Es ist nicht leicht, Grün zu sein

Veröffentlicht in Making Magic on 10. August 2015

Von Mark Rosewater

Working in R&D since '95, Mark became Magic head designer in '03. His hobbies: spending time with family, writing about Magic in all mediums, and creating short bios.

Fünf Wochen in Folge schaue ich mir eine Reihe von fünf Artikeln an, die ich vor dreizehn Jahren zur Philosophie der Farben geschrieben habe. Ich habe mit Weiß begonnen („Rückkehr zum großen weißen Weg“), wandte mich dann Blau zu („Heute machen wir blau“), danach Schwarz („Mitten ins Schwarze“), gefolgt von Rot („Wir sehen wieder Rot“), und heute endlich komme ich zu Grün.

In jeder dieser fünf Kolumnen beantworte ich die sechs Fragen, die ich bereits in den ursprünglichen Artikeln gestellt hatte, und füge ein paar neue Gedanken aus den letzten zwölf Jahren hinzu. Grün insbesondere hat seit dem damaligen Artikel die wohl größte Veränderung durchlebt. Und das sind die sechs Fragen:

• Was wünscht sich die Farbe? Was ist ihr finales Ziel?

• Mit welchen Mitteln versucht sie, dieses Ziel zu erreichen?

• Was ist der Farbe wichtig? Was repräsentiert die Farbe?

• Was verachtet die Farbe? Was treibt sie im Negativen an?

• Warum mag die Farbe ihre Verbündeten und hasst ihre Feinde?

• Was ist die größte Stärke und die größte Schwäche der Farbe?

Kommen wir also zum fünften und letzten Mal – zumindest bis ich mir diese Artikel in dreizehn Jahren oder so noch mal vornehme – gleich zur Sache.

Was wünscht sich die Farbe? Was ist ihr finales Ziel?

Grün wünscht sich Akzeptanz.

Alle anderen Farben konzentrieren sich darauf, wie sie die Welt zu einem besseren Ort machen können. Grün hingegen will als einzige Farbe die Welt gar nicht verändern, weil es fest davon überzeugt ist, dass in der Welt bereits alles richtig läuft. Die natürliche Ordnung ist wunderschön und bietet sämtliche Antworten auf alle Herausforderungen des Lebens. Der Schlüssel ist, sich zurückzulehnen und zu erkennen, was man da eigentlich Schönes direkt vor der Nase.

Schnellbund | Bild von Nils Hamm

Jeder Einzelne kommt mit genau dem Potenzial auf die Welt, das er braucht. Das Geheimnis eines glücklichen Lebens besteht darin, die Rolle zu erkennen, in die man hineingeboren wurde, und diese Rolle auch anzunehmen. Tue das, was dir bestimmt ist. Die Welt ist ein ausgefeiltes System, zu dem jeder von uns seinen Teil beitragen muss. Und welcher Teil das ist, erfordert kein großes Herumraten, denn das ist in unseren Genen verankert. Man muss nur in sich hineinschauen.

Darüber hinaus muss man lernen, wie man sich am besten in den großen Plan einfügt. Die Natur hat eine wunderschöne Struktur. Ein Teil des Lebens besteht darin, zu erkennen, welche Rolle man spielt und wie diese Rolle mit dem Netz des Lebens verwoben ist. Niemand ist allein. Vielmehr ist jeder Einzelne von uns Teil eines komplexen Systems aus Wechselwirkungen.

Das Problem ist nur: Es geschehen so viele Dinge, dass man leicht den Überblick darüber verlieren kann, was es denn alles so an Schönem bereits gibt. Zu viele sind so sehr mit den kleinen Details ihres Lebens beschäftigt, dass sie sich nicht die Mühe machen, einen Schritt zurückzutreten und das große Ganze zu betrachten. Grün glaubt aufrichtig, dass alle anderen Farben sich schlicht und ergreifend nicht die nötige Zeit nehmen, um das bereits Vorhandene zu schätzen.

Mit welchen Mitteln versucht die Farbe, ihr Ziel zu erreichen?

