Dein erstes Turnier

Veröffentlicht in Beyond the Basics on 23. Februar 2017

Von Gavin Verhey

When Gavin Verhey was eleven, he dreamt of a job making Magic cards—and now as a Magic designer, he's living his dream! Gavin has been writing about Magic since 2005.

Magic-Turniere zählen zu den Dingen, mit denen man am meisten Spaß am Spiel haben kann.

Ich erinnere mich daran, wie ich vor etwa sechzehn Jahren für mein erstes Magic-Turnier in einen Laden spaziert bin. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartete. Ich wäre beinahe nicht hingegangen. Mein Magen zog sich vor lauter Nervosität zusammen. Doch ich holte tief Luft und hielt meine Karten schützend vor der Brust umklammert, während ich durch die Eingangstür trat.

Wie würde das wohl werden?

Wie sich herausstellte, hatte ich mir völlig umsonst Sorgen gemacht. All meine Befürchtungen lösten sich im Nu in Rauch auf und ich hatte richtig viel Spaß! Ich spielte und traf Leute, die ich sonst nie kennengelernt hätte. Und ich kam Woche für Woche wieder.

Und heute? Viele meiner besten Freunde und liebsten Erinnerungen stammen vom Spielen auf Magic-Turnieren. Und ich hätte all das nie erlebt, wenn ich nicht tief Luft geholt hätte und durch diese Tür gegangen wäre.

Gleichzeitig wünschte ich, dass ich gewusst hätte, was mich erwartet.

Vielleicht habt ihr schon sehr viel Magic gespielt, euch aber bisher noch nicht in einen Laden gewagt. Vielleicht hat ein Turnier beiläufig eure Aufmerksamkeit auf sich gezogen, und ihr möchtet wissen, worauf ihr euch einstellen müsst. Oder vielleicht seid ihr neu bei Magic, bereitet euch gerade auf euer erstes Event vor und seid – genau wie ich damals – ein bisschen nervös.

Und darum soll es im heutigen Artikel gehen: euch einige Grundlagen dessen zu vermitteln, was euch von der Struktur her bei einem Magic-Turnier in einem Laden erwartet!

Ehe ihr nun aber weiterlest, möchte ich anmerken, dass es immer Ausnahmen gibt. Es wäre mir unmöglich, jede einzelne Sache aufzuzählen, die Läden rund um die Welt jeweils auf ihre ganz eigene Weise regeln. Doch die allerallermeisten Magic-Turniere in Läden – wie etwa Friday Night Magic – werden auf die hier geschilderte Weise ablaufen. Falls ihr Genaueres wissen wollt, erkundigt ihr euch am besten direkt bei dem Laden, in den ihr gehen möchtet.

Und damit wollen wir dann auch endlich loslegen!

Format

Das Erste, was ihr herausfinden solltet, bevor ihr zu einem Turnier geht, ist das Format, in dem es ausgetragen wird.

Magic lässt sich auf viele verschiedene Weise spielen. Unterschiedliche Turnierformate sorgen für leicht voneinander abweichende Spielstile. (Und ihr findet sie alle hier.)

Ich werde das mal ein bisschen eingrenzen, indem ich sage, dass die meisten Turniere wohl Standard, Boosterdraft oder Sealed-Deck sein werden. Zu wissen, welches Format es sein wird, hat Einfluss darauf, was ihr mitbringen solltet.

Standard ist ein Format, in dem nur Karten aus den letzten zwei Jahren Magic erlaubt sind. (Welche Sets derzeit im Standard legal sind, seht ihr hier.) Dazu bringt ihr euer eigenes Deck mit. Achtet darauf, die Karten in eurem Deck zu überprüfen und euch zu vergewissern, dass sie für das Format geeignet sind. Falls ihr relativ neu seid und gerade erst einige der aktuellen Sets gekauft habt, sollte alles in eurem Deck in Ordnung sein – es kann jedoch nie schaden, das noch einmal zu prüfen.

