenheit verpasst, eine Gedankenergreifung gegen Des Helden Untergang einzutauschen, falls ihr eine ziehen solltet.

Es ist nicht garantiert, dass ihr diese Partie gewinnt, aber diese Spielweise setzt die Karten in eurer Hand zu denen auf der Hand des Gegners ins bestmögliche Verhältnis. Sie verschafft euch die besten Chancen auf den Sieg in einer Partie einer ansonsten ungünstigen Paarung.

Gedankenergreifung sorgt aus dem sehr offensichtlichen Grund, dass ihr die Hand eures Gegners sehen könnt, für einige optimale Anwendungsmöglichkeiten für die Hand-vs.-Hand-Aufstellungstheorie. (Eine längere Besprechung von Gedankenergreifung und wie sie sich zur Aufstellungstheorie verhält, findet ihr hier: „Thoughtseize You“.) Ihr solltet jedoch die gleichen Denkprozesse durchlaufen, wenn ihr nicht genau wisst, was euer Gegner auf der Hand hat.

Stellt euch vor, ihr spielt Abzan gegen ein rot-weißes Deck und euer Gegner wirkt den Goblin-Pöbeltreiber. Ihr wisst, dass ihr diesen entweder mit Gallenfäule oder Äußerster Preis töten könnt, doch ihr müsst euch entscheiden, was davon ihr einsetzen wollt. Und das ist ein Beispiel für die Hand-vs.-Hand-Aufstellungstheorie!

Die Antwort wird von den Einzelheiten der Situation abhängen. Glaubt ihr, dass euer Gegner einen Hordling-Ansturm hat? Glaubt ihr, dass er einen Sturmhauchdrachen hat? Habt ihr eine Antwort auf eine dieser Karten auf der Hand? Ist euer Deck besonders geeignet, auf eine oder mehrere dieser Karten zu antworten? Die Antwort hängt davon ab, welche Mittel euch und eurem Gegner jeweils zur Verfügung stehen – und genau darum geht es im Kern der Aufstellungstheorie.

Die Aufstellungstheorie im Limited

Im Constructed solltet ihr grundsätzlich immer im Rahmen der Hand-vs.-Hand-Aufstellungstheorie handeln. Die Deck-vs.-Deck-Theorie ist immens hilfreich, lässt sich aber nur bei sehr extremen Paarungen anwenden.

Im Limited sind beide sehr wichtig. Hier gibt es jedoch auch noch die zusätzliche Herausforderung, dass ihr oft nur sehr wenig darüber wisst, wie das Deck eures Gegners aussieht. Ihr wisst nicht, welcher Spieler Unvermeidbarkeit hat oder welche Pflicht-Antwortkarten eurem Gegner zur Verfügung stehen. Partien im Limited dauern in der Regel lange, besonders im Sealed-Deck. Wenn es so aussieht, als sei dies der Fall, dann erhöhen Geduld und die Anwendung der Aufstellungstheorie eure Siegchancen.

Es gab in den frühen Tagen des Limited eine alte Binsenweisheit: „Wirke Entfernungszauber nur auf Kreaturen, die dich töten werden.“ Heute sind die Partien im Limited etwas schneller, und das Tempo spielt eine größere Rolle als damals. Ich empfehle allerdings nicht, diese Redewendung nicht als in Stein gemeißelte Regel zu betrachten. Aus dieser extremen Herangehensweise an das Spiel lässt sich jedoch zweifellos etwas lernen.

Erinnert ihr euch noch an das Beispiel mit dem Rauchdeuter und dem Bad im Drachenfeuer? Nun, Bad im Drachenfeuer ist eine extrem gute Karte im Limited, und zwar besonders deshalb, weil sie sich gut gegen eine Vielzahl von Bedrohungen einsetzen lässt. Schaut euch einmal diese nur allzu häufig eintretende Abfolge von Ereignissen an:

  1. Johnny ist am Zug, spielt aber in Runde Eins und Zwei keine Kreatur aus.
  2. Jenny spielt Rauchdeuter in Runde Zwei.
  3. Johnny spielt Bad im Drachenfeuer auf den Rauchdeuter.
  4. Jenny spielt Jeskai-Windspäher.
  5. Johnny spielt Salzstraßenpatrouille, verliert jedoch am Ende gegen Jennys fliegende Kreaturen.

Was ist in dieser Geschichte schiefgelaufen? Nun, es sieht so aus, als hätte Johnny die Aufstellungstheorie nicht beherzigt. Salzstraßenpatrouille ist eine absolut perfekte Antwort auf den Rauchdeuter, während Bad im Drachenfeuer Johnnys einzige Möglichkeit war, einer fliegenden Kreatur zu begegnen.

Im Sealed-Deck solltet ihr damit rechnen, dass euer Gegner eine oder zwei seltene Bomben in seinem Deck hat. Ihr wisst zwar nicht genau, welche das sein werden, doch ihr solltet eure Chancen maximieren, gut auf sie vorbereitet zu sein, sobald sie kommen.

Mit anderen Worten: Es mag noch andere Möglichkeiten geben, den Gipfelstreuner des Gegners loszuwerden, aber ihr werdet euren Schattengriff dringend brauchen, wenn er Atarka die Weltenschmelzerin spielt.

In der ersten Partie solltet ihr einfach nach bestem Wissen und Gewissen spielen, aber dabei im Zweifelsfall eher auf Geduld und eine gute Vorbereitung setzen. In der zweiten Partie – nachdem ihr eine Karte wie Atarka gesehen habt – könntet ihr damit anfangen, die Deck-vs.-Deck-Aufstellung anzuwenden, und euch sagen: „Ich spare meinen Schattengriff für Atarka auf und wende ihn auf keine andere Kreatur an.“

Wie mein Vater immer sagte: „Für jede Aufgabe gibt es das richtige Werkzeug.“ Eine Karte wie Atarka die Weltenschmelzerin zu schlagen, erfordert ein sehr spezielles Werkzeug – und ihr wollt im Ernstfall auf keinen Fall ohne es dastehen. Sucht immer nach den besten Möglichkeiten, eure Antworten an die Bedrohungen des Gegners anzupassen. Seid vorsichtig und geduldig und verschafft euch selbst die größten Chancen darauf, optimal vorbereitet zu sein, wenn die Zeit kommt.

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