Wenn sich der Einzelne nicht die Zeit nimmt, zur Natur zu finden, dann bringt Grün die Natur eben zu ihm. Grün glaubt, dass man die Gaben des Lebens leichter annimmt, sobald man erst einmal verstanden hat, was es einem alles zu bieten hat. Der entscheidende Kniff besteht darin, Wege zu finden, andere das erkennen zu lassen, was Grün bereits schon lange erkannt hat.

Das nützlichste Hilfsmittel für die Aufgabe, andere zu lehren, das Vorhandene zu schätzen, ist die Natur selbst. Und dieses Werkzeug wird auf eine Vielzahl von Arten eingesetzt.

Grün hat ein besonders enges Band zu Kreaturen, vor allem zu solchen, die in der Wildnis leben und ein wichtiger Bestandteil des dortigen Ökosystems sind. Das bedeutet, dass Grün mehr eine Farbe der Kreaturen ist als seine Geschwister (auch wenn Weiß dazu neigt, Unmengen kleiner Kreaturen zu haben, die sich zusammentun, um gemeinsam stärker zu sein). Das führt dazu, dass Grün Zugriff auf größere und bösartigere Kreaturen hat. Und dieses Arsenal aus wilden Tieren macht es sich zunutze.

Kraterhuf-Behemoth | Bild von Chris Rahn

Grün ist zudem eng mit dem Land verbunden. Und dieses Band ist ihm in vielerlei Hinsicht nützlich. So erlaubt es Grün beispielsweise, rascher neue Verbindungen einzugehen und schneller Mana anzusammeln, als es den anderen Farben möglich ist. Dadurch kann es schneller größere Zauber ausspielen und leichter Zugriff auf andersfarbiges Mana erhalten.

Außerdem ist es eng mit dem Leben selbst verbunden und hat daher die Fähigkeit, sich zu verjüngen. Dies steht wiederum in enger Verbundenheit zu Grüns Affinität zum Wachstum, die es einsetzen kann, um seine Gegner zu übermannen. Sein starkes Band mit der natürlichen Ordnung führt dazu, dass es natürliche Prozesse beschleunigen kann, die normalerweise deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen würden.

Dies alles beinhaltet im Grunde nichts anderes, als dass Grün die natürlichen Elemente dazu verwendet, anderen in aller Deutlichkeit vor Augen zu führen, wozu die Natur fähig ist. Es glaubt nämlich, dass allein ein mangelndes Verständnis genau dafür das Einzige ist, was die Menschen davon abhält, die Welt so zu erkennen, wie sie wirklich ist. Es gibt eine innere Harmonie, die man braucht, um all das, was um einen herum ist, in sich aufzunehmen, und Grün gibt sich alle Mühe, dass die Menschen diese Harmonie erlangen.

Was ist der Farbe wichtig? Was repräsentiert die Farbe?

Hier sind einige der Dinge, die Grün wichtig sind:

Leben (Geburt): Eine der mächtigsten Kräfte der Natur ist das Hervorbringen neuen Lebens. Grün hat dies als eine entscheidende Stärke erkannt und tut alles, um diese Fähigkeit noch weiter zu fördern und zu ehren.

Wachstum: Grün hält nichts vom Nichtstun. Die Natur selbst ist ausgesprochen umtriebig. Wo andere nur Däumchen drehen, wächst und gedeiht die Welt langsam, aber stetig weiter. Diese unaufhaltsame, alles verändernde Kraft ist ein weiteres, mächtiges Element der Natur – eines, das Grün sich so oft wie irgend möglich zunutze macht.

Natur (und natürliche Dinge): Grün macht einen deutlichen Unterschied zwischen natürlich und künstlich erschaffenen Dingen. Erstere sind ein großes Geschenk der Welt, Letztere sind ihm ein Gräuel. Die Welt erschafft ganz Erstaunliches. Grün bewundert dies und ist stets auf der Suche nach Möglichkeiten, diese Dinge als Werkzeuge bei seiner großen Aufgabe einzusetzen.

Grenzenlose Reiche | Bild von Cliff Childs

Wirklichkeit (als Gegenstück zur Illusion): Die Wahrheit ist eine weitere große Macht in der Welt. Grün setzt sich für die Wahrheit ein, da sie enthüllt, wie es wirklich ist. Andere Farben versuchen, das Leben falsch darzustellen, und verbreiten Propaganda und Lügen, um den Einzelnen davon abzuhalten, die Wahrheit zu erkennen. Und daher ist Grün unerbittlich darum bemüht, alles zu beseitigen, was die Realität irgendwie verzerrt wiedergibt.