Boosterdraft und Sealed-Deck hingegen sind beliebte Turnierformate, zu denen ihr kein eigenes Deck mitbringen müsst. Stattdessen bekommt ihr ein paar Booster und baut euer Deck gleich dort.

Im Sealed-Deck öffnet ihr sechs Booster und baut aus deren Inhalt (plus so vielen Standardländern, wie ihr möchtet) ein Deck aus 40 Karten. Das ist ziemlich einfach. Mehr über Sealed-Deck erfahrt ihr hier.

Beim Boosterdraft erhaltet ihr drei Booster und sitzt mit einer Reihe anderer Spieler (üblicherweise insgesamt acht) um einen Tisch. Ihr öffnet einen der Booster, nehmt die Karte, die ihr für ein Deck aus 40 Karten haben wollt, heraus und gebt den Booster dann an den Spieler links von euch weiter. Das wird so lange wiederholt, bis schließlich alle Karten (und Booster) verteilt sind und ihr einen Haufen Karten habt, aus denen ihr euer Deck baut. Mehr zu Boosterdraft findet ihr hier.

Es gehört sich im Übrigen nicht, während des Draftens darüber zu sprechen, welche Karten ihr euch gerade nehmt. So verlockend es auch sein mag, beim Anblick von Tezzeret der Ränkeschmied auszurufen: „Hier kommt Tezzeret, ihr Narren!“, so sorgen Informationen über gerade gedraftete Karten doch dafür, dass Leute ihre Entscheidungen eventuell in einer wenig guten (oder legalen) Weise ändern. Hebt euch eure Triumphrufe also auf, bis ihr tatsächlich in einer Partie seid.

Limited ist immer eine tolle Möglichkeit, um zu spielen, wenn ihr euch eures Decks noch nicht ganz sicher seid, denn es gelten für alle die gleichen Voraussetzungen – und außerdem bekommt ihr einige neue, coole Karten.

Falls ihr nicht wisst, welches Format in dem Laden gespielt wird, in den ihr wollt, könnt ihr immer dort anrufen oder auf die Website schauen. Alternativ ist auch der Magic-Store-Locator sehr nützlich, um Events zu finden. Hier findest du sowohl einen Laden in deiner Nähe als auch das Format, das du spielen willst.

Wenn ihr so etwas wie Friday Night Magic besucht, werden in manchen Läden vielleicht auch mehrere Formate gespielt. Behaltet das also bitte ebenfalls im Hinterkopf.

Okay, ihr habt euch also nun einen Laden und ein Format ausgesucht. Ihr habt alles, was ihr zu brauchen glaubt. Ihr macht euch jetzt tatsächlich zu diesem Spieleladen auf und geht hinein – und was nun?

Ins Ladeninnere

Sobald ihr drin seid, ist das Erste, was ihr tun solltet, Euch zum Turnier anzumelden! Es ist leicht, diesen Schritt zu vergessen, aber er ist wichtig. Der Turnier-Organisator des Ladens muss euch in sein System eintragen, damit er euch Gegner zuweisen kann.

Sucht euch den Ladenbesitzer und lasst ihn wissen, dass ihr euch anmelden wollt. Ihr werdet wahrscheinlich eine Teilnahmegebühr für das Event bezahlen müssen (wobei einige Läden Standard-Turniere auch kostenlos anbieten). Mit dieser Gebühr werden die Preise, eure Booster (falls ihr Boosterdraft oder Sealed-Deck spielt) und die Gewährleistung eines reibungslosen Turnierablaufs finanziert. Dann werdet ihr wahrscheinlich mit dieser vielleicht etwas irritierenden Frage konfrontiert: „Wie lautet deine DCI-Nummer?“

Eure DCI-Nummer ist eine Spielernummer, über die eure Ergebnisse registriert werden. Das ist deshalb toll, weil ihr so eine Liste mit allen Events sehen könnt, bei denen ihr mitgespielt habt. Ich kann mir darüber dieses allererste Turnier ansehen, das ich vor sechzehn Jahren gespielt habe, wie es damals für mich gelaufen ist und wer meine Gegner waren! (Manchmal mache ich das, wenn ich nostalgisch bin.) Für den Laden ist das wichtig, um euch in seiner Software zu erfassen. Falls ihr keine DCI-Nummer habt – was wahrscheinlich ist, wenn ihr bisher noch nie an einem Event teilgenommen habt –, dann könnt ihr ganz leicht eine bekommen. Geht einfach auf accounts.wizards.com  und tragt euch ein! Das ist wirklich ganz leicht. Das könnt ihr sogar tun, bevor ihr zum Laden aufbrecht.

Okay, sobald ihr angemeldet seid, könnt ihr loslegen. Ihr könnt nun einfach im Laden bleiben, bis das Event losgeht. Das ist eine tolle Gelegenheit, Leute kennenzulernen, vielleicht ein paar Testpartien zu spielen oder euch einfach zu unterhalten. Und dann geht das Event los.

Spielt ihr Boosterdraft oder Sealed-Deck, beginnt es damit, dass ihr eure Booster erhaltet und eure Decks baut. Spielt ihr Standard, könnt ihr sofort losspielen. In jedem Fall werdet ihr irgendwann in Runde 1 landen.

. . . He, was heißt denn Runde 1 eigentlich?

Willkommen in Runde 1

Die Mehrzahl aller Magic-Turniere wird nach einer Methode ausgetragen, die sich das „Schweizer System“ nennt, was bedeutet, dass ihr bei dem Turnier eine festgelegte Anzahl an Runden spielen werdet. Es ist kein K.o.-System! Das ist sehr wichtig Ich habe schon viel zu viele Spieler rausgehen sehen, nachdem sie eine Partie verloren hatten, obwohl sie doch noch den ganzen Abend hätten spielen können!

Fragt aber natürlich immer noch mal im Laden nach. Manchmal trifft man auf Dinge wie Drafts nach dem K.o.-System, aber im Allgemeinen herrscht das Schweizer System vor. Ihr könnt jede einzelne Runde des Turniers mitspielen. Üblicherweise gibt es in Läden etwa drei bis fünf Runden, aber je nach Art des Turniers kann es hier Abweichungen geben.

Ah, das gute alte Schweizer System.

Woraus besteht so eine Runde? Eine Runde ist ein Best-of-Three-Match gegen einen Gegner. Ihr sitzt einem anderen Teilnehmer gegenüber und spielt mindestens zwei Partien, vielleicht drei.

Der Turnier-Organisator kündigt die Runden entweder mündlich an oder hängt eine Teilnehmerliste aus, auf der sich euer Name befindet. Sucht nun denjenigen, der neben eurem Namen steht – das ist euer Gegner! Manche Läden haben euch vielleicht auch einen Tisch zugewiesen. Achtet also bitte darauf, euch eure Tischnummer zu merken, sodass ihr euch mit eurem Gegner auch dort hinsetzen könnt.

Unterhaltet euch einfach mit eurem Gegner und habt Spaß! Während ihr für eure erste Partie mischt, habt ihr Gelegenheit, ihn kennenzulernen und etwas über seine Erfahrungen mit Magic zu hören.

Okay. Womit also solltet ihr bei einem Match rechnen? Gehen wir ein paar Dinge durch.

Nachdem ihr mit dem Mischen fertig seid, solltet ihr dem Gegner anbieten, dass auch er euer Deck noch mal mischt oder abhebt. Das sieht die Turnieretikette so vor. Auch ihr solltet das Deck eures Gegners mischen. Das ist nicht unhöflich oder so, und es impliziert ganz sicher nicht, dass euer Gegner mogelt. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ihr jemals auf jemanden trefft, der sein Deck tatsächlich manipuliert. Das Mischen des gegnerischen Decks ist einfach üblich und zudem eine Turnierregel.

Und was passiert als Nächstes? Ganz einfach: Fangt an zu spielen!

Nach der ersten Partie habt ihr Gelegenheit, euer Sideboard einzusetzen.

Nein, nicht so ein Sideboard. Ein Magic-Sideboard!