Gemeinschaft: Wir sind keine voneinander isolierten Individuen, sondern ein miteinander verflochtenes Netz. Ein Teil dessen, die Philosophie von Grün anzunehmen, ist ein Verständnis dafür, auf welche Weise jeder Einzelne auf das Leben anderer Einfluss nimmt. Die Rolle zu begreifen, die diese größere Gruppe spielt, trägt entscheidend dazu bei, zu verstehen, wie die Welt funktioniert.

Wechselbeziehungen: Nichts existiert in einem Vakuum. Die Handlungen jedes Einzelnen haben Auswirkungen auf diejenigen um ihn herum. Um die Botschaft zu akzeptieren, die Grün der Welt zu vermitteln versucht, muss man unter anderem verstehen, dass man immer mit vielen anderen koexistiert.

Spiritualismus: Die Religion überlässt Grün lieber Weiß, doch es glaubt stark an die wesentliche Bedeutung der Erkenntnis, dass höhere Mächte tatsächlich existieren. Die Dinge geschehen nicht einfach, sondern sie geschehen aus einem Grund. Die Vernetzung der Natur findet nicht nur auf einer rein physischen Ebene, sondern genauso auf einer sehr viel höheren Verständnisebene statt.

Die Vergangenheit: Von allen Farben ist Grün diejenige, die am meisten zurückblickt, denn es glaubt, dass die Zukunft immer stark von der Vergangenheit bestimmt wird.

Weisheit: Blau schaut in die Zukunft und sucht nach Wissen, Grün blickt in die Vergangenheit und sucht nach Weisheit. Grün glaubt, dass das Geheimnis für den Erfolg von heute darin liegt, die Erfolge und Fehlschläge derer zu verstehen, die vor uns kamen.

Kartenzeichner | Bild von Donato Giancola

Vorfahren: Wenn die Gene darüber bestimmen, wer man ist, dann ist es ausgesprochen wichtig, dass man weiß, woher man stammt.

Tradition: Grün glaubt, dass wir stets mit der Vergangenheit in Berührung bleiben müssen, und eine Möglichkeit hierfür ist das Beibehalten von Traditionen. So können die Bräuche unserer Ahnen über Generationen hinweg weitergegeben werden.

Instinkt: Die Natur setzt ihre Anreize über pure Biologie. Die meisten Geschöpfe beispielsweise denken nicht lange über ihr jeweils nächstes Verhalten nach. Sie tun einfach das, was natürlich für sie ist. Wer die Philosophie von Grün verstehen will, muss begreifen, dass diese Gefühle nicht nur Tieren vorbehalten sind, sondern in jedem Lebewesen schlummern.

Tiere: Je weniger zivilisiert man ist, desto eher versteht man instinktiv die Rolle der Natur. Tiere, insbesondere wilde Tiere, sind auf eine Weise mit der Natur verbunden, die für vernunftbegabtere Lebewesen nur schwer nachzuvollziehen ist.

Pflanzen: Die Verbindung von Grün zu lebenden Dingen endet nicht bei Tieren. Grün kümmert sich um die Flora ebenso wie um die Fauna.

Was verachtet die Farbe? Was treibt die Farbe im Negativen an?

Grün akzeptiert, dass Veränderungen ein Teil aller natürlichen Vorgänge sind. Was Grün jedoch nicht ertragen kann, sind unnatürliche Veränderungen, bei der eine Kraft von außen etwas verändert, was nicht hätte verändert werden müssen. Diese Veränderung kann sich auf zweierlei Weisen vollziehen: Die erste ist, dass etwas erschaffen wird, was niemals existieren sollte. Die Abneigung gegenüber von Menschen erschaffenen Dingen ist der wichtigste Grund dafür, aus dem heraus Grün Artefakte (und zu einem geringeren Grad auch Verzauberungen) so sehr hasst. Es gibt für Grün keine schallendere Ohrfeige als jemanden, der versucht, sich in den natürlichen Schöpfungsprozess einzumischen.