Im Sealed-Deck und im Boosterdraft besteht euer Sideboard aus allem, was ihr nicht in eurem Hauptdeck spielt. Im Standard besteht es aus fünfzehn Karten, die ihr vor dem Turnier ausgesucht habt. Dies ist eine Möglichkeit, euer Deck auf das des Gegners anzupassen. Spielt euer Gegner beispielsweise eine Menge Artefakte, so solltet ihr Karten einwechseln, die gut gegen Artefakte sind.

Nach dem Match wartet ihr auf den Beginn des nächsten. Wie auch schon zuvor ist das eine tolle Gelegenheit, Leute kennenzulernen, zu spielen, zu tauschen oder irgendwas anderes zu machen. Der Turnier-Organisator lässt euch wissen, wann die nächste Runde beginnt.

Falls ihr an irgendeinem Punkt gehen wollt, dann lasst den Turnier-Organisator wissen, dass ihr aus dem Turnier aussteigen möchtet. Hoffentlich ist das nicht nötig, aber manchmal passiert irgendetwas, was euch dazu zwingt, früher zu gehen.

Okay. Kommen wir zu drei weiteren einfachen Dingen, die ihr wissen solltet.

Zunächst etwas ganz Simples: Ich rate immer dazu, Zettel und Stift zu verwenden, um Lebenspunkte aufzuschreiben. Daheim verwendet ihr vielleicht einen W20. Das sind tolle, wunderbare Gegenstände, die ich andauernd benutze.

In einem Turnier hingegen ist es eine wirklich gute Idee, den Lebenspunktestand des Gegners auf einem Zettel vor euch zu haben. So müsst ihr ihn nicht ständig danach fragen. So könnt ihr außerdem Notizen machen, wenn Ihr möchtet – zum Beispiel darüber, was ihr auf der Hand des Gegners gesehen habt, nachdem ihr eure Strenge Überprüfung gespielt habt. Sollte es jemals Unstimmigkeiten bei den Lebenspunkten geben, ist es wundervoll, auf einen Zettel schauen zu können. Würfel lassen sich nämlich einfach viel zu leicht umschubsen.

Zweitens: Falls es jemals irgendeine Unklarheit über was auch immer gibt, dann ruft bitte unbedingt einen Judge. Hebt die Hand, ruft „Judge“ und jemand wird zu euch kommen, um euch zu helfen.

Einen Judge zu rufen, ist keinesfalls irgendeine Beleidigung eures Gegners oder deutet an, dass ihr ihn des Mogelns bezichtigt, noch ist es ein Zeichen der Schwäche. Es ist einfach eine kluge Sache. In Magic gibt es eine ganze Reihe kniffliger Interaktionen und ungewöhnlicher Umstände, die im Turnierspiel auftreten können.

Sagen wir beispielsweise, ihr habt versehentlich euren Schock auf eine fluchsichere Kreatur des Gegners gewirkt. Ein Zug geht vorbei, bevor es einer der Spieler bemerkt. Daheim müsstet ihr das jetzt mit eurem Gegner aushandeln. Doch hier solltet ihr das einem Judge überlassen. Auf diese Weise erhaltet ihr einen fairen und unparteiischen Blick auf die Dinge von jemandem, der weiß, was zu tun ist.

Also gut. Zu guter Letzt noch ein wichtiges Teil des Turnierpuzzles. Anders als zu Hause müssen Magic-Events in einem Tempo ablaufen, das sicherstellt, dass sie irgendwann auch zu Ende sind. Die nächste Runde kann nicht beginnen, bevor die vorherige nicht beendet ist. Das bedeutet, dass die Runden auf Zeit laufen. Fühlt euch davon nicht unter Druck gesetzt, denn normalerweise ist Zeit kein Problem. Ihr habt 50 Minuten Zeit für das gesamte Match.

Für den Fall, dass die Zeit abläuft, ohne dass ein Gewinner feststeht, spielt ihr insgesamt fünf weitere Züge. Nach dem fünften Zug wird die Partie beendet. Der Spieler, der mehr Partien gewonnen hat, gewinnt das Match. Bei Gleichstand (was oft der Fall ist, wenn die Zeit abgelaufen ist) wird die Partie als unentschieden gewertet. Es geht jedoch im Schweizer System nicht um einen höheren Lebenspunktestand oder was auch immer.

Was bedeutet so ein Unentschieden denn nun für euch? Nun, ganz ausgezeichnete Frage, liebe Leser!

Ergebnisse

Im Schweizer System ist die Punktevergabe recht einfach: Ihr bekommt drei Punkte für einen Sieg, einen Punkt für ein Unentschieden und null Punkte für eine Niederlage. Habt ihr also zwei Runden gewonnen und zwei verloren, habt ihr insgesamt sechs Punkte.

Läden vergeben Preise üblicherweise nach einem von zwei Prinzipien: entweder nach der finalen Platzierung oder nach den Gesamtpunkten. Ihr könnt den Turnier-Organisator am Anfang des Events immer fragen, wie die Preise vergeben werden.

Bei einigen Turnieren könnte es etwas geben, was sich „Top 8“ nennt. Das bedeutet, dass nach den Schweizer Runden die besten 8 Spieler noch nach dem K.o.-System um zusätzliche Preise und Ruhm spielen. Habt ihr es in die Top 8 geschafft, dann herzlichen Glückwunsch! Falls nicht, könnt ihr einfach gehen. Ihr müsst dazu nicht bleiben. (Allerdings dürft ihr das gern, wenn ihr möchtet. Eine der besten Möglichkeiten, selbst besser zu werden, ist, anderen beim Spielen zuzusehen.)

Zeit für ein Turnier!

Hoffentlich hat euch dieser Überblick dabei geholfen, euch auf euer erstes Turnier im Laden vorzubereiten. Falls ihr noch nie auf einem gewesen seid, empfehle ich euch dringend, das einmal auszuprobieren!

Und im Zweifel könnt ihr einfach jemanden um Hilfe bitten. Im Allgemeinen sind Magic-Spieler ein sehr hilfsbereites Völkchen. Wenn ihr nicht sicher seid, was ihr in einem Laden als Nächstes machen sollt, dann fragt jemanden, der es euch erklärt. Wir waren schließlich alle mal neu.

War dies hilfreich für euch? Möchtet ihr mehr hiervon lesen? Würde euch auch ein Artikel über die Teilnahme an eurem ersten großen Event wie etwa einem Grand Prix interessieren? Lasst es mich wissen! Schickt mir einen Tumblr oder schreibt mir eine E-Mail (bitte auf Englisch) an BeyondBasicsMagic@gmail.com.

Nächste Woche bin ich wieder da. Eure Mission in der Zwischenzeit: Geht doch diese Woche mal auf ein Turnier und habt Spaß! Lasst mich wissen, wie es gelaufen ist!

Viel Spaß! Wir sehen uns später!

Gavin
@GavinVerhey
GavInsight

Latest Beyond the Basics Articles

BEYOND THE BASICS

31. Dezember 1969

Die Berührung des Todes by, Gavin Verhey

Seit dem Buschbasilisken hat sich eine Menge verändert. Der Buschbasilisk, der damals in der Limited Edition (Alpha) erschien, hatte eine Art Proto-Todesberührung, die für einige sehr ...

Learn More

BEYOND THE BASICS

31. Dezember 1969

Das Draften des Sideboards by, Gavin Verhey

Wenn ihr „Sideboard“ hört, denkt ihr sicherlich als Erstes an Decks aus 60 Karten. An die späten Abendstunden, in denen ihr sorgfältig diese fünfzehn Karten sortiert, die ihr zwischen den...

Learn More

Artikel

Artikel

Beyond the Basics Archive

Du willst mehr? Tauche ein in die Archive und lies tausende Artikel über Magic von deinen Lieblingsautoren.

See All

Wir verwenden auf dieser Seite Cookies, um Inhalte und Werbung zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien zu bieten und Datenverkehr zu analysieren. Wenn Sie auf JA klicken, stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden. (Learn more about cookies)

No, I want to find out more