Schleier des Herbstes | Bild von Kekai Kotaki

Zweitens kann Grün es nicht ausstehen, wenn Dinge auf unnatürliche Weise aus der Natur herausgerissen werden. Das Ökosystem ist derart sorgfältig ausbalanciert, dass das Entfernen einer einzigen Komponente alles aus dem Gleichgewicht bringen kann. Tötet man ein paar Raubtiere, steigt die Anzahl ihrer Beutetiere sprunghaft an. Das kann verheerende Konsequenzen nach sich ziehen, wenn man nichts dagegen unternimmt.

Im Grunde fühlt sich Grün eng mit dem Status quo verbunden, sodass jeder Versuch, ihn auf unnatürliche Weise zu verändern, seinen Zorn weckt.

Warum mag die Farbe ihre Verbündeten und hasst ihre Feinde?

Grün blickt zu Weiß und sieht einen Gefährten, der die hohe Bedeutung von Gemeinschaftssinn verstanden hat, wodurch diese beiden Farben diejenigen sind, die sich am meisten auf Kreaturen verlassen. Auch hat Weiß eine sehr friedliche Seite, mit der Grün sich gut identifizieren kann. Sein größtes Problem mit Weiß ist, dass es nicht die wilde Seite von Grün versteht, die seinen Urtrieben nachgibt.


Im Gegensatz dazu sieht Grün Rot als eine Farbe an, die ihre wilde Seite ungehemmt auslebt. Grün ist etwas instinktiver, während Rot impulsiver handelt, doch beide Farben verstehen den inneren Drang, etwas zu tun, weil man es tun muss. Rot ist überdies eine Farbe mit Zugriff auf jede Menge Mana und mit einem ganzen Stall voller großer Kreaturen. Zu guter Letzt kann sich Grün auch damit anfreunden, dass Rot eine zerstörerische Seite hat, denn darin unterscheidet es sich nicht von der Natur. Die größten Schwierigkeiten hat Grün mit Rot deshalb, weil es zu sehr darauf bedacht ist, was es will, und nie über die Konsequenzen nachdenkt, die seine Handlungen auf seine Mitmenschen haben.

Blutzopf-Elf | Bild von Dominick Domingo


Wo Grün der Natur zugewandt ist, tendiert Blau zur Fürsorge. Blau sitzt dieser falschen Vorstellung auf, dass der Einzelne darüber bestimmen dürfte, wer er ist. Blau vernachlässigt dabei nicht nur alles, was von innen heraus kommt, sondern verwendet auch eine Menge Zeit und Energie auf den Versuch, sich selbst zu etwas anderem zu machen als dem, was es ist. Blau ist die Farbe, die am stärksten die Herstellung künstlicher Gegenstände anstrebt und alles Natürliche völlig außer Acht lässt. Sowohl Blau als auch Grün wollen lehren, doch während Grün die Weisheit der Vergangenheit zu ergründen versucht, ist Blau vom Unbekannten der Zukunft besessen. Dadurch verhindert Blau nicht nur, dass die Botschaft von Grün gehört wird, sondern führt zudem andere auch ständig in die Irre, indem es ihnen einen falschen Weg aufzeigt.


Grün blickt zu Schwarz und sieht eine Farbe, die danach strebt, alles zu zerstören, was ihm lieb und teuer ist. Schwarz ist machthungrig und gewissenlos. Schwarz tötet mutwillig und gnadenlos und zerstört dabei ganze Ökosysteme. Grün sieht den Tod als das an, was er ist: eine Schlüsselkomponente im großen Kreislauf des Lebens. Schwarz hingegen sieht ihn als Waffe und bedroht durch seinen Missbrauch des Todes jenes System, an dem Grün am meisten liegt. Wie kann Grün jemandem die natürliche Welt da draußen zeigen, wenn Schwarz sie vernichtet? Zudem versteht Schwarz nicht, dass jedem seine Rolle vorherbestimmt ist, und es versucht stattdessen, den Beweis dafür zu liefern, dass es einen freien Willen hat.

Was ist die größte Stärke und die größte Schwäche der Farbe?

Die größte Stärke von Grün ist sein absoluter, unerschütterlicher Glaube an die natürliche Ordnung. Grün nimmt die Natur voll und ganz an und kann eine Verbindung mit ihr eingehen, die es auf eine urtümliche und sehr mächtige Art und Weise zu nutzen versteht. Durch diese Verbindung erhält Grün Zugriff auf viele riesige Kreaturen, die ihm im Kampf beistehen, während es versucht, sein Ziel umzusetzen.

Überwältigender Ansturm | Bild von Steven Belledin

Die Schwäche von Grün ist seine zu starke Abhängigkeit von diesem System. Beispielsweise ist es so darauf fokussiert, Kreaturen einzusetzen, dass es eine ganze Reihe von Schwierigkeiten gibt, mit denen es nicht fertigwird, wenn es einmal keine Kreaturen zur Verfügung hat. Kurz gesagt: Es setzt alles auf eine Karte, und wenn auf dieser nicht die passende Antwort zu finden ist, dann kann es seine Schwierigkeiten oft nicht überwinden.

Beispiele für grüne Charaktere in der aktuellen Popkultur

Minions (Minions)

Niemand weiß, woher sie kommen, doch diese kleinen gelben Kerlchen scheinen zum Dienen geboren zu sein. Sie verstehen die ihnen zugedachte Rolle und arbeiten unermüdlich daran, sie bestmöglich auszufüllen.

Groot (Guardians of the Galaxy)

Abgesehen davon, dass er buchstäblich ein Baum ist, ist Groot wohl derjenige Guardian, der sich am ehesten zurücklehnt und die Dinge so nimmt, wie sie sind. Auch ist er wohl derjenige, der am deutlichsten im Einklang mit jenem gigantischen Netzwerk aus Wechselbeziehungen steht, in das alle Lebewesen eingebunden sind.

Owen Grady (Jurassic World)

Während die meisten anderen in der Jurassic World die Dinosaurier als Attraktionen ansehen, ist Owen derjenige, der sie als das begreift, was sie sind: lebende Wesen, die entsprechend behandelt werden wollen. So knüpft er beispielsweise ein besonderes Band zu den Raptoren, da es ihm gelingt, sich ihnen gegenüber als Alphatier durchzusetzen.

Hodor (Game of Thrones)

Hodor ist ein simpler, aber starker Mann. Er denkt sehr wenig nach, sondern handelt rein nach seinen Instinkten.

Poison Ivy (Batman-Comics)

Ivy ist das perfekte Beispiel für einen grünen Bösewicht. Sie will vor allem die Natur und die natürliche Ordnung beschützen und bringt oft Pflanzen und natürliche Gifte zum Einsatz, wenn sie alles in ihrer Macht Stehende tut, um eine Veränderung des Status quo zu verhindern.

Daryl (Walking Dead)

Von allen Überlebenden der Zombieapokalypse scheint Daryl derjenige zu sein, der sie am ehesten versteht. Sie mag ihm nicht gefallen, doch er akzeptiert sie als das, was sie ist: die neue Art, wie man nun einmal von jetzt an lebt. Daryl erkennt die Rolle, die er zu spielen hat, und er hat gelernt, sie anzunehmen.

Und schließlich noch unser fünfter und letzter Simpson:

Maggie (Die Simpsons)

Abgesehen davon, dass sie ein Baby und somit das am instinktivsten handelnde Mitglied der Simpsonfamilie ist, ist Maggie diejenige, der alles so gefällt, wie es ist, und die ihr Bestes tut, um Veränderungen zu verhindern.


Ein grüner Daumen

Und das war also die Philosophie von Grün. Wie jede Woche freue ich mich schon sehr darauf, eure Gedanken über das zu hören, worüber ich heute gesprochen habe. Ihr könnt mir eine E-Mail schreiben oder mich über eines meiner Social-Media-Profile kontaktieren (Twitter, Tumblr, Google+, Instagram).

Schaut auch nächste Woche wieder vorbei, wenn ich endlich dazu komme, ein paar Geschichten zum Design einzelner Karten aus Magic Ursprünge zu erzählen.

Möget ihr euch bis dahin die Zeit nehmen, euch zurückzulehnen und die Welt um euch herum einfach zu genießen.